Shooting Mein Hund und Ich – Raphaela

Hier nun einige Eindrücke des letzten Shootings für mein Fotoprojekt-Mein Hund und Ich. Leider mussten wir diesmal fast komplett auf die Außenaufnahmen verzichten, denn es regnete in strömen. Bei diesem Shooting hat sich gezeigt wie wichtig viele Pausen für den Hund sind. Dem Mensch kann man sagen-so noch eine halbe stunde und dann Pause, beim Hund gestaltet sich das etwas schwieriger. Und wenn der Hund dann einfach die Location selbständig verlässt und beschließt die Umgebung zu erkunden, dann ist das halt so 😉

Hier nun einige Eindrücke des letzten Shootings für mein Fotoprojekt-Mein Hund und Ich. Leider mussten wir diesmal fast komplett auf die Außenaufnahmen verzichten, denn es regnete in strömen. Bei diesem Shooting hat sich gezeigt wie wichtig viele Pausen für den Hund sind. Dem Mensch kann man sagen-so noch eine halbe stunde und dann Pause, beim Hund gestaltet sich das etwas schwieriger. Und wenn der Hund dann einfach die Location selbständig verlässt und beschließt die Umgebung zu erkunden, dann ist das halt so 😉


Shooting Hundefotografie
Shooting Hundefotografie



Und Natürlich das Obligatorische Video zum Shooting:



Bei Raphaela und ihrem Vierbeinigen Freund, habe ich bei einigen Bildern etwas neues versucht, zu sehen bei den letzten beiden Bilder. Diese zeigen Raphaela in einer etwas Jugendlicheren, Modernen und so auch Cooleren Haltung.
Prinzipiell versuche ich bei diesen Shootings immer auch auf den Typ einzugehen, welche Wirkung haben diese Menschen auf mich und wie kann ich diese in einem Bild festhalten und auch noch unterstreichen.


Raphaela Hundefotografie
Raphaela Hundefotografie


Raphaela Hundefotografie 01
Raphaela Hundefotografie 01


Raphaela Hundefotografie 02
Raphaela Hundefotografie 02


Raphaela Hundefotografie 03
Raphaela Hundefotografie 03



Aufbau, Location und Fotozubehör eines Makroshootings

Manche gestandene Makrofotografen meiden einen Blitz wie der Teufel das Weihwasser. Zu recht? Ich sage es mal so, es gibt Motive da ist ein Blitz eine Hilfe, ja auch in der Makrofotografie.
Normalerweise nutzt man ja das vorhanden Tageslicht um sein Motiv auszuleuchten. Dann verwendet man Reflektoren um das Tageslicht an die gewünschte Stelle zu lenken. Ist aber zu wenige bzw. fast kein Tageslicht vorhanden kann man sich mit einem Blitz helfen.

Ich zb. nehme einen Blitz zum Aufhellen, wenn eben zu wenig Tageslicht vorhanden ist. Dieses normalerweise sehr harte Blitzlicht mache ich mit einem Faltreflektor weich, zusätzlich wird die Blitzleistung auf ein Minimum zurück geregelt. Auch lässt sich mit so einem Aufhellblitz gewisse Akzente setzen, um zb. kleinen Pilzen etwas mehr Pepp geben oder die Pilze fast durchsichtig erscheinen zu lassen.

[tip]Da in der Makrofotografie alles ziemlich klein ist könnt ihr hier als Reflektor auch ziemlich alles einsetzen was Licht reflektiert. Da ihr hier nicht viel Fläche braucht. Als Reflektoren haben sich schon Alufolie die ihr an die Rückseite eures Fototasche bzw. Rucksacks gebt und so eine Reflektorwand habt, oder auch eine Rettungsdecke, oder auch so ein kleines stück einer ISOmatte die man sich an die Frontscheibe eines Autos geben kann damit sie nicht völlig vereist. Als Blitzreflektoren sind hier die Farben Silber oder Weiss sehr geeignet.[/tip]
Bei meinem letzten Makroshooting im Wald, habe ich einen Aufhellblitz verwendet. Denn Tageslicht war fast keines da, somit griff ich auf das Blitzlicht zurück. Dieses doch harte Blitzlicht habe ich wie schon oben besprochen mit einem Faltbaren Durchlichtreflektor weicher gemacht. Den Faltreflektor und das Blitzgerät habe ich mit einer Manfrotto Super Clamp an einem Stativbein festgehalten.
Eigentlich war ich doch schon viel zu spät dran um im Wald noch Makroaufnahmen zu machen. Denn es war schon zappenduster, doch das haltet keinen richtigen Fotografen davon ab, noch denn einen oder anderen Makrobild zu machen. Dann halt schon mit 15 Sekunden belichtungszeit 😉
[important]Nun habe ich gleich mit der kleinen TZ5 drauf gehalten und ein kleines Video gemacht. So quasi Live von der Makro-Location aus dem Wald. Ein paar Video Impressionen von meinem Makroshooting, wundert euch nicht so sehr über meine komische Sprache, denn es war so kalt das mir fast die Spucke im Mund gefroren ist:[/important]
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