Photoshop Aktion – UltraFocal+Pro


Photoshop Aktion UltraFocal+Pro


Das Schärfen von Bildern in Photoshop ist immer so eine Sache, dem einen ist zu viel dem anderen zu wenig. Hier ist Erfahrung, Fingerspitzengefühl und natürlich auch ein Subjektiver Schärfeeindruck der aber auch Abhängig vom Ausgabegerät ist – Monitor, Drucker. Die meisten Fotografen die mit Photoshop arbeiten werden die Schärfefunktion USM (Unscharf Maskieren) verwenden.

Es gibt auch einige Photoshop Plugins für das schärfen von Bildern, zb. Sharperner Pro von Nik-Software. Das ich am Anfang auch getestet habe, nur irgendwie war mir das zu Undurchsichtig und eigentlich zu teuer. Bis ich dann durch Zufall auf UltraFocal+Pro gekommen bin. UltraFocal+Pro ist ein Aktions-Set das sehr Differenziert und wie ich finde Nachvollziehbar Bilder schärft. Nun Arbeite ich schon seit fast zwei Jahren mit UltraFocal+Pro und bin einfach begeistert. Dadurch UltraFocal+Pro ein Aktions-Set ist, wende ich es an Unterschiedlichen Punkten in meinem Workflow an, zb. bei der RAW-Entwicklung in Camera RAW oder Lightroom, oder bei der Bildbearbeitung selbst und hier ganz gerne mit Ebenenmasken.

UltraFocal+Pro wurde von Marco Rutz erstellt, selbst ein Fotograf der sich mit dem Thema Schärfen sehr genau auseinander gesetzt hat. Ich habe mich mit Marco etwas Unterhalten und habe ihm einige Fragen zu UltraFocal+Pro und dem schärfen von Bildern generell gestellt:

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Capture One RAW Software

Capture One Capture One von Phase One ist eine Software um seine RAW Bilder Digital zu entwickeln. Capture One war eines der ersten RAW-Entwicklungsprogrammen auf dem Markt und zu dieser Zeit wohl auch ungeschlagen. Wie aber so oft haben andere Firmen auch nicht geschlafen und zu Capture One aufgeschlossen wenn nicht sogar überholt. Gerade Aperture und Lightroom sind wohl an Capture One mehr oder weniger vorbeigezogen. Obwohl hier muss man sich ansehen welche Anforderungen man an eine RAW-Software hat, aber etwas später mehr dazu.

Das Arbeiten mit Capture One

Ich weis ja nicht wie es euch geht aber für mich ist es wichtig das ich bei einem Programm die Übersicht nicht verliere, es ist sicher eine tolle Sache wenn eine RAW-Software viele Einstellmöglichkeiten bzw. Optionen hat, die ein späteres bearbeiten zb. in Photoshop überflüssig machen. Aber die vielen Schieberegler, Buttons und Tabs oder auch Reiter genannt erschlagen einen regelrecht, und oft ist auch suchen angebracht um diese eine Option zu finden. Mir ist es einfach lieber wenn alle Optionen am Rand links oder rechts in einem Block zusammengefasst sind, das kommt meiner Arbeitsweise entgegen – das ich Tab für Tab Abarbeite. Deshalb finde ich mich in Capture One auch etwas schneller zurecht als in anderen Programmen. Die Optionsvielfalt von Capture One ist für die RAW-Entwicklung vollkommen ausreichend, wie ich finde. Sicher ein Lightroom ist fast schon so weit das man sich eine spätere Bearbeitung in Photoshop schon fast sparen kann. Aber möchte man das? Ich auf jeden Fall nicht, denn ich bearbeite die so oder so in Photoshop nach, um zb. noch das letzte Feintunning zu machen oder die Bilder für das Internet vorzubereiten.

Eine RAW-Software braucht meiner Meinung nach keine EierlegendeWollMilchSau sein, die Software muss einfach nur meine RAW´s gut Digital entwickeln, und wenn es geht soll dieses, noch mit einer vernünftigen Bedienung möglich sein.

Gerade auch in der Bedienung hat Capture One für mich seine Stärken, an der linken Seite ist der Einstellungsblock, in diesem man alle Optionen und Einstellungen durch Tabs (Reiter) getrennt erreichen kann.
capture one bedienungsfeld Dieser Optionsreiter sind einfach und logisch angeordnet am Anfang die Grundlegenden Einstellungen wie die Belichtung bis zum Schluss der Speicherung und Ausgabedatei. Hier zeigt sich meiner Meinung nach schon, das Capture One von Fotografen für Fotografen gemacht ist, und nicht für Software-Grafik-Geeks. Das zweite Symbol ein Q ist recht Praktisch, das ist der Quick Modus, in diesem kann man die Grund bzw. Basic Einstellungen für ein RAW Bild quasi im Schnelldurchgang, ohne die anderen Tabs zu öffnen, erledigen.
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Digitaler Workflow

Digitaler Workflow ein schönes neues Wort, heißt aber nichts anderes wie „Wiederholender wiederkehrender Arbeitsablauf von Sichten und Verarbeiten von Digitalen Bildern auf einem Computer“. Jeder der Digital Fotografiert hat hier seine eigene Vorgangsweise, die er sich angeeignet hat und damit mehr oder weniger gut zurecht kommt.

Den Speziell hier heißt das Motto: „Viele Wege führen zum Ziel“. Denn beim Digitalen Workflow gibt es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch, denn für jeden gibt es andere Prioritäten, der eine möchte schnell sein, der andere möchte eine Maximale Datensicherheit, und der nächste eine schnelle Sichtung und Bewertung der Bilder vornehmen.

digitaler workflow software

Die Software

Genau so viele verschiedene Wege es zum Ziel gibt, genau so viele verschiedene Software Lösungen bzw. Kombinationen gibt es für den Digitalen Workflow. Ob man nun eine All-In-One Lösung nimmt wie zb. Lightroom, Aperture oder Photoshop mit der Bridge, oder für jeden Arbeitsgang eine extra Software bleibt jeden selbst überlassen, nach eigenen Vorlieben bzw. Kontostand.
Bei der Wahl der Software hat jeder seine Vorlieben bzw. Features die die Software haben muss. Meine Software Kriterien sind folgende Punkte:
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