Bilder aus einem Burgenländischen Wald nahe Parndorf

Alle Bilder im oder am Waldrand fotografiert unter größter Anstrengung und verfolgt von allem unmöglichen Getier 😉 Alle Bilder mit dem manuellen Objektiv Vivitar 135mm 2,8.

pflanze an waldlichtungwaldweg
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Ein Weizenfeld eine Fotografische Herausforderung

Wie setzt man sich Fotografisch mit einem Weizenfeld auseinander? Oder anders gesagt wie macht man so ein doch schon Einhundert mal gesehenes Weizenfeld Interessant, ich möchte fast sagen wie haucht man dem Feld Leben ein.

Das richtige Licht. Tja wie wir ja alle Wissen ist das Interessanteste Licht entweder am Morgen oder am sehr späten Nachmittag-besser kurz vor Sonnenuntergang. Man glaubt es nicht aber dieses einzigartige Licht gibt dem Objekten, und hier ist egal was es ist, eine Räumliche Tiefe, ja auch die Schatten werden Interessanter.

Die Perspektive. Tja auch bei einem Feld umkreise ich dies, zwar nicht um die ganze Fläche, denn das währe wohl zu viel des guten 😉 Aber ich umkreise schon den Teil des Feldes, der dann Fotografiert wird. Ich sehe mir an in welche Richtung die Ähre hängt, vielleicht ergibt sich dadurch ein Muster oder es gibt bei einem speziellen Winkel zur Sonne einen Interessanten Kontrast mit dem Rest des Feldes.

Komposition und die Belichtung. Nehme ich mir mehr Vordergrund oder mehr Hintergrund in das Bild? Kann ich die Bilddynamik mit der Brennweite und der tiefe bzw. der höhe der Kameraposition noch unterstützen? Auf der Suche nach der Optimalen Belichtung für diese Szene, und hier rede ich von der Richtigen Belichtung für diese eine Szene, so wie ich es mir Vorstelle. Und nicht was mir der Automatische Belichtungmesser der Kamera sagt! Mit der Kontrolle des Histogrammes bewege ich mich mit Belichtungsreihen zu meiner Optimalen Belichtung-Noch Zeichnung in den Hellen Bildteilen und doch noch schöne tiefe Schatten.

Und wer sagt hier noch einmal das ein Weizenfeld keine Fotografische Herausforderung ist! Und wenn ich vernünftig sauber gearbeitet habe und noch etwas Glück hatte, bekomme ich meine Gewünschten Bilder – So wie ich es gesehen habe.

feld_in_parndorf_01

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Durchhalten bei einem Gewitter und die Bilder

Die Bilder dir ihr unten seht sind gestern bei einem mächtigen Gewitter Fotografiert worden. Eigentlich müsste man bei solch einen Regen, Blitz und Donner Zu Hause bleiben und sich einen Tee zu Gemüte führen. Diesmal bin ich aber draußen geblieben und habe auch die letzte Sekunde genutzt um noch ein paar Bilder zu machen.

Wenn schon die Blitze links und rechts von einem einschlagen und der Donner wie eine Explosion ist dann sollte man wirklich aufhören 😉 Bei Bild Zwei und Drei sieht man aber das es sich bezahlt gemacht hat, das ich so lange gewartet habe. Denn solche Dramatischen Wolkenformationen gibt es eigentlich nur bei einem Gewitter. Auch Interessant bei Bild Eins, dadurch das ich einen ganz tiefen Kamerastandpunkt gewählt hatte und in den Himmel hinein Fotografiert habe, scheint es so als währe hier irgendwo ein Wasser oder ähnliches.

Technik: ISO 200 und Blende 11. Wunderbar einfach Komponiert mit der Liveview Funktion und dem Drehbaren Monitor der Olympus E-30. Alle Bilder im JPG Modus!

 

 

baum_und_himmel_sw

landschaft_schwarzweiss

landschaft_parndorf_schwarzweiss

Dreidimensionales Wiesen Licht

In unseren Breitengraden gibt es ab 19:00 Uhr bis ca. 20:15 Uhr ein wundbares Licht, ja für uns Fotografen sogar ein „Must Have Licht“. Auf dieser Wiese habe ich mich mit Stativ und Kamera auf die Lauer gelegt und habe diese Wiese mit dem Licht beobachtet.

Wie jetzt eine Wiese beobachten? Um die oben genannte Zeit kann man es sehr gut beobachten wie sich das Licht verändert, es wird dreidimensionaler und taucht die Wiese in ihr Fantastisches Licht ein. Die Wiese selbst sonst eher Flach mit wenig Farblichen Akzenten oder Strukturen bzw. sehbaren Unterschied von diesen. Bekommt durch dieses Licht Struktur, Tiefe und ja auch weiche Schatten.


Wiese in Parndorf
Wiese in Parndorf



In unseren Breitengraden gibt es ab 19:00 Uhr bis ca. 20:15 Uhr ein wundbares Licht, ja für uns Fotografen sogar ein „Must Have Licht“. Auf dieser Wiese habe ich mich mit Stativ und Kamera auf die Lauer gelegt und habe diese Wiese mit dem Licht beobachtet.

Wie jetzt eine Wiese beobachten? Um die oben genannte Zeit kann man es sehr gut beobachten wie sich das Licht verändert, es wird dreidimensionaler und taucht die Wiese in ihr Fantastisches Licht ein. Die Wiese selbst sonst eher Flach mit wenig Farblichen Akzenten oder Strukturen bzw. sehbaren Unterschied von diesen. Bekommt durch dieses Licht Struktur, Tiefe und ja auch weiche Schatten.


Wiese in Parndorf 02
Wiese in Parndorf 02


Wiese in Parndorf 03
Wiese in Parndorf 03



Um so mehr die Zeit kommt bis die Sonne untergeht, um so kann man beobachten wie die Wiese eine Form erhält, es zeichnen sich fast kleine Hügel ab und kleine Täler. Konturen von höheren Grasbüschel werden von allein herausgearbeitet und betont, Grün bekommt je nach Höhe der Grases ein Hellgrün bis zum fast Dunkelgrünen gehenden Farbverlauf. Obwohl es eigentlich das gleiche Grün für uns ist, das Licht belichtet quasi in Zonen.


Wiese in Parndorf 04
Wiese in Parndorf 04


Wiese in Parndorf 05
Wiese in Parndorf 05




Wiese in Parndorf 06
Da hier der Winkel zur Untergehenden Sonne ziemlich klein ist, ist eine Sonnenblende bzw. Streulichtblende ein muss.