Gedanken zu einem Systemwechsel

Warum ein Systemwechsel? Bei mir sind es eher Praktische Gründe, Details bzw. Unterschiede die das eine Kamerasystem hat und das andere eben nicht. Ich habe meine Fotografische Arbeitsweise in den letzten Monaten Revue passieren lassen und versteckt darauf geachtet, was kann mich bei meiner Art der Fotografie, Technisch gesehen, unterstützen.

Liveview und Tiefe Kameraperspektiven. Immer öfters habe ich mich dabei erwischt, das ich tiefe oder hohe Kameraposition verwende. Um zb. den Vordergrund mehr mit einzubeziehen. Auch ertappe ich mich dabei wieder mehr in die Nahfotografie einzutauchen. Diesbezüglich sind meiner Meinung nach Lifeview und ein Dreh- und Schwenkbares Display eine große Hilfe bei der Umsetzung des gewünschten Bildes.
Lifeview ohne ein bewegliches Display ist nur die halbe Lösung, zb. bei einer Kamera auf Hüft- oder Kniehöhe lässt sich kein fixes Display vernünftig betrachten. Weiters ist es meiner Meinung ein Genuss mit der Lifeview Funktion auf ein Motiv Manuell scharf zu stellen bzw. mit der Schärfe zu spielen und dadurch ein Bild zu Komponieren. Ein Aufsteckbarer Winkelsucher währe eine Alternativ doch währe dieser wider eine Teil mehr in der Fototasche und leider ohne der Lifeviewfunktion.

Bildstabilisation. Speziell bei schlechteren Lichtsituationen und diese gibt es bei Porträtshootings im Wald viel öfters als man denkt, ist eine Bildstabilisation mit einem Verwacklungssicheren-Gewinn von drei bis vier Blenden, ohne die ISO erhöhen zu müssen, eine sehr nützliche Funktion. Den Bildstabilisator in das Kameragehäuse einzubauen finde ich persönlich die bessere Lösung, da dadurch alle Objektive, egal welche Preisklasse und Brennweite, Bildstabilisiert sind. Das das Sucherbild nicht Stabilisiert ist, stört mich nicht weiter.

Warum ein Systemwechsel? Bei mir sind es eher Praktische Gründe, Details bzw. Unterschiede die das eine Kamerasystem hat und das andere eben nicht. Ich habe meine Fotografische Arbeitsweise in den letzten Monaten Revue passieren lassen und versteckt darauf geachtet, was kann mich bei meiner Art der Fotografie, Technisch gesehen, unterstützen.

Liveview und Tiefe Kameraperspektiven. Immer öfters habe ich mich dabei erwischt, das ich tiefe oder hohe Kameraposition verwende. Um zb. den Vordergrund mehr mit einzubeziehen. Auch ertappe ich mich dabei wieder mehr in die Nahfotografie einzutauchen. Diesbezüglich sind meiner Meinung nach Lifeview und ein Dreh- und Schwenkbares Display eine große Hilfe bei der Umsetzung des gewünschten Bildes.
Lifeview ohne ein bewegliches Display ist nur die halbe Lösung, zb. bei einer Kamera auf Hüft- oder Kniehöhe lässt sich kein fixes Display vernünftig betrachten. Weiters ist es meiner Meinung ein Genuss mit der Lifeview Funktion auf ein Motiv Manuell scharf zu stellen bzw. mit der Schärfe zu spielen und dadurch ein Bild zu Komponieren. Ein Aufsteckbarer Winkelsucher währe eine Alternativ doch währe dieser wider eine Teil mehr in der Fototasche und leider ohne der Lifeviewfunktion.

Bildstabilisation. Speziell bei schlechteren Lichtsituationen und diese gibt es bei Porträtshootings im Wald viel öfters als man denkt, ist eine Bildstabilisation mit einem Verwacklungssicheren-Gewinn von drei bis vier Blenden, ohne die ISO erhöhen zu müssen, eine sehr nützliche Funktion. Den Bildstabilisator in das Kameragehäuse einzubauen finde ich persönlich die bessere Lösung, da dadurch alle Objektive, egal welche Preisklasse und Brennweite, Bildstabilisiert sind. Das das Sucherbild nicht Stabilisiert ist, stört mich nicht weiter.

Die Kamera ist ein Werkzeug, und ein Werkzeug soll erstens gut in der Hand liegen und zweitens seine Arbeit so verrichten, dass ich mich auf das zu bearbeitende Objekt-in unserem Falle das Motiv – konzentrieren kann, und ich nicht meine Aufmerksamkeit der Kamera widmen muss. -Fritz Pölking

Vor ca. zwei Monaten hatte ich die Gelegenheit einen Tag mit einer Olympus E-3 in den Wald zu ziehen und dort habe ich mir natürlich die für mich typischen Fotomotive Fotografisch zur Brust genommen. Die Bilder die ich mit der Olympus gemacht habe waren nicht besser als die mit der Nikon D80, aber ein Aha-Effekt hat sich schon nach ein paar Aufnahmen eingestellt. Ich kam mit der E-3 müheloser zu einem Ergebnis, eben durch solche Dinge wie dem Drehbaren Display in Kombination mit Lifeview.
Die Bedienung der Olympus war kein Problem, auch ohne Handbuch-generell ist die Bedienung von modernen Digitalkameras meiner Meinung nach fast immer Selbsterklärend.

Und hier kommt nun auch der Emotionale teil, es hat mir sehr viel Spass gemacht mit der Olympus E-3 zu Fotografieren. Eben durch die schon bereits weiter oben besprochenen Punkte. Und ich Fotografiere auch deswegen gern, wegen des Sache selbst, dem Fotografieren. Diese Zeit des Fotografierens möchte ich genießen und Spass daran haben und der war Definitiv mit der E-3 da!

Und das es jetzt wahrscheinlich eine Olympus wird ist einfach Zufall, im Moment hat eben Olympus diese Kameras im Sortiment, in ein oder zwei Jahren ist es vielleicht Canon oder wieder Nikon. Bei meinem eher kleinen Objektiv Sortiment spielt ein Systemwechsel nicht so eine große Rolle, wie bei jemanden der bereits zehn oder mehr Objektive besitzt. Und ob nun Olympus, Nikon oder Lego vorne an der Kamera steht ist dem Motiv doch egal, oder?


Über den Tellerrand-Olympus als Alternative und das erste kennenlernen

Gestern konnte ich die Olympus E-620 und die E-3 mal etwas befingern.

Olympus E-620 HLD-5 Die E-620 ist eine tolle Kamera leider ist sie mir ein Spur zu klein, obwohl ich eigentlich keine großen Hände habe im Verhältnis zu einem Finnischen Holzfäller. Mit dem Optionalen Batteriehandgriff dürfte es wahrscheinlich besser sein, aber für diesen will Olympus € 250.- !! Aber vielleicht kann er ja auch meinen Earl Grey aufkochen und gleichzeitig eine Verbindung zu meinem Rasenmäher aufnehmen?
Positioniert ist die E-620 sicher optimal, denn die Funktionsvielfalt ist enorm, wenn dann in kürze, so wie fast immer, die Strassenpreise fallen, wird es ein extrem Attraktives Kameramodell, mit dem sicher viele Fotografen noch viel Spass haben werden.

Die Olympus E-3 spielt da halt schon in einer anderen Klasse, aber auch Preislich. Jetzt nachdem ich sie selber in der Hand hatte, verstehe ich auch wie die E-3 das aushalten konnte, wie sich der Typ bei der Olympus Präsentation komplett auf die E-3 stellte. Sie ist einfach gebaut wie ein Panzer, das merkt man schon beim befingern.

Gerade bei Olympus Kameras gibt es einige Punkte die in Diskussionen immer weider gern als Argument gegen Olympus genannt werden. Die da zb. währen:

Gestern konnte ich die Olympus E-620 und die E-3 mal etwas befingern.

Die E-620 ist eine tolle Kamera leider ist sie mir ein Spur zu klein, obwohl ich eigentlich keine großen Hände habe im Verhältnis zu einem Finnischen Holzfäller. Mit dem Optionalen Batteriehandgriff dürfte es wahrscheinlich besser sein, aber für diesen will Olympus € 250.- !! Aber vielleicht kann er ja auch meinen Earl Grey aufkochen und gleichzeitig eine Verbindung zu meinem Rasenmäher aufnehmen?
Positioniert ist die E-620 sicher optimal, denn die Funktionsvielfalt ist enorm, wenn dann in kürze, so wie fast immer, die Strassenpreise fallen, wird es ein extrem Attraktives Kameramodell, mit dem sicher viele Fotografen noch viel Spass haben werden.

Olympus E-620 HLD-5

Die Olympus E-3 spielt da halt schon in einer anderen Klasse, aber auch Preislich. Jetzt nachdem ich sie selber in der Hand hatte, verstehe ich auch wie die E-3 das aushalten konnte, wie sich der Typ bei der Olympus Präsentation komplett auf die E-3 stellte. Sie ist einfach gebaut wie ein Panzer, das merkt man schon beim befingern.

Gerade bei Olympus Kameras gibt es einige Punkte die in Diskussionen immer weider gern als Argument gegen Olympus genannt werden. Die da zb. währen:

  • Olympus Digitalkameras rauschen ab ISO 400 bzw. ISO 800 mehr als zb. Nikon oder Canon Kameras.


    • Bildrauschen für mich kein Thema, denn wenn ich bedenke wie oft ich damals zu analogen Zeiten einen Film über ISO 400 eingesetzt habe oder ich jetzt mit der Digitalkamera über ISO 400 bzw. 800 gehe, sehr sehr selten. Und wenn doch stört mich das Rauschen eigentlich nicht, generell empfinde ich Bildrauschen nicht so störend wie zb. Bildunschärfe. Und sollte ich mal wirklich in den Kritischen ISO bereich kommen wo alles zugerauscht ist und es mich stört, dann habe ich ein wunderbar arbeitendes Professionelles Entrauschungsplugin (Noiseware), das hier noch einiges herausholen kann. Bildrauschen für mich Uninteressant.
  • Olympus Kameras haben generell einen geringeren Dynamikumfang als Kameras anderer Hersteller.
    • Dynamik was? Ja einige mehr oder weniger glaubhafte Tests haben gezeigt das hier ein Unterschied ist, zb. im Schattenbereich oder im Hellsten Bereich, das dort keine Zeichnung mehr ist usw. oder so ähnlich. Sowas vergesse ich aber leider immer sehr schnell. Denn bei so geringen Unterschieden ist es der Speicherplatz nicht wert darüber noch zu schreiben oder gar Nachzudenken. Einen merkbaren Dynamikunterschied könnte ich mir vorstellen bei Cropkameras zu Digitalen Mittelformatkameras wie einer Hasselblad oder Phase One.

      Michael Reichmann von Luminous Landscape hat mal einen recht lustigen Test gemacht, er hat Experten zwei Bilder im format 13×19″ gezeigt, einmal Fotografiert mit einer Canon G10 und einmal mit einer 40000.- Dollar Hasselblad mit Phase One Rückteil. Keiner der Experten konnte eindeutig einen Unterschied der Aufnahmen feststellen und keiner konnte die Bilder der jeweiligen Kamera zuordnen! Soviel zum Dynamikumfang Unterschied!


Fotografieren, Twitter und Freizeit und so

    Praxis. Beim letzten Fotoshooting habe ich mich wieder maßlos über meine kleinen Leuchtenstative geärgert. Ich habe ja schon einmal kurz erwähnt das ich mit deren Standfestigkeit Probleme hatte. Indoor hat man sicher kein Problem mit diesen leichten Stativen, aber draußen wenn nur etwas Wind geht und ich rede hier nicht von einem Orkan, dann liegt es am Boden – Eher Suboptimal für den Blitz darauf! Was ich mich frage ist ob in den USA weniger Wind geht als bei uns, denn bei den tollen Videos der Kommerz-Strobist-Fotografen fliegt nie ein Stativ um und die schwören ja auch diese kleinen leichten Manfrotto Leuchtenstative, eventuell könnte es sein das sie dort eine andere Erdanziehungskraft haben als wir in Europa 😉 Hier muss ich also dringendst Umrüsten, bevor ich das nächste umgefallene Stativ vor Wut mit einem Bodyslam zerstöre.
    Praxis 2 – Die Sonne und Ich. Ich kämpfe bei meinen Shootings massiv mit der Sonne, sie ist mir einfach zu hell. Schatten wird zu Zeit erzeugt mit einem 120cm Faltreflektor, obwohl dieser schon sehr sehr leicht ist, wird er mit der Zeit trotzdem schwer, und die Windangriffsfläche ist auch enorm, sagt zu mindestens mein Assistent-ich glaube ihm. Hier wird mir wahrscheinlich auch nicht anderes übrig bleiben als mit einem California Sunbounce oder Lastolite Skylite das vernünftig zu machen. Oder habt ihr einen Tipp für mich?
    Praxis 3. In der Humanoid-Fotografie habe ich für die nächsten 6 Wochen ,immer am Wochenende, Shootings vereinbart. Hier merke ich auch das mir diese Fotoshootings fotografisch gesehen gut tun. D.h ich merke das ich hier eine eigene Art entwickle wie ich das Shooting plane und abhalte. Generell Arbeite ich dort immer effektiver, beim Fotografieren selbst und auch bei der Bildsichtung und bearbeitung. Für mich heißt das, ich bekomme aus einem drei bis vier stunden langen Shooting mehr gute Bilder raus als vorher.
    Technik. Im Moment überlege ich von Nikon zu Olympus zu wechseln, da es da einige dinge gibt die mir bei meiner Art der Fotografie helfen können oder zu mindestens unterstützen können. Ich denke hier nur zb. an ein Dreh- und schwenkbares Display in der Makrofotografie oder die Bildstabilisation mit allen Objektiven. Das muss ich mir aber noch genauer ansehen und die Preise der E3 bzw. E30 beobachten.
    Freizeit. Zur Zeit habe ich sehr wenig Bock auf Twitter und Co. Die Freie Zeit die mir bleibt gehe ich lieber Fotografieren. Twitter ist das Tamagotchi des Internet, statt das man das macht was man will, twittert man nur darüber.
    Prinzipiell frage ich mich so oder so, wie das geht, wenn man Berufstätig ist und vielleicht sogar noch eine Familie hat und dann noch Fotografie als Hobby oder als Beruf ausübt, wo dann noch die Zeit her kommt um so viel zu Twittern?
    Fotoblogs. Absolut On Top finde ich zur Zeit, Fotoblogs die ihre eigenen selbst fotografierten Bilder veröffentlichen und vielleicht sogar noch kurz dazu etwas erzählen.


Tannenzapfen, Waldlichtungen und Bildzonen

Manche Motive findet man nur in der Bodenperspektive, und nur in dieser Boden nahen Perspektive werden diese Fotografisch für mich Interessant. Wenn die Kamera 15-25cm über dem Boden ist, wird es einfach mühsam durch den Sucher zu sehen und das Bild zu Komponieren.

Was mir bei dieser Aufnahmehöhe weiter helfen würde währen Liveview und ein dreh.- schwenkbarer Monitor. Ein Winkelsucher währe schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, leider kann man aber so Liveview nicht nutzen, bei Liveview ist das Scharfstellen einfach ein Genuss – Ich konnte mit der Olympus E3 einige Testaufnahmen mit der Liveview Funktion machen, und daran könnte ich mich wirklich gewöhnen.

Wenn ich auf solchen Arbeitshöhen Fotografiere, frage ich mich immer, was sich die Ingenieure bei Kameras mit zwar einer Liveview Funktion aber ohne Dreh oder Schwenkbaren Monitor gedacht haben? Oder gehen sie davon aus das die Kamera immer auf Augenhöhe positioniert ist? Und das sich auch bei den modernen Monitoren der Einsehwinkel immer mehr verbessert ist auch kein Argument, denn im Freien sieht man fast gar nichts mehr vom Liveviewbild auf dem Monitor – der Winkel wird bei spiegelnden Tageslicht zum Problem.

Manche Motive findet man nur in der Bodenperspektive, und nur in dieser Boden nahen Perspektive werden diese Fotografisch für mich Interessant. Wenn die Kamera 15-25cm über dem Boden ist, wird es einfach mühsam durch den Sucher zu sehen und das Bild zu Komponieren.

Was mir bei dieser Aufnahmehöhe weiter helfen würde währen Liveview und ein dreh.- schwenkbarer Monitor. Ein Winkelsucher währe schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, leider kann man aber so Liveview nicht nutzen, bei Liveview ist das Scharfstellen einfach ein Genuss – Ich konnte mit der Olympus E3 einige Testaufnahmen mit der Liveview Funktion machen, und daran könnte ich mich wirklich gewöhnen.

Wenn ich auf solchen Arbeitshöhen Fotografiere, frage ich mich immer, was sich die Ingenieure bei Kameras mit zwar einer Liveview Funktion aber ohne Dreh oder Schwenkbaren Monitor gedacht haben? Oder gehen sie davon aus das die Kamera immer auf Augenhöhe positioniert ist? Und das sich auch bei den modernen Monitoren der Einsehwinkel immer mehr verbessert ist auch kein Argument, denn im Freien sieht man fast gar nichts mehr vom Liveviewbild auf dem Monitor – der Winkel wird bei spiegelnden Tageslicht zum Problem.

Tannenzapfen im Wald
Tannenzapfen im Wald - Belichtung: 1/25 Sek. mit Blende 4 Belichtungskorrektur -0,7, Brennweite 31mm, ISO 100. Nikon D80+18-70mm 3,5-4,5.



Ein Bild wie das oben mit den Tannenzapfen befriedigt mich Fotografisch, denn es ist genau so wie ich es dort vor gefunden habe und wie es auf mich gewirkt hat. Und in diesem speziellen Fall ganz besonders, denn die Arbeit die ich mit den auf dem Boden liegenden Tannenzapfen hatte war doch enorm.

  • Bis ich den richtigen Bildausschnitt gefunden hatte, verging auch etwas Zeit.
  • Bei welche Blende und dadurch mit welcher Tiefenschärfe/Schärfentiefe werden die Tannenzapfen am Harmonischsten wahrgenommen.
  • Belichtungsreihen in den Minusbereich um das vorhandene doch Diffuse Licht zu beurteilen.
  • Anpassen des Weißabgleich.
  • Da das Licht von den vorhanden Bäumen unterbrochen wurde und die Sonne um diese Zeit schnell ihre Farbe und Leuchtkraft verändert. War hier Warten auf den richtigen Moment angesagt.
  • Nicht nur mir haben die Tannenzapfen gefallen sondern auch Waldameisen und die hatten plötzlich an mir Interesse. Leider hat der Wald genau dort wo ich am Boden gelegen habe, dornenartige Pflanzen am Boden verteilt – eher Suboptimal für die Hände!

Generell Arbeite ich bei solchen Lichtsituationen immer mit Kabelauslöser, Spiegelvorauslösung und Aufsteckbarer Wasserwaage.


Wald im Restlicht
Wald im Restlicht - Belichtung: 1/6 Sek. mit Blende 11 Belichtungskorrektur -2,0, Brennweite 46mm, ISO 100. Nikon D80+18-70mm 3,5-4,5.


    Bei diesem Aufnahme wollte ich das Bild in drei Zonen einteilen. Die erste Zone sind die Grasbüschel die das Bild im unteren Teil Rahmen – und beim betrachten hebt man vielleicht Instinktiv den Kopf um darüber zu sehen.
    Die Zweite Bildzone sind die Schatten des einfallenden Lichtes und die dadurch helleren Bäume und Äste. In der zweiten Zone sieht man auch sehr schön die Farbe des Lichtes von der Untergehenden Sonne.
    Und in der dritten Zone des Bildes ist das Ende des kleinen schmalen Weges nur mehr schwer zu erkennen. Der Blick wird Aufgehalten und kann sich noch etwas an dem kleinen Resten des Grünes satt sehen und dann wieder nach Vorne wandern.



Welche Digitalkamera soll man nun kaufen?

Da in den letzten Tagen wieder ein paar Anfragen per Email gekommen sind, wahrscheinlich auch wegen den letzten Artikeln – Nikon Objektiv Lücken und Panasonic Lumix DMC-GH1. Möchte ich wieder einmal auf meinen Orakel Cube hinweisen, der die Entscheidung welche Digitalkamera bzw. welches System man denn nun Kaufen soll, einen abnimmt. Und der 100% immer die richtige Empfehlung hat, denn der Orakel Cube Irrt NIE! 😉

Orakel Cube

Wie gehabt:

  • PDF Ausdrucken.
  • Ausschneiden.
  • Zusammen Bauen.
  • Würfeln.
  • Kaufen.
  • Glücklich sein.

Orakel Cube Vorlage zum Ausdrucken.

Da in den letzten Tagen wieder ein paar Anfragen per Email gekommen sind, wahrscheinlich auch wegen den letzten Artikeln – Nikon Objektiv Lücken und Panasonic Lumix DMC-GH1. Möchte ich wieder einmal auf meinen Orakel Cube hinweisen, der die Entscheidung welche Digitalkamera bzw. welches System man denn nun Kaufen soll, einen abnimmt. Und der 100% immer die richtige Empfehlung hat, denn der Orakel Cube Irrt NIE! 😉


Orakel Cube


Wie gehabt:

  • PDF Ausdrucken.
  • Ausschneiden.
  • Zusammen Bauen.
  • Würfeln.
  • Kaufen.
  • Glücklich sein.


Orakel Cube Vorlage zum Ausdrucken.