House

house sw


Als ich dieses Alte Haus im Park wieder einmal sah, erinnerte es mich an den Horrorfilm „House“ aus den 80er. Andererseits könnte es auch ein altes Häuschen sein, in dem vielleicht ein gewisser Sherlok Holmes eines seiner Abenteuer erlebt hat.

Gerade bei diesem Bild hat mir das Fotografieren und die Digitale Dunkelkammer Arbeit sehr viel Spass gemacht. Es war wunderbar zu sehen wie mit der Zeit dieses Bild entstand. Schon beim Fotografieren hatte ich dieses Bild bzw. so ein ähnliches im Kopf. Es sollte Alt wirken und aussehen als währe es ein Screenshot eines Filmes. Die Anfangssequenz oder der Abspann, die Kamera fährt zum Haus und zeigt dieses dann ein paar Sekunden und im Hintergrund sind dann sehr Merkwürdige Geräusche zu hören, die von der Zeit stammen als das Alte Haus noch bewohnt und mit Leben gefüllt war.


Ein Haus im Wald und vom Warten auf das besondere Licht

Man kann an einem Bild Photoshopen bis einem die Finger weh tun, aber solch ein Licht findet man nur in der Natur wenn die Sonnen unter geht. Diese leicht Orange/Roten letzten Sonnenstrahlen waren gefühlte fünf Minuten da, dann waren sie schon wieder verschwunden.

Gewartet auf diesen Moment habe ich 35 Minuten. Ob es sich ausgezahlt hat?


Haus im Wald
Haus im Wald


Man kann an einem Bild Photoshopen bis einem die Finger weh tun, aber solch ein Licht findet man nur in der Natur wenn die Sonnen unter geht. Diese leicht Orange/Roten letzten Sonnenstrahlen waren gefühlte fünf Minuten da, dann waren sie schon wieder verschwunden.

Gewartet auf diesen Moment habe ich 35 Minuten. Ob es sich ausgezahlt hat? Hier greift meiner Meinung wieder der Satz: „Man Fotografiert wegen dem Fotografieren selbst“ dh. für mich-Ich beschäftige mich mit der Fotografie und kaufe mir Fotoequipment um zu Fotografieren und nicht um nur darüber zu Reden oder zu Philosophieren.

Das ist im Prinzip der Entscheidende Moment 😉


Haus am See

„Es ist Nass und Kalt der Wind pfeift einen um die Ohren. Die linke Schulter schmerzt vom Gewicht des Stativs. Und gerade ist man mit einem Bein abgerutscht und der ganze Fuss ist im kalten See gelandet. Es ist so steil das man sich mit einer Hand an einer Baumwurzel festhalten muss und mit der anderen Hand hält man das Stativ damit es nicht im See landet.“

Mein Fotografisches Ziel war es ein Haus am See zu Fotografieren. Was ich unbedingt wollte waren Spiegelungen im Wasser und das es keine Wellen gibt. Außerdem wollte ich eine Perspektive haben, wie wenn man das Haus beobachtet. Ohne Himmel denn der würde nur Ablenken und den Blick vom eigentlichen Hauptmotiv wegziehen. Es sollte für den Bildbetrachter drei Fokussier Punkte geben: Die Spiegelungen im Wasser – Das Haus selbst – und die Farben. Nun seht euch selbst das Bild an. Und was meint ihr ist mir dies mit meinem Bild gelungen?

haus am see

das Bild: Ein Haus am See in groß.