Große Bilder Große Wirkung

Oft lese und höre ich Diskussionen mit folgenden Themen:

  • Über Abbildungsleistungen der Objektive, am besten Hochlichtstarke Zoomobjektive oder noch besser Festbrennweiten.
  • Fast jeder möchte am liebsten eine Vollformatkamera haben. Um zb. die Maximale Qualität aus seinen Bildern zu quetschen. Und das Maximum an Freistellungspotenziall zu haben.
  • Welcher RAW-Konverter denn nun der beste sei. Und mit welchen Photoshop Tutorials man seine Bilder noch verändern bzw. Veredeln kann.

Aber ich habe noch keine Diskussion gehört oder gesehen wo es darum ging seine Bilder in vernünftiger größe im Internet zu zeigen. Da werden die eigenen Bilder, Fotografiert mit der teuren Ausrüstung und den vielen stunden mit dem Bildbearbeitungsprogramm, in einer größe von 300×200 oder sogar 400×600 im Internet veröffentlicht-WOW!
Beispiel Bildgrößen
Sicher gibt es noch die Möglichkeit mit Java oder Flash die Bilder auf einen Klick zu vergrößern, aber hat wirklich jeder Besucher Java und Flash Installiert bzw. Aktiviert? In einer Galerie muss ich ja auch nicht erst das Bild bestätigen um es mir in groß ansehen zu können?!

Deshalb und nur Deshalb habe ich meinen Fotoblog umgestellt, nun ist es mir möglich 900px breite Bilder zu zeigen, ja regelrecht zu präsentieren. Ohne noch einmal auf einen anderen Link zu einem Portfolio oder ähnliches verwiesen zu werden. Zeigt ruhig eure Bilder in groß her, denn nur so kann ein Bild im Internet nur halbwegs vernünftig wirken und vielleicht erkennt dann der Bildbetrachter auch welche Mühe ihr euch damit gegeben habt.


Drei Fragen und der Zoomyboy Antwortet

Stefan von Shockmotion hat mir einen Fotografischen Stock zugeworfen und artig wie ich nun mal bin Antworte ich Natürlich 😉

  1. Dein Objektiv mit dem Du am liebsten fotografierst?
  2. Diplomatisch müsste ich jetzt sagen „Immer das Objektiv das ich gerade dabei habe“. Aber im ernst am liebsten habe ich Festbrennweiten so im bereich von 35 bis 50 mm.

  3. Welchen wertvollen Tipp würdest Du einem Anfänger in der Fotografie geben wollen?
  4. Man muss sich schon auf das Abenteuer Fotografie einlassen um Fotografische Abenteuer zu erleben.

  5. Was hilft Dir wieder motiviert zu sein, wenn Du mal keine Lust zum Fotografieren hast?
  6. Ich lese ein gutes Buch und rege meine Fantasie an.

Dieses Fotografische Stökchen kann sich jeder mitnehmen der will. Ganz einfach einpacken, damit nach hause gehen, wieder auspacken, antworten überlegen, artikel schreiben, und zwei karma punkte kassieren 😀


Stefan von Shockmotion hat mir einen Fotografischen Stock zugeworfen und artig wie ich nun mal bin Antworte ich Natürlich 😉

  1. Dein Objektiv mit dem Du am liebsten fotografierst?
  2. Diplomatisch müsste ich jetzt sagen „Immer das Objektiv das ich gerade dabei habe“. Aber im ernst am liebsten habe ich Festbrennweiten so im bereich von 35 bis 50 mm.

  3. Welchen wertvollen Tipp würdest Du einem Anfänger in der Fotografie geben wollen?
  4. Man muss sich schon auf das Abenteuer Fotografie einlassen um Fotografische Abenteuer zu erleben.

  5. Was hilft Dir wieder motiviert zu sein, wenn Du mal keine Lust zum Fotografieren hast?
  6. Ich lese ein gutes Buch und rege meine Fantasie an.

Dieses Fotografische Stökchen kann sich jeder mitnehmen der will. Ganz einfach einpacken, damit nach hause gehen, wieder auspacken, antworten überlegen, artikel schreiben, und zwei karma punkte kassieren 😀


Kennenlernen der Neuen Kamera

Die neue Kamera ist bestellt und nun warte ich halt bis sie da ist. Gibt es etwas schlimmeres als Vollblut Fotograf, auf seine neue Kamera zu warten? Habe ich mir einen neuen Sensorbehälter (Kamera) angeschafft, so gibt es bei mir immer eine gewisse Testphase. In dieser, so habe ich mir es halt über die Jahre angeeignet, lerne ich meine neue Digitalkamera kennen.
Ich spreche hier aber nicht über das Auswendig lernen des Benutzerhandbuches, sondern über folgende Dinge:

  • Die Belichtung der Kamera. Meine Nikon D70s war bei der Belichtung ziemlich genau, hier war sehr selten eine Belichtungskorrektur notwendig. Dagegen wieder meine Nikon D80 die hatte einen Hang zu Überbelichtung – deshalb hatte ich hier immer -0,3 oder -0,5 Belichtungswert fix eingestellt. Es hilft einen Fotografen wenn man weiß wie seine Kamera auf Verschiedene Belichtungssituationen reagiert, denn weiß man das, kann man auch vernünftig reagieren und auf schwierige Lichtsituationen schneller und vor allem richtig entgegen korrigieren.
  • Bildrauschen. Generell ist mir das Bildrauschen meiner Kameras nicht so wichtig, da ich mich fast nie über ISO 800 bewege und hier sind alle Kamerahersteller sehr gut. Ich möchte aber trotzdem gerne wissen, ab wann ich bei den Bildern meiner neuen Kamera, mit erhöhten Rauschen rechnen muss und bis wann ich mir keine Gedanken darüber machen muss.
    Mein Testaufbau ist da immer gleich: in einem dunklem Raum, stelle ich die Kamera auf ein Stativ. In diesem Raum zünde ich eine Kerze an, die ich nahe einer Wand platziere. Durch den dunklen Raum bzw. die schwache Beleuchtung der Kerze habe und der Nähe zur Wand habe ich einen Verlauf der Helligkeit. Zusätzlich lege ich in die Nähe der Beleuchtung noch verschieden Farbige T-Shirts oder ähnliches. Meistens in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb wenn vorhanden. Mit diesem etwas merkwürdigen Aufbau, kann ich für mich sehen, wie sich das Bildrauschen bei schwierigen Beleuchtungssituationen verhält und auch bei welchen Farben meine Kamera in dieser dunklen Lichtsituation Probleme hat.

Die neue Kamera ist bestellt und nun warte ich halt bis sie da ist. Gibt es etwas schlimmeres als Vollblut Fotograf, auf seine neue Kamera zu warten? Habe ich mir einen neuen Sensorbehälter (Kamera) angeschafft, so gibt es bei mir immer eine gewisse Testphase. In dieser, so habe ich mir es halt über die Jahre angeeignet, lerne ich meine neue Digitalkamera kennen.
Ich spreche hier aber nicht über das Auswendig lernen des Benutzerhandbuches, sondern über folgende Dinge:

  • Die Belichtung der Kamera. Meine Nikon D70s war bei der Belichtung ziemlich genau, hier war sehr selten eine Belichtungskorrektur notwendig. Dagegen wieder meine Nikon D80 die hatte einen Hang zu Überbelichtung – deshalb hatte ich hier immer -0,3 oder -0,5 Belichtungswert fix eingestellt. Es hilft einen Fotografen wenn man weiß wie seine Kamera auf Verschiedene Belichtungssituationen reagiert, denn weiß man das, kann man auch vernünftig reagieren und auf schwierige Lichtsituationen schneller und vor allem richtig entgegen korrigieren.
  • Bildrauschen. Generell ist mir das Bildrauschen meiner Kameras nicht so wichtig, da ich mich fast nie über ISO 800 bewege und hier sind alle Kamerahersteller sehr gut. Ich möchte aber trotzdem gerne wissen, ab wann ich bei den Bildern meiner neuen Kamera, mit erhöhten Rauschen rechnen muss und bis wann ich mir keine Gedanken darüber machen muss.
    Mein Testaufbau ist da immer gleich: in einem dunklem Raum, stelle ich die Kamera auf ein Stativ. In diesem Raum zünde ich eine Kerze an, die ich nahe einer Wand platziere. Durch den dunklen Raum bzw. die schwache Beleuchtung der Kerze habe und der Nähe zur Wand habe ich einen Verlauf der Helligkeit. Zusätzlich lege ich in die Nähe der Beleuchtung noch verschieden Farbige T-Shirts oder ähnliches. Meistens in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb wenn vorhanden. Mit diesem etwas merkwürdigen Aufbau, kann ich für mich sehen, wie sich das Bildrauschen bei schwierigen Beleuchtungssituationen verhält und auch bei welchen Farben meine Kamera in dieser dunklen Lichtsituation Probleme hat.
  • Noch ein Paar Worte zu Kamerabedienung. Mit dem Kopf schütteln kann ich nur wenn ich Fragen zur Kamerabedienung in einem Foto-Forum lese, die Hersteller denken sich schon etwas dabei, wenn sie ein Benutzerhandbuch dazu legen! Um das Potenzial seiner Digitalkamera etwas ausnutzen zu können, ist es nun einmal erforderlich das man seine Kamera kennt und sie Blind bedienen kann. Und für das kleine Bedienungshandbuch findet sich immer in der Kameratasche ein Platz, also immer schön mitnehmen.

Und nun noch Fünf Tipps 😉 für Einsteiger oder Umsteiger, die gerade ihre Neue Digitalkamera bekommen haben:

  • Gib deiner Digitalkamera einen Namen und wenn du schon dabei bist, versuche heraus zu finden welches Geschlecht deine Kamera hat.
  • Deine Kamera darf Maximal Zwei Meter von dir entfernt sein, wenn du schläfst.
  • Putze Sie mindestens Drei mal am Tag mit einem weichen Fusselfreien Tuch.
  • Schreibe spätestens Zwei Tage nach erhalt der Kamera, ein Gedicht über dich und deine Digitalkamera und veröffentliche es.
  • Lass Absolut Niemanden deine Kamera halten oder borge sie gar her, deine Digitalkamera würde es dir nie Verzeihen.

 

Fotografieren, Twitter und Freizeit und so

    Praxis. Beim letzten Fotoshooting habe ich mich wieder maßlos über meine kleinen Leuchtenstative geärgert. Ich habe ja schon einmal kurz erwähnt das ich mit deren Standfestigkeit Probleme hatte. Indoor hat man sicher kein Problem mit diesen leichten Stativen, aber draußen wenn nur etwas Wind geht und ich rede hier nicht von einem Orkan, dann liegt es am Boden – Eher Suboptimal für den Blitz darauf! Was ich mich frage ist ob in den USA weniger Wind geht als bei uns, denn bei den tollen Videos der Kommerz-Strobist-Fotografen fliegt nie ein Stativ um und die schwören ja auch diese kleinen leichten Manfrotto Leuchtenstative, eventuell könnte es sein das sie dort eine andere Erdanziehungskraft haben als wir in Europa 😉 Hier muss ich also dringendst Umrüsten, bevor ich das nächste umgefallene Stativ vor Wut mit einem Bodyslam zerstöre.
    Praxis 2 – Die Sonne und Ich. Ich kämpfe bei meinen Shootings massiv mit der Sonne, sie ist mir einfach zu hell. Schatten wird zu Zeit erzeugt mit einem 120cm Faltreflektor, obwohl dieser schon sehr sehr leicht ist, wird er mit der Zeit trotzdem schwer, und die Windangriffsfläche ist auch enorm, sagt zu mindestens mein Assistent-ich glaube ihm. Hier wird mir wahrscheinlich auch nicht anderes übrig bleiben als mit einem California Sunbounce oder Lastolite Skylite das vernünftig zu machen. Oder habt ihr einen Tipp für mich?
    Praxis 3. In der Humanoid-Fotografie habe ich für die nächsten 6 Wochen ,immer am Wochenende, Shootings vereinbart. Hier merke ich auch das mir diese Fotoshootings fotografisch gesehen gut tun. D.h ich merke das ich hier eine eigene Art entwickle wie ich das Shooting plane und abhalte. Generell Arbeite ich dort immer effektiver, beim Fotografieren selbst und auch bei der Bildsichtung und bearbeitung. Für mich heißt das, ich bekomme aus einem drei bis vier stunden langen Shooting mehr gute Bilder raus als vorher.
    Technik. Im Moment überlege ich von Nikon zu Olympus zu wechseln, da es da einige dinge gibt die mir bei meiner Art der Fotografie helfen können oder zu mindestens unterstützen können. Ich denke hier nur zb. an ein Dreh- und schwenkbares Display in der Makrofotografie oder die Bildstabilisation mit allen Objektiven. Das muss ich mir aber noch genauer ansehen und die Preise der E3 bzw. E30 beobachten.
    Freizeit. Zur Zeit habe ich sehr wenig Bock auf Twitter und Co. Die Freie Zeit die mir bleibt gehe ich lieber Fotografieren. Twitter ist das Tamagotchi des Internet, statt das man das macht was man will, twittert man nur darüber.
    Prinzipiell frage ich mich so oder so, wie das geht, wenn man Berufstätig ist und vielleicht sogar noch eine Familie hat und dann noch Fotografie als Hobby oder als Beruf ausübt, wo dann noch die Zeit her kommt um so viel zu Twittern?
    Fotoblogs. Absolut On Top finde ich zur Zeit, Fotoblogs die ihre eigenen selbst fotografierten Bilder veröffentlichen und vielleicht sogar noch kurz dazu etwas erzählen.


Geniales Shooting und Leuchtenstative

Hatte heute ein geniales Shooting für mein Projekt – Mein Hund und Ich. Es ist einfach ein Genuss wenn ein Shooting genau so abläuft wie man es sich vorgestellt und geplant hat, und wenn dann die Bilder auch meinen Vorstellungen entsprechen – tja das ist dann das I-Tüpfelchen.


Sichtung Shooting


Hatte heute ein geniales Shooting für mein Projekt – Mein Hund und Ich. Es ist einfach ein Genuss wenn ein Shooting genau so abläuft wie man es sich vorgestellt und geplant hat, und wenn dann die Bilder auch meinen Vorstellungen entsprechen – tja das ist dann das I-Tüpfelchen.

Und ohne Assistent währe ich aufgeschmissen gewesen, denn meine leichten Leuchtenstative, sind von der Stabilität her einfach eine Katastrophe, sie sind zwar super easy zu tragen und leicht zu verstauen, aber sonst sind sie im Freien zum vergessen. Beim leichtesten Windstoss fallen sie schon um, habe mir so schon zwei Schirme verbogen. Für mich gilt bei Leuchtenstative ab jetzt, groß und schwer, da trage ich lieber mehr Gewicht, als das ich mir mein Equipment kaputt mache.
Leider hat es mein bereits bestelltes großes Leuchtenstativ und mein neuer großes Schirm nicht rechtzeitig für dieses Shooting zu mir geschafft. Tipp von mir vergesst diese kleinen Leuchtenstative auch das hochgelobte von Manfrotto (das der Strobist empfiehlt) für draußen ist es nicht stabil genug, auch wenn nur ein Blitzgerät darauf ist, stellt euch mal vor wenn wirklich ein Windstoss kommt und das Stativ mit eurem Blitzgerät auf den Asphalt klatscht!

Und wenn dann ein gutes Shooting mit den Worten: „Es hat uns riesigen Spass gemacht“ endet. Kann man nur mit Lächeln seine Kamera wieder einpacken.


Nikon SB-900 und die Blitzschuhadapter

Blitzschuh01

Kleiner Tipp von mir zum Nikon SB-900. Wenn ihr mit dem SB-900 vorhabt Entfesselt zu Blitzen, und ihr den Nikon auf einen Cold- Hotshoeadapter geben wollt, dann Achtung. Wenn ihr zb. solche Blitzschuhadapter einsetzt wie ich, Bild 1+2, denn der Nikon SB-900 passt nicht auf diese Blitzschuhadapter! Er lässt sich gar nicht darauf schieben, bzw. sehr schwer, das man Angst um seine Pins haben muss!


Blitzschuh01 Blitzschuh02
Nikon Blitzschuhadapter AS-21 Blitzschuh Nikon SB900 Abstand


Kleiner Tipp von mir zum Nikon SB-900. Wenn ihr mit dem SB-900 vorhabt Entfesselt zu Blitzen, und ihr den Nikon auf einen Cold- Hotshoeadapter geben wollt, dann Achtung. Wenn ihr zb. solche Blitzschuhadapter einsetzt wie ich, Bild 1+2, denn der Nikon SB-900 passt nicht auf diese Blitzschuhadapter! Er lässt sich gar nicht darauf schieben, bzw. sehr schwer, das man Angst um seine Pins haben muss!

Scheinbar hat Nikon den Abstand vom Boden des Metallenen Blitzfuss zum Anfang des Blitzgehäuses (Bild 4) verringert, keine Ahnung ob das auch so knapp ist beim SB-800 bzw. SB-600.

Auf jeden Fall um den Nikon SB-900 auf ein Stativ zu bekommen, muss ich den mitgelieferten Blitzschuhadapter von Nikon AS-21 (Bild 3) auf ein Stativ schrauben. Muss mir noch eine Lösung überlegen, vielleicht versuche ich den Plastikadapter von Bild 2, mit einer Feile etwas Abzuschleifen, oder halt einen neuen höheren Blitzschuhadapter.

How To – Fotografie Hero

Das Jahresende möchte ich dazu nutzen um mich auch in die Reihe derer einzureihen, die Tipps für Fotografie Anfänger geben. Hier nun meine Ultimativen (Ironischen) Tipps für Anfänger/Einsteiger/Erstbesitzer einer Digitalkamera:

  1. Teste prinzipiell immer bei Minus 15 Grad mit deiner Zunge ob deine Aluminium Stativbeine wirklich so kalt sind.
  2. Um den Nervenkitzel etwas zu erhöhen fotografiere die Hochzeit deines besten Freundes schulter zuckend mit einem Halbvollen Akku.
  3. Wische des öfteren mit deinen Winterhandschuhen den Sensor deiner Digitalkamera sauber.
  4. Nimm möglichst oft an Fotowettbewerben teil und mache Ausstellungen und verwende dabei Bilder von anderen Fotografen, die du aus dem Internet herunter geladen hast.
  5. Spare Geld und kaufe deine Ausrüstung ((Schnelle Bildfrequenz – Dauerfeuer)) nach Testberichten, am besten nach Testergebnissen von Fachzeitschriften wie zb. Schip, Unser Garten und Stiftung Warenwert.
  6. „How To – Fotografie Hero“ weiterlesen