Blitzlicht oder Natürliches Licht in der Makrofotografie

Das natürliche Licht speziell am frühen Morgen und am sehr späten Nachmittag hat eine Klarheit und Intensität, eine Farbe und Brillanz, und dann wieder atemberaubend und langweilig, aber auf jeden Fall ist es das wirkliche (Licht) Leben. So oder so ähnlich hat es schon Fritz Pölking beschrieben, den Unterschied zum künstlichen Blitzgeräte-Licht. „Blitzlicht oder Natürliches Licht in der Makrofotografie“ weiterlesen

Das Tiefstehende warme Licht in der Makrofotografie

Ich habe ja schon des Öfteren über das letzte Licht geschrieben, dieses gelbliche, rötliche und immer warme Licht, das die untergehende Sonne aus letzter Kraft noch auf unser Motiv wirft. Ja das unsere Makromotive regelrecht in eine andere Welt entführt, denn an keiner anderen Tageszeit (ausgenommen vielleicht am Morgen) gibt es solch ein fotogenes warmes Licht. „Das Tiefstehende warme Licht in der Makrofotografie“ weiterlesen

Bildbearbeitung oder das natürliche Licht?

Hin und wieder taucht in den Kommentaren die Frage auf, ob ich bei diesem Bild etwas mit Photoshop gemacht habe? Generell muss ich dazu sagen, dass sich meine Bildbearbeitung bei ca. 90% meiner Bilder auf bestenfalls eine Kontrastveränderung, Belichtungs- Weißabgleichskorrektur oder einen Beschnitt beschränken.

Ich versuche beim Fotografieren schon sauber und ordentlich zu arbeiten, soweit es eben meine Fähigkeiten erlauben. Um eben den Aufwand bei der Bildbearbeitung so gering wie möglich zu halten, bin ich für meinen Teil lieber mit dem Fotografieren beschäftigt als mit der Bildbearbeitung, ich sitze ohnehin schon genug vor dem Monitor.

Bei sehr vielen meiner Bilder ist das Licht ein wichtiger Bestandteil, was ja eigentlich bei jedem Bild von jedem Fotografen so ist. Was ich aber meine: Ich versuche das natürlich Licht so fotografisch einzufangen dass es entweder ein Teil der Bildkomposition ist oder das Motiv dadurch hervorgehoben bzw. zu etwas Besonderem wird.
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Streiflicht und Gegenlicht in der Makrofotografie

Oh mein Gott, zuerst bin ich der Blümchen-Fotograf und jetzt werde ich auch noch der Libellen-Fotograf! Nein Spaß beiseite, an diesem Tag (gestern) waren die Libellen auf dem Retourweg meiner Fototour, doch sehr zahlreich und zu meinem Glück haben sie sich auf guten Plätzen niedergelassen.

Nun aber möchte ich euch einen Tipp geben, wie man Motive in der Makrofotografie besser bzw einfacher mit verschiedenen Lichtsituationen bemerkt und diese auch optimal mit dem vorhandenen natürlichen Licht in Szene setzt.

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Raus aus der Komfortzone

Der technische Aufwand für meine Bilder ist eigentlich sehr klein, eine Kamera, ein Objektiv, ein Stativ und hin und wieder einen kleinen Reflektor. Ich fotografiere also im Prinzip mit sehr minimalen Aufwand. Wo ich aber einen immensen Aufwand betreibe, ist zb. bei der Zeit, die ich mir für das Suchen des Motiv nehme, oder bei der Länge der Wanderung durch die Natur, oder eben wie lange ich mich mit dem Motiv, dem Hintergrund und ganz besonders mit dem Licht auseinandersetze. „Raus aus der Komfortzone“ weiterlesen

Das ist das Licht!

Das ist das Licht, das ich fast jeden Tag hinterher jage. Das ist das Licht, für das ich stundenlange Touren durch das unwegsamste Gelände mache. Das ist das Licht, das fast jedem noch so banalen Motiv das gewisse Etwas verleiht. Das ist das Licht, das einem Bild tiefe gibt. Das ist das Licht, nachdem ein Naturfotograf immer streben sollte. „Das ist das Licht!“ weiterlesen