Zwei Must Have Apps für Naturfotografen

Lang leben die Smartphones und ihre Möglichkeiten, die man durch verschiedene Apps enorm erweitern kann. Und ich finde es liegt hier natürlich auf der Hand, das man als Naturfotograf das eine oder andere App für das Fotografieren im freien nutzt.
Zwei Punkte sind für mich in der Naturfotografie, wenn ich so zu Fuß unterwegs bin, extrem wichtig:

  1. Das wiederfinden von Motiven im unwegsamen und unbekannten Gelände.
  2. Und den genauen Sonnenstand zu unterschiedlichen Uhrzeiten

Wenn ich zb. gerade eine Tour durch die Pampa beginne und ich an einen fotogenen Platz komme, wo ein Hammer Motiv vorhanden ist, aber das Licht zu dem Zeitpunkt, wo ich gerade dort bin, nicht sehr attraktiv ist. Dann markiere ich diesen Ort ganz genau mit meinem Smartphone, und wie es eben so ist, kommt man bei einem 3-4 stunden Marsch schon an einigen dieser tollen aber zu dieser Zeit unfotogenen Motiven vorbei.

Es kommt schon öfters vor das ich mir hier fünf oder mehr Orte markiere. Und hier kommt nun der zweite wichtige Part für meine Bilder: Da ich zb. bei meinen Makrobildern versuche immer das natürliche Licht einzusetzen und hier speziell das berühmt berüchtigte „Goldene Licht“, ist es für mich unablässig zu wissen wann und wo die Sonne ihr bestes Licht abgibt.

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Kurz und Knackig-Mein Workflow in der Bildbearbeitung

Bei einem etwas längeren Gespräch mit anderen Fotografen wurde ich regelrecht ausgefragt welche Software ich bei der Bildbearbeitung verwende und wie denn so mein Workflow diesbezüglich aussehe?
Also möchte ich nun kurz und knackig meinen Workflow bei der Bildbearbeitung erläutern: „Kurz und Knackig-Mein Workflow in der Bildbearbeitung“ weiterlesen

Photoshop, Plugins und Alternativen?

Wie viel Photoshop, Lightroom und Aperture braucht der Digitalfotograf von heute wirklich? Was wird immer wieder benutzt und was liegt brach?
Die heutige Software für uns Digitalfotografen, wird auch mal gerne die digitale Dunkelkammer genannt, ist vollgestopft mit fast unfassbaren Funktion. Selbst die günstigste Versionen bzw. Freeware wie Gimp, oder Photoshop Elements ist schon derartig überladen das einem regelrecht schwindelig wird.
Zb. wenn ich Bilder in Photoshop (oder sonstigen) öffne, dann sind folgende Schritte fast immer dabei, je nach Bild halt:

  • Eventuell eine schön dezente „S“ Gradiationskurve.
  • Die Tonwertkurve noch einmal Checken.
  • Da Bild mal im Schwarzweißmodus begutachten.
  • Falls erforderlich Entrauschen.
  • Schärfen und Fertig.

Das sind so im Prinzip die Schritte die ich eigentlich immer anwende. Hier versuche ich aber immer öfters zusätzlich Plugins einzusetzen. Gut gemachte und vernünftige Plugins nehmen mir einfach viel Arbeit ab, irgendwie bin ich damit schneller und ich komme mindestens zum gleichen Ergebnis wie manuell.

Ich selbst arbeite nun schon einige Jahre in Photoshop, trotzdem beherrsche ich wahrscheinlich nicht mal 10% davon. Trotzdem für meine Ansprüche reicht es, ich komme meistens immer zu dem Ergebnis was ich mir vorgestellt habe. „Photoshop, Plugins und Alternativen?“ weiterlesen

Muss man den Hintergrund immer Wissen?

Ich habe keine Ahnung wie das Funktioniert und was da im Hintergrund passiert-Aber es sieht extrem Cool aus!

ein fotograf der gerade in photoshop eines seiner bilder bearbeitet


Ich finde diesen Satz so genial. Muss man den Unbedingt wissen was das und das bewirkt und was da eigentlich alles passiert? Reicht es nicht das es einfach gut Aussieht?