Lastolite Trigrip Reflektor

Seit ein paar Wochen nutze ich für meine Porträt-Shootings einen Lastolite Trigrip Reflektor in der Größe 120cm mit einer Silber und einer Weißen Seite. Da ich nun drei Fotoshootings mit dem Lastolite Trigrip machen konnte, kann ich diesen nur empfehlen.
Durch die Faltbare Mechanik ist dieser wunderbar zusammenlegbar und lässt sich auch in Sekunden wieder öffnen. Der Clou ist aber der Handgriff bzw. die Schlaufe in die man seine Hand steckt, damit lässt sich der Lastolite Trigrip Reflektor mit einer Hand verwenden.
Obwohl beim 120cm großen Modell ist mit einer Hand halten nicht sehr lange möglich, denn obwohl er so leicht ist, hat man durch die 120cm doch einiges an Zug am ausgestreckten Arm. Assistenten die den großen Lastolite Trigrip halten, müssen aufpassen, denn der 120cm große Reflektor bietet dem Wind einiges an Angriffsfläche-deshalb würde ich vorschlagen bei Personen unter 50kg über einen Bodenanker nachzudenken.

Denn Trigrip Reflektor von Lastolite gibt es auch in den größen von 75cm und 45cm. Ich würde euch raten gleich den 120cm großen zu nehmen, denn dieser reicht auch für zwei oder drei Personen, der kleine ist wunderbar in der Makrofotografie einzusetzen. Für die beiden kleineren Modelle gibt es auch so genannte TriFlips, das sind Überzüge in den gängigsten Farben im 8er Set.

Lastolite Trigrip Reflektor
Lastolite Trigrip Reflektor

Seit ein paar Wochen nutze ich für meine Porträt-Shootings einen Lastolite Trigrip Reflektor in der Größe 120cm mit einer Silber und einer Weißen Seite. Da ich nun drei Fotoshootings mit dem Lastolite Trigrip machen konnte, kann ich diesen nur empfehlen.
Durch die Faltbare Mechanik ist dieser wunderbar zusammenlegbar und lässt sich auch in Sekunden wieder öffnen. Der Clou ist aber der Handgriff bzw. die Schlaufe in die man seine Hand steckt, damit lässt sich der Lastolite Trigrip Reflektor mit einer Hand verwenden.
Obwohl beim 120cm großen Modell ist mit einer Hand halten nicht sehr lange möglich, denn obwohl er so leicht ist, hat man durch die 120cm doch einiges an Zug am ausgestreckten Arm. Assistenten die den großen Lastolite Trigrip halten, müssen aufpassen, denn der 120cm große Reflektor bietet dem Wind einiges an Angriffsfläche-deshalb würde ich vorschlagen bei Personen unter 50kg über einen Bodenanker nachzudenken.

Denn Trigrip Reflektor von Lastolite gibt es auch in den größen von 75cm und 45cm. Ich würde euch raten gleich den 120cm großen zu nehmen, denn dieser reicht auch für zwei oder drei Personen, der kleine ist wunderbar in der Makrofotografie einzusetzen. Für die beiden kleineren Modelle gibt es auch so genannte TriFlips, das sind Überzüge in den gängigsten Farben im 8er Set. Nähere Informationen gibt es bei Lastolite.


Trigrip Bracket Lastolite
Trigrip Bracket Lastolite



Vor kurzem hat Lastolite den TriGrip Bracket vorgestellt. Mit diesem wird der Trigrip Reflektor festgehalten und kann so am Stativ verwendet werden-Ein sehr nützliches Zubehör wenn mal kein Assistent zur Verfügung steht.

Sicher es gibt auch schon Nachbauten aus China, zu einem geringeren Preis, aber aus meiner Erfahrung geht bei diesen zb. nach einer gewissen Zeit die Silber farbige Beschichtung ab, diese wird brüchig und löst sich dann vom Trägermaterial. Der 120cm große Lastolite Trigrip Reflektor kostet ca. € 90.- (Bezugsquelle).

Für mich ein tolles Fotozubehör das ich nicht mehr missen möchte, zwar nicht ganz billig aber meiner Meinung nach jeden Euro wert. Kleiner Tipp: In den Pausen eines Fotoshooting, kann der Trigrip Reflektor auch wunderbar als Federball Schläger vom Assistenten und dem Modell zweck entfremdet werden. 😉


Fotografieren, Twitter und Freizeit und so

    Praxis. Beim letzten Fotoshooting habe ich mich wieder maßlos über meine kleinen Leuchtenstative geärgert. Ich habe ja schon einmal kurz erwähnt das ich mit deren Standfestigkeit Probleme hatte. Indoor hat man sicher kein Problem mit diesen leichten Stativen, aber draußen wenn nur etwas Wind geht und ich rede hier nicht von einem Orkan, dann liegt es am Boden – Eher Suboptimal für den Blitz darauf! Was ich mich frage ist ob in den USA weniger Wind geht als bei uns, denn bei den tollen Videos der Kommerz-Strobist-Fotografen fliegt nie ein Stativ um und die schwören ja auch diese kleinen leichten Manfrotto Leuchtenstative, eventuell könnte es sein das sie dort eine andere Erdanziehungskraft haben als wir in Europa 😉 Hier muss ich also dringendst Umrüsten, bevor ich das nächste umgefallene Stativ vor Wut mit einem Bodyslam zerstöre.
    Praxis 2 – Die Sonne und Ich. Ich kämpfe bei meinen Shootings massiv mit der Sonne, sie ist mir einfach zu hell. Schatten wird zu Zeit erzeugt mit einem 120cm Faltreflektor, obwohl dieser schon sehr sehr leicht ist, wird er mit der Zeit trotzdem schwer, und die Windangriffsfläche ist auch enorm, sagt zu mindestens mein Assistent-ich glaube ihm. Hier wird mir wahrscheinlich auch nicht anderes übrig bleiben als mit einem California Sunbounce oder Lastolite Skylite das vernünftig zu machen. Oder habt ihr einen Tipp für mich?
    Praxis 3. In der Humanoid-Fotografie habe ich für die nächsten 6 Wochen ,immer am Wochenende, Shootings vereinbart. Hier merke ich auch das mir diese Fotoshootings fotografisch gesehen gut tun. D.h ich merke das ich hier eine eigene Art entwickle wie ich das Shooting plane und abhalte. Generell Arbeite ich dort immer effektiver, beim Fotografieren selbst und auch bei der Bildsichtung und bearbeitung. Für mich heißt das, ich bekomme aus einem drei bis vier stunden langen Shooting mehr gute Bilder raus als vorher.
    Technik. Im Moment überlege ich von Nikon zu Olympus zu wechseln, da es da einige dinge gibt die mir bei meiner Art der Fotografie helfen können oder zu mindestens unterstützen können. Ich denke hier nur zb. an ein Dreh- und schwenkbares Display in der Makrofotografie oder die Bildstabilisation mit allen Objektiven. Das muss ich mir aber noch genauer ansehen und die Preise der E3 bzw. E30 beobachten.
    Freizeit. Zur Zeit habe ich sehr wenig Bock auf Twitter und Co. Die Freie Zeit die mir bleibt gehe ich lieber Fotografieren. Twitter ist das Tamagotchi des Internet, statt das man das macht was man will, twittert man nur darüber.
    Prinzipiell frage ich mich so oder so, wie das geht, wenn man Berufstätig ist und vielleicht sogar noch eine Familie hat und dann noch Fotografie als Hobby oder als Beruf ausübt, wo dann noch die Zeit her kommt um so viel zu Twittern?
    Fotoblogs. Absolut On Top finde ich zur Zeit, Fotoblogs die ihre eigenen selbst fotografierten Bilder veröffentlichen und vielleicht sogar noch kurz dazu etwas erzählen.


Blumen im Makro-Zu-Hause-Modus Fotografiert

Wenn es das Wetter nicht zulässt das man Makroaufnahmen in der Natur macht, dann wird einfach die Blumenvase des Wohnzimmertisches als Alternative genommen.
Zum Glück stehen in dieser fast immer frische Blumen. Diese Aufnahmen wurden mit dem Vorhanden Tageslicht das durch das Fenster herein schien, aufgenommen. Als Makroobjektiv wurde das Nikon 18-70mm mit einer Achromatischen Nahlinse +5 missbraucht.

Obwohl die Nahlinse schon eine von der guten Qualität ist, kommt man in diesem Makrobereich schon an das Optische Limit. Mit einem besseren Basisobjektiv zb. einer guten Festbrennweite währe hier sicher noch einiges mehr drin. Das Optimum ist hier aber eindeutig ein echtes Makroobjektiv. Aber ich denke als leichte kleine Alternative ist diese Nahlinse nicht schlecht.

Wenn es das Wetter nicht zulässt das man Makroaufnahmen in der Natur macht, dann wird einfach die Blumenvase des Wohnzimmertisches als Alternative genommen.
Zum Glück stehen in dieser fast immer frische Blumen. Diese Aufnahmen wurden mit dem Vorhanden Tageslicht das durch das Fenster herein schien, aufgenommen. Als Makroobjektiv wurde das Nikon 18-70mm mit einer Achromatischen Nahlinse +5 missbraucht.

Obwohl die Nahlinse schon eine von der guten Qualität ist, kommt man in diesem Makrobereich schon an das Optische Limit. Mit einem besseren Basisobjektiv zb. einer guten Festbrennweite währe hier sicher noch einiges mehr drin. Das Optimum ist hier aber eindeutig ein echtes Makroobjektiv. Aber ich denke als leichte kleine Alternative ist diese Nahlinse nicht schlecht.


Blume Rot-Gelb
Blume Rot-Gelb


Blume Vio
Blume Vio


Blume von Innen
Blume von Innen



Kompaktes Foto-Studio

Das Lighting Box Kit von Merax dürfte wohl das kleinste und Portablste Foto-Studio sein. Es besteht aus zwei Leuchten, zwei kleinen Stativen, einen kleinen Kamerastativ, einen Hintergrund mit zwei Farben der als quasi Hohlkehle verwendet wird und die Tasche selbst wird als Gerüst verwendet. Für kleinere Objekte und den ersten versuchen in der Produkt bzw. Makrofotografie ist dieses Set um $ 42.95 sicher nicht verkehrt.


Kompaktes Foto Studio


Das Lighting Box Kit von Merax dürfte wohl das kleinste und Portablste Foto-Studio sein. Es besteht aus zwei Leuchten, zwei kleinen Stativen, einen kleinen Kamerastativ, einen Hintergrund mit zwei Farben der als quasi Hohlkehle verwendet wird und die Tasche selbst wird als Gerüst verwendet. Für kleinere Objekte und den ersten versuchen in der Produkt bzw. Makrofotografie ist dieses Set um $ 42.95 sicher nicht verkehrt.

Zu Hause Foto Makroworkshop – Gefrorene Blätter und der Glücksklee

Man möchte unbedingt heute noch Fotografieren. Nur, draussen hat es Minus Grade der starke Wind fährt einen in die Glieder und in der Hütte ist es schön Kuschlig. Warum nicht in den eigenen vier Wänden einen kleinen Makro-Shoot machen? Nun habe ich euch einen kleinen Workshop Tipp zusammen gestellt bzw. einige Anregungen wie man ohne viel Aufwand in den eigenen vier Wänden (im warmen) eine kleine Makro Session abhalten kann.

Gefrorene Blätter

Blätter die im gefrorenen Eis liegen sind im Makrobereich ein Klassiker. Nur wir wollen ja Zu Hause bleiben. Also von draussen einige Blätter einsammeln, welche ist im Prinzip egal, sucht halt welche aus die euch gefallen. Diese Blätter legt ihr dann in eine durchsichtige Plastikschüssel und füllt heisses Wasser hinein, so 5-10 cm hoch.

blaetter aus der naturblaetter im wasser

Dann gebt ihr eure Plastikschüssel in das Gefrierfach eures Kühlschrank. So nach ungefähr eine halben Stunde ist dann das Wasser gefroren. Warum heisses Wasser, weil es bei heissem Wasser, schöne Muster im Eis gibt.

blaetter im kuehlfachblaetter gefroren

Vorzugsweise solltet ihr eure Ausrüstung schon fertig aufgebaut haben, denn das Eis schmilzt in der warmen Hütte ziemlich schnell. Ich habe mich für einen Klassischen Aufbau entschieden. Die Plastiktasse habe ich auf den Boden gestellt. Von links habe ich versucht das letzte Tageslicht zu nutzen. Von rechts oben habe ich mit der Photoflex Softbox mit einem Vitivar 285HV bestückt, auf der kleinsten Leistung, für etwas mehr Kontrast bzw. Aufhellung gesorgt.

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Makro – Einsteiger Digitalkamera Ausrüstung

Die Makro oder Nahfotografie ist eigentlich eine Spezialdisziplin der Fotografie. Denn dort sind die Stars: Pflanzen, Pilze, Insekten uns sonstige kleine Dinge. Und um diese auf dem Digitalen Chip zu bannen benötigt man spezielles Equipment, angefangen vom Makro Objektiv das bis zum Abbildungsmaßstab 1:1 geht, bis zum Einstellschlitten und dem Balgengerät, mit dem extreme Vergrößerungen und auch Tilt/Shift möglich sind.

Für jemanden der frisch in die Makro bzw. Nahfotografie einsteigen möchte ist es nicht leicht den Überblick zu behalten. Es erfordert einiges an Zeit um sich in die Materie einzulesen und noch mehr Geduld. Gerade beim Einstieg in die
Makrofotografie kann es passieren das man einiges an Lehrgeld bezahlt. Denn gerade hier ist das Zubehör Angebot sehr Speziell und auch manchmal auch sehr teurer.

Dieses Lehrgeld habe auch ich bezahlt und wie…aua. Hätte ich damals, als ich mit der Makrofotografie begonnen habe, jemanden gehabt der mir Tipps gegeben hätte, dann hätte ich mir einiges an Geld und Nerven sparen können. Denn gerade in der Nahfotografie lernt man am meisten bei der Tätigkeit selbst, dem Fotografieren. Aus einem Buch oder einer Zeitschrift kann man sich Anregungen holen oder auch das eine oder andere Abschauen.

Aber der Lerneffekt ist einfach Nachhaltiger, wenn man nach einem 2 Stunden Marsch durch die Botanik, bei Minus 10 Grad, kniend auf gefrorenem Boden, merkt das so ein Einstellschlitten schon seine Daseinsberechtigung hat. Denn jedesmal wenn man fünf Zentimeter nach hinten rücken möchte, um zb. der Blume mehr Raum zu geben, muss mann aufstehen und sein Stativ neu ausrichten, ich brauche natürlich nicht zu erwähnen das mann dann auch immer seine Bildkomposition im Sucher neu gestalten und auch finden muss! Mit dem Einstellschlitten – eine Schraube lösen – Schlitten fünf Zentimeter nach hinten schieben – Schraube wieder festdrehen – fertig – dauer 10 Sekunden. Das sind die Dinge die muss man erlernen und selber Erfahren oder jemand gibt es an dich weiter, oder noch besser er nimmt dich mit auf ein Makroshooting.

In der Makrofotografie sind oft solche Kleinigkeiten die dich in den Fotografischen Wahnsinn treiben können. Um vielleicht denn einen oder anderen davor zu bewahren, gebe ich mit diesem Artikel, meine Erfahrungen mit der Makrofotografie und dem Technischen Zubehör weiter. Starten möchte ich mit einem Vorschlag für eine Einsteiger-Ausrüstung in die Makrofotografie. Demnächst werde ich noch weitere Artikel veröffentlichen die sich mit der Makrofotgrafie beschäftigen zb.: High-Tech Profi Makroausrüstung, Blitze(n) in der Makrofotgrafie, Generelles Makrozubehör.

Makroausrüstung für den Einsteiger

Diese Einsteiger Ausrüstung bzw. die Zubehörteile die ich hier beschreibe, sind für den Anfänger Interessant der in die Makrofotografie zu 100% eintauchen möchte. Um zb. nur hin und wieder Makrobilder zu machen währe diese von mir Vorgestellte Ausrüstung wohl zu Oversized. Solltet ihr nur ab und an Makrobilder machen, so reicht sicher auch ein Satz Zwischenringe mit ein paar vernünftigen Nahlinsen (Achromaten) und einer guten Festbrennweite.
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Kugelkopf oder Dreiwegneiger?

Am Anfang meines Einstieges in die Fotografie hat mich dieses Thema lange beschäftigt: „Kugelkopf oder doch einen Dreiwegneiger?.“ Also so unerfahren wie ich damals halt war kaufte ich mir beides und zog dann mit einem Stativ und einigen Werkzeug in die Natur. Auf Deutsch ich wechselte bei einem Motiv vom Kugelkopf zum Dreiwegneiger und wieder zurück. Dieses Nervenaufreibendes Spielchen machte ich drei Wochen lang. Und wie ich geflucht habe aber frei nach Conan – „Das aber ist eine andere Geschichte!“
Nun galt es für mich, meine Erfahrungen zu Analysieren:

Der Kugelkopf

kugelkopf_stativ Wo Schnelligkeit gefragt ist zb. in der Tierfotografie ist der Kugelkopf dem Dreiwegneiger überlegen. Man löst eine Schraube oder einen Griff und der Kugelkopf lässt sich so blitzschnell in alle Richtungen neigen oder drehen. D.h wo man beim Dreiwegneiger noch die einzelnen Schrauben oder Griffe löst ist man mit dem Kugelkopf schon an der richtigen Stelle. Das kann in der Tierfotografie über Erfolg oder Misserfolg entscheiden und speziell da lässt sich halt ein entscheidender Moment schwer oder gar nicht wiederholen.
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