Der Lohnbachfall-Die andere Welt

Der Lohnbachfall, einer meiner absoluten Favoriten, wenn es um naturbelassene Fotomotive geht. Diese Faszination, die dieser Ort auf mich ausübt, ist unglaublich, Fotomotive, wohin man auch schaut. Und dann kommt noch dazu, das man hier irgendwie automatisch noch langsamer und ruhiger fotografiert.

Ich war jetzt schon 3-4mal dort, und ich habe noch lange nicht alles entdecken können, denn gestern habe ich wieder mal gesehen, es ist unglaublich, was dieser Wald einem Naturfotografen zu bieten hat. Auf der einen Seite das Wasser, dann die moosbedeckten Felsen und der Boden, dort wo das Licht nicht durch die Bäume durchbrechen kann, ist der Boden bereits mit Frost bedeckt, einfach ein Wahnsinn und wunderschön.

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Ich war bei Gandalf- Am Lohnbachfall

Dieses Wochenende war ich wieder einmal beim Lohnbachfall, eines meiner Lieblingslocation. Im Gepäck hatte ich die Ricoh GXR und das A12 50mm 2.5 Macro.

Speziell in diesem verträumten malerischen Wald, sind die Lichtverhältnisse um diese Zeit, für die Belichtungsmessung jeder Kamera ein harter Brocken. Das Sonnenlicht bricht vereinzelt durch die sehr dicht stehenden Bäume und der Rest des Waldes ist wie erwartet mindestens 2 Blendenwerte dunkler.

Dazu kommt dann noch der fließende kleine Bach, der dann wieder um 2 Blendenwerte heller ist als der Boden, spätestens da steigt dann auch die sicherste Belichtungsmessung, ohne Gegenkorrektur, aus!

Also eine wunderbare Gelegenheit der kleinen GXR diesbezüglich auf den Zahn zu fühlen. Im Großen und Ganzen hat sie mich nicht enttäuscht, sie macht genau das Gleiche wie meinen vorigen Kameras (DSLR).
Was ich sehr cool finde, dass man das AF-Feld am ganzen Bild entlang (auch an den Rand) hin und her schieben kann und das AF-Feld auch mit der Belichtungsmessung kombinieren kann. Somit misst man dann, ähnlich einer Spotmessung punktgenau das Motiv an. Mit dieser Funktion lässt es sich in der Praxis sehr gut und ziemlich genau Arbeiten*. „Ich war bei Gandalf- Am Lohnbachfall“ weiterlesen

Eine weitere Fotografische Erkundungstour- diesmal zum Höllfall

Nachdem ich das letzte Mal den Lohnbachfall erkundete, habe ich mir diesmal den Höllfall (ebenfalls im Waldviertel) vorgenommen. Der Höllfall befindet sich nur ein paar Kilometer vom Lohnbachfall weg.

Die Vegetation ist ähnlich, doch mit einigen Unterschieden. Die kleine Kamp (Fluss) ist am Höllfall breiter und wilder als im Lohnbachfall, der Höllfall ist auch links und rechts von größeren Granitfelsen und Waldkuppen umgeben.

Da der Höllfall breiter und wilder ist als der Lohnbachfall, war es diesmal nicht so möglich Aufnahmen vom Wasser zu machen. Dadurch das der Höllfall in einer Art Schlucht von den Wäldern links und rechts eingeschlossen ist, sind hier auch interessante Bilder möglich. Aus der Sicht eines Naturfotografen ist der Höllfall ein wunderbarer Ort.

Und nun die Bilder des Höllfall:

höllfall waldviertel

höllfall waldviertel 1

höllfall waldviertel 2

höllfall waldviertel 3

höllfall waldviertel 4

höllfall waldviertel 5

höllfall waldviertel 6 makro

höllfall waldviertel 7 makro

höllfall waldviertel 8 makro

höllfall waldviertel fotograf bei der arbeit

höllfall waldviertel fotograf bei der arbeit 1

höllfall waldviertel fotograf bei der arbeit 2



Eine Fotografische Erkundungstour zum Lohnbachfall

Gestern war ich auf Erkundungstour durch den Lohnbachfall im Waldviertel (Österreich). Ich habe mir angewöhnt, dass ich zuerst ein Gebiet vorher untersuche, ob sich zb. der lange Anfahrtsweg fotografisch gesehen für mich überhaupt lohnt. Wenn man den Wald der den Lohnbachfall umschlingt betritt, glaubt man zuerst man ist einen Märchenwald und irgendwo springen gleich die Hobbits hervor.

Durch das fließende Wasser ist die ganze Umgebung von der Vegetation extrem grün und bemoost, selbst die Granitblöcke sind grün. Unter den mit Moos bedeckten Granitsteinen sind kleine Höhlen, diese sollen der Sage nach den Bewohnern der Umgebung einst als Fluchtstätte vor Riesen und später auch vor kriegerischen Ereignissen gedient haben.

Was mich als Naturfotografen aber noch mehr fasziniert hat als der Lohnbachfall selbst, war der Wald. Selten habe ich solche Bäume und solch einen Waldboden gesehen. Ein Paradies für jeden Makrofotografen, den der feuchte Waldboden hat, so einiges zu bieten. Für mich ein Grund den Lohnbachfall und die Umgebung noch öfters zu besuchen.

Aber seht selbst, ich habe euch einige Bilder mitgebracht:

lohnbachfall waldviertel

lohnbachfall waldviertel 2

lohnbachfall waldviertel 3

lohnbachfall waldviertel 4

lohnbachfall waldviertel 5

lohnbachfall waldviertel 5

lohnbachfall waldviertel 7

lohnbachfall waldviertel pilz

lohnbachfall waldviertel pflanze

lohnbachfall waldviertel insekt

lohnbachfall waldviertel fotograf bei der arbeit

lohnbachfall waldviertel fotograf bei der arbeit 2

lohnbachfall waldviertel fotograf bei der arbeit 3

lohnbachfall waldviertel fotograf bei der arbeit makro



Die Ruhige Fotografie des Michael Kenna

Michael Kenna ein ganz besonderer Landschaftsfotograf zeigt in diesem beiden Videos, wie er die Natur, die Landschaften fotografiert. Nein, er zelebriert das richtig, es ist einfach ein Genuss ihm beim Fotografieren zuzusehen.
Er beobachtet regelrecht die Landschaft, Ruhig und Intensiv, es ist schon fast das fotografische Zen. Mir gefällt sehr, weil genau das auch einer der Hauptgründe ist, warum ich fotografiere. Denn ich Fotografiere auch wegen dem Fotografieren selbst, wegen der Tätigkeit.

Macht euch eine Tasse Kaffee oder einen gutem Tee lehnt euch zurück, und geniest die beiden Videos.

Michael Kenna - Hokkaido


via mir52

Durchhalten bei einem Gewitter und die Bilder

Die Bilder dir ihr unten seht sind gestern bei einem mächtigen Gewitter Fotografiert worden. Eigentlich müsste man bei solch einen Regen, Blitz und Donner Zu Hause bleiben und sich einen Tee zu Gemüte führen. Diesmal bin ich aber draußen geblieben und habe auch die letzte Sekunde genutzt um noch ein paar Bilder zu machen.

Wenn schon die Blitze links und rechts von einem einschlagen und der Donner wie eine Explosion ist dann sollte man wirklich aufhören 😉 Bei Bild Zwei und Drei sieht man aber das es sich bezahlt gemacht hat, das ich so lange gewartet habe. Denn solche Dramatischen Wolkenformationen gibt es eigentlich nur bei einem Gewitter. Auch Interessant bei Bild Eins, dadurch das ich einen ganz tiefen Kamerastandpunkt gewählt hatte und in den Himmel hinein Fotografiert habe, scheint es so als währe hier irgendwo ein Wasser oder ähnliches.

Technik: ISO 200 und Blende 11. Wunderbar einfach Komponiert mit der Liveview Funktion und dem Drehbaren Monitor der Olympus E-30. Alle Bilder im JPG Modus!

 

 

baum_und_himmel_sw

landschaft_schwarzweiss

landschaft_parndorf_schwarzweiss