Der Ninja, das Ergebnis und ein großes Team

taken in Takayama-shi, Gifu Prefecture
Image via Wikipedia

Vielleicht kennen einige von euch den Amerikanischen Fotografen Chase Jarvis. Vor ein paar Wochen habe ich mit anderen Fotografen über dieses Ninja Shooting das ihr im Video sehen könnt und die daraus entstandenen Bildern diskutiert. Wir Diskutierten auch darüber wie viele Leute da denn Fotografen unterstützten und mit welchem Aufwand dieses Ninja Shooting generell ablief, das sieht man sehr schön im Video selbst, und wie dann das Bildergebnis dazu ausgefallen ist.

Wir haben uns mal gemeinsam die Bilder von diesem Shooting, die wir halt in Netz gefunden haben, angesehen. Und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, das Chase Jarvis keine Ahnung davon hat, oder es hat ihm keiner von seinem Team gesagt, wie Ninja auszusehen haben, bzw. was Ninjas eigentlich waren!

Dazu möchte ich mal Wikipedia zitieren:

Ein Ninja (jap. 忍者, deutsch: „Verborgener“) oder Shinobi (忍び, wörtlich: „Verbergen“) ist ein Partisanenkämpfer des vorindustriellen Japans, der als Kundschafter, Spion, Saboteur oder Meuchelmörder eingesetzt wurde.

Da einige der Fotografen die bei dieser Diskussion dabei waren, sich, auch wie ich, in den 80er viele Ninja Filme reingezogen haben, und da natürlich nur die Guten 😉 haben wir hier eine Meinung wie ein Ninja auszusehen hat. Und ein Ninja, der in der Geschichte Japans dafür bekannt war, sich im Schatten und in der Dunkelheit zu bewegen, der unerkannt seine Saboteur und Meuchelmörder Tätigkeit nachkommen musste. Und der soll so einen Rosa oder Gelben Fetzen Stoff als Umhang oder was auch immer getragen haben, so quasi in der Nacht, damit er seinen Opfern zeigen konnte das auch ein Ninja modisch sein kann? Nee oder?

„Der Ninja, das Ergebnis und ein großes Team“ weiterlesen

Shooting Mein Hund und Ich-Sandra und Simba

hundefotografie_sandra_dsc_0019



hundefotografie_sandra_dsc_00401

Samstag hatte ich wieder ein Fotoshooting für mein Fotoprojekt, mit Sandra und Simba. Hier nun wieder einige Bilder und ein Video des Fotoshootings.




Wunderbar ist auch für mich das ich nun seit das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich läuft, einiges an Feedback von Lesern bzw. Besuchern bekommen habe. Die Bilder zu diesem Fotoprojekt sind sicher was eigenes, manchmal die Posen der Modells und sicher auch die Art der Bildbearbeitung und gerade deshalb eben Geschmackssache.

Als ich mit dem Projekt begann wollte ich Bilder machen, die anders sind als die, die ich bis jetzt von Hunden und Menschen gesehen hatte. Keine Actionbilder von springenden Hunden, keine Studiobilder mit weißen oder schwarzen Hintergrund und auch keine mit Weitwinkel Verzerrten Hundegesichter. Ich wollte die Hunde mit ihren Besitzern in der Natur zeigen, von ihrer Schokoladenseite, als Hunde die zum Familienbund gehören und die manchmal auch einen großen Teil des Lebens einnehmen. Als Partner, als Freunde eben.


hundefotografie_sandra_dsc_0019
hundefotografie_sandra_dsc_0019


hundefotografie_sandra_dsc_00401
hundefotografie_sandra_dsc_00401



Samstag hatte ich wieder ein Fotoshooting für mein Fotoprojekt, mit Sandra und Simba. Hier nun wieder einige Bilder und ein Video des Fotoshootings.

Wunderbar ist auch für mich das ich nun seit das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich läuft, einiges an Feedback von Lesern bzw. Besuchern bekommen habe. Die Bilder zu diesem Fotoprojekt sind sicher was eigenes, manchmal die Posen der Modells und sicher auch die Art der Bildbearbeitung und gerade deshalb eben Geschmackssache.

Als ich mit dem Projekt begann wollte ich Bilder machen, die anders sind als die, die ich bis jetzt von Hunden und Menschen gesehen hatte. Keine Actionbilder von springenden Hunden, keine Studiobilder mit weißen oder schwarzen Hintergrund und auch keine mit Weitwinkel Verzerrten Hundegesichter. Ich wollte die Hunde mit ihren Besitzern in der Natur zeigen, von ihrer Schokoladenseite, als Hunde die zum Familienbund gehören und die manchmal auch einen großen Teil des Lebens einnehmen. Als Partner, als Freunde eben.


hundefotografie_sandra_dsc_00441
hundefotografie_sandra_dsc_00441


hundefotografie_sandra_dsc_0190
hundefotografie_sandra_dsc_0190


hundefotografie_sandra_dsc_02151
hundefotografie_sandra_dsc_02151


hundefotografie_sandra_dsc_02231
hundefotografie_sandra_dsc_02231


hundefotografie_sandra_dsc_02491
hundefotografie_sandra_dsc_02491


hundefotografie_sandra_dsc_0270
hundefotografie_sandra_dsc_0270


hundefotografie_sandra_dsc_02861
hundefotografie_sandra_dsc_02861



Alle Bilder in groß könnt ihr euch hier Ansehen: Bilder Shooting-Sandra und Simba


Shooting Mein Hund und Ich-Ilona+Crisi+Sydney+Ovalee+Atlanta+Socks

Hier möchte ich euch nun einige Bilder meines letzten Hundefotografie-Fotoshooting zeigen und ein paar Worte dazu.

Hier nun ein Gruppenbild, da sich die Hunde von Ilona und Chrisi kennen war es ziemlich leicht die Hunde dazu zu bewegen in diesem Posing zu bleiben. Atlanta die Granddame, die zweite von rechts, hat eine Stoische Ruhe, als hätte sie jeden Tag ein Fotoshooting. Die restlichen drei Hunde haben derartig Pfeffer im hintern, natürlich auch Rassebedingt, das man hier schon mit Tricks, Geduld und Pausen arbeiten muss. Ohne Assistenten ist es bei solchen Bildern fast Unmöglich zu schaffen, das alle Hunde in die gleiche Richtung schauen.

Das Gewohnte Video zum Fotoshooting darf natürlich nicht fehlen:

Hier möchte ich euch nun einige Bilder meines letzten Hundefotografie-Fotoshooting zeigen und ein paar Worte dazu.

hundefotografie_dsc_0295
hundefotografie_dsc_0295


hundefotografie_dsc_0303
hundefotografie_dsc_0303


Hier nun ein Gruppenbild, da sich die Hunde von Ilona und Chrisi kennen war es ziemlich leicht die Hunde dazu zu bewegen in diesem Posing zu bleiben. Atlanta die Granddame, die zweite von rechts, hat eine Stoische Ruhe, als hätte sie jeden Tag ein Fotoshooting. Die restlichen drei Hunde haben derartig Pfeffer im hintern, natürlich auch Rassebedingt, das man hier schon mit Tricks, Geduld und Pausen arbeiten muss. Ohne Assistenten ist es bei solchen Bildern fast Unmöglich zu schaffen, das alle Hunde in die gleiche Richtung schauen.

Das Gewohnte Video zum Fotoshooting darf natürlich nicht fehlen:



ilona_dsc_0203
ilona_dsc_0203


ilona_dsc_0024
ilona_dsc_0024


ilona_dsc_0065
ilona_dsc_0065


ilona_dsc_0273
ilona_dsc_0273



Im Video ist es kurz zu sehen, das man sich als Fotograf für die Dauer des Fotoshooting mit den Hunden anfreunden muss. Ich machen es zu mindestens so, ich halte persönlich gar nichts davon die Hunde einfach hin zu setzen und dann den Auslöser zu betätigen.
Genau so wie ich als Fotograf den Menschen das Gefühl geben muss, das sie hier bei mir gut aufgehoben sind und das ich alles daran setze mit ihnen gemeinsam das Optimum heraus zu holen. Genau so müssen die Hunde spüren das hier an diesem Fremden Ort alles in Ordnung ist und das hier keiner Nervös herum brüllt oder hektisch Kommandos gibt und die Hunde spüren das, davon bin ich überzeugt.

Und ich denke man sieht es auch an diesen Bildern das sich die Hunde wohl füllen und da sie relativ entspannt sind.


chrisi_dsc_0127
chrisi_dsc_0127


chrisi_dsc_0087
chrisi_dsc_0087


chrisi_dsc_0160
chrisi_dsc_0160



Tja und dann gibt es noch Bilder die mir Spontan während des Fotoshootings einfallen. Hier bin ich aber eindeutig an die Grenzen meine Kompaktblitzgeräte gekommen. Hier wieder Interessant was so ein Wald als Umgebung und Hintergrund bei einem Bild bewirken kann, durch die Aufteilung der Personen und den Hunden gibt es auch einiges zu sehen und zu Entdecken.

hundefotografie
hundefotografie



Alle Bilder in groß könnt ihr euch hier Ansehen: Ilona-Bilder, Chrisi-Bilder.

Lastolite Trigrip Reflektor

Seit ein paar Wochen nutze ich für meine Porträt-Shootings einen Lastolite Trigrip Reflektor in der Größe 120cm mit einer Silber und einer Weißen Seite. Da ich nun drei Fotoshootings mit dem Lastolite Trigrip machen konnte, kann ich diesen nur empfehlen.
Durch die Faltbare Mechanik ist dieser wunderbar zusammenlegbar und lässt sich auch in Sekunden wieder öffnen. Der Clou ist aber der Handgriff bzw. die Schlaufe in die man seine Hand steckt, damit lässt sich der Lastolite Trigrip Reflektor mit einer Hand verwenden.
Obwohl beim 120cm großen Modell ist mit einer Hand halten nicht sehr lange möglich, denn obwohl er so leicht ist, hat man durch die 120cm doch einiges an Zug am ausgestreckten Arm. Assistenten die den großen Lastolite Trigrip halten, müssen aufpassen, denn der 120cm große Reflektor bietet dem Wind einiges an Angriffsfläche-deshalb würde ich vorschlagen bei Personen unter 50kg über einen Bodenanker nachzudenken.

Denn Trigrip Reflektor von Lastolite gibt es auch in den größen von 75cm und 45cm. Ich würde euch raten gleich den 120cm großen zu nehmen, denn dieser reicht auch für zwei oder drei Personen, der kleine ist wunderbar in der Makrofotografie einzusetzen. Für die beiden kleineren Modelle gibt es auch so genannte TriFlips, das sind Überzüge in den gängigsten Farben im 8er Set.

Lastolite Trigrip Reflektor
Lastolite Trigrip Reflektor

Seit ein paar Wochen nutze ich für meine Porträt-Shootings einen Lastolite Trigrip Reflektor in der Größe 120cm mit einer Silber und einer Weißen Seite. Da ich nun drei Fotoshootings mit dem Lastolite Trigrip machen konnte, kann ich diesen nur empfehlen.
Durch die Faltbare Mechanik ist dieser wunderbar zusammenlegbar und lässt sich auch in Sekunden wieder öffnen. Der Clou ist aber der Handgriff bzw. die Schlaufe in die man seine Hand steckt, damit lässt sich der Lastolite Trigrip Reflektor mit einer Hand verwenden.
Obwohl beim 120cm großen Modell ist mit einer Hand halten nicht sehr lange möglich, denn obwohl er so leicht ist, hat man durch die 120cm doch einiges an Zug am ausgestreckten Arm. Assistenten die den großen Lastolite Trigrip halten, müssen aufpassen, denn der 120cm große Reflektor bietet dem Wind einiges an Angriffsfläche-deshalb würde ich vorschlagen bei Personen unter 50kg über einen Bodenanker nachzudenken.

Denn Trigrip Reflektor von Lastolite gibt es auch in den größen von 75cm und 45cm. Ich würde euch raten gleich den 120cm großen zu nehmen, denn dieser reicht auch für zwei oder drei Personen, der kleine ist wunderbar in der Makrofotografie einzusetzen. Für die beiden kleineren Modelle gibt es auch so genannte TriFlips, das sind Überzüge in den gängigsten Farben im 8er Set. Nähere Informationen gibt es bei Lastolite.


Trigrip Bracket Lastolite
Trigrip Bracket Lastolite



Vor kurzem hat Lastolite den TriGrip Bracket vorgestellt. Mit diesem wird der Trigrip Reflektor festgehalten und kann so am Stativ verwendet werden-Ein sehr nützliches Zubehör wenn mal kein Assistent zur Verfügung steht.

Sicher es gibt auch schon Nachbauten aus China, zu einem geringeren Preis, aber aus meiner Erfahrung geht bei diesen zb. nach einer gewissen Zeit die Silber farbige Beschichtung ab, diese wird brüchig und löst sich dann vom Trägermaterial. Der 120cm große Lastolite Trigrip Reflektor kostet ca. € 90.- (Bezugsquelle).

Für mich ein tolles Fotozubehör das ich nicht mehr missen möchte, zwar nicht ganz billig aber meiner Meinung nach jeden Euro wert. Kleiner Tipp: In den Pausen eines Fotoshooting, kann der Trigrip Reflektor auch wunderbar als Federball Schläger vom Assistenten und dem Modell zweck entfremdet werden. 😉


Shooting Mein Hund und Ich-Claudia+Casta+Sky

Die Essenz der Hundefotografie: Wieder einmal ein wunderbares Fotoshooting mit tollen Menschen und tollen Hunden. Gemeinsam haben wir vor und hinter der Kamera einen schönen Nachmittag verbracht! So soll es sein. Und ich denke die Bilder spiegeln das auch wieder.

Die Essenz der Hundefotografie: Wieder einmal ein wunderbares Fotoshooting mit tollen Menschen und tollen Hunden. Gemeinsam haben wir vor und hinter der Kamera einen schönen Nachmittag verbracht! So soll es sein. Und ich denke die Bilder spiegeln das auch wieder.


hundefotografie_claudia_51
hundefotografie_claudia_51





hundefotografie_claudia_81
hundefotografie_claudia_81


hundefotografie_claudia_101
hundefotografie_claudia_101


hundefotografie_claudia_121
hundefotografie_claudia_121


hundefotografie_claudia_71
hundefotografie_claudia_71


hundefotografie_claudia_131
hundefotografie_claudia_131


hundefotografie_claudia_3
hundefotografie_claudia_3



Alle Bilder in groß könnt ihr euch hier ansehen: Bilder Shooting-Claudia+Casta+Sky


Fotografieren, Twitter und Freizeit und so

    Praxis. Beim letzten Fotoshooting habe ich mich wieder maßlos über meine kleinen Leuchtenstative geärgert. Ich habe ja schon einmal kurz erwähnt das ich mit deren Standfestigkeit Probleme hatte. Indoor hat man sicher kein Problem mit diesen leichten Stativen, aber draußen wenn nur etwas Wind geht und ich rede hier nicht von einem Orkan, dann liegt es am Boden – Eher Suboptimal für den Blitz darauf! Was ich mich frage ist ob in den USA weniger Wind geht als bei uns, denn bei den tollen Videos der Kommerz-Strobist-Fotografen fliegt nie ein Stativ um und die schwören ja auch diese kleinen leichten Manfrotto Leuchtenstative, eventuell könnte es sein das sie dort eine andere Erdanziehungskraft haben als wir in Europa 😉 Hier muss ich also dringendst Umrüsten, bevor ich das nächste umgefallene Stativ vor Wut mit einem Bodyslam zerstöre.
    Praxis 2 – Die Sonne und Ich. Ich kämpfe bei meinen Shootings massiv mit der Sonne, sie ist mir einfach zu hell. Schatten wird zu Zeit erzeugt mit einem 120cm Faltreflektor, obwohl dieser schon sehr sehr leicht ist, wird er mit der Zeit trotzdem schwer, und die Windangriffsfläche ist auch enorm, sagt zu mindestens mein Assistent-ich glaube ihm. Hier wird mir wahrscheinlich auch nicht anderes übrig bleiben als mit einem California Sunbounce oder Lastolite Skylite das vernünftig zu machen. Oder habt ihr einen Tipp für mich?
    Praxis 3. In der Humanoid-Fotografie habe ich für die nächsten 6 Wochen ,immer am Wochenende, Shootings vereinbart. Hier merke ich auch das mir diese Fotoshootings fotografisch gesehen gut tun. D.h ich merke das ich hier eine eigene Art entwickle wie ich das Shooting plane und abhalte. Generell Arbeite ich dort immer effektiver, beim Fotografieren selbst und auch bei der Bildsichtung und bearbeitung. Für mich heißt das, ich bekomme aus einem drei bis vier stunden langen Shooting mehr gute Bilder raus als vorher.
    Technik. Im Moment überlege ich von Nikon zu Olympus zu wechseln, da es da einige dinge gibt die mir bei meiner Art der Fotografie helfen können oder zu mindestens unterstützen können. Ich denke hier nur zb. an ein Dreh- und schwenkbares Display in der Makrofotografie oder die Bildstabilisation mit allen Objektiven. Das muss ich mir aber noch genauer ansehen und die Preise der E3 bzw. E30 beobachten.
    Freizeit. Zur Zeit habe ich sehr wenig Bock auf Twitter und Co. Die Freie Zeit die mir bleibt gehe ich lieber Fotografieren. Twitter ist das Tamagotchi des Internet, statt das man das macht was man will, twittert man nur darüber.
    Prinzipiell frage ich mich so oder so, wie das geht, wenn man Berufstätig ist und vielleicht sogar noch eine Familie hat und dann noch Fotografie als Hobby oder als Beruf ausübt, wo dann noch die Zeit her kommt um so viel zu Twittern?
    Fotoblogs. Absolut On Top finde ich zur Zeit, Fotoblogs die ihre eigenen selbst fotografierten Bilder veröffentlichen und vielleicht sogar noch kurz dazu etwas erzählen.


Shooting Mein Hund und Ich-Tina+Curry+Emi

Am Samstag hatte ich wieder ein Hundefotografie Shooting. Diesmal waren Tina, Curry und Emi zu Gast. Zum Glück hatte das Wetter mit gespielt und wir konnten wieder im Wald Fotografieren.

Das Harte Licht der Sonne

Da die Fotoshootings immer am frühen Nachmittag statt finden, steht auch leider die Sonne immer noch hoch und gibt auch ein sehr hartes und direktes Sonnenlicht ab. Das Sonnenlicht ist um diese Zeit so hart, das haut einen die ganzen Bilder zusammen, auch werden die Kontraste zu hart. Hier bleibt einen nichts anderes übrig als das harte Licht der Sonne vom Fotomodell abzuhalten und dies weicher zu machen.

Effektiv und Technisch vernünftig geht das nur mit einem großen Durchlichtreflektor bzw. Diffuser der über oder seitlich vor dem Modell Positioniert wird.

Hundefotografie Shooting Tina
Hundefotografie Shooting Tina

Am Samstag hatte ich wieder ein Hundefotografie Shooting. Diesmal waren Tina, Curry und Emi zu Gast. Zum Glück hatte das Wetter mit gespielt und wir konnten wieder im Wald Fotografieren.

Das Harte Licht der Sonne

Da die Fotoshootings immer am frühen Nachmittag statt finden, steht auch leider die Sonne immer noch hoch und gibt auch ein sehr hartes und direktes Sonnenlicht ab. Das Sonnenlicht ist um diese Zeit so hart, das haut einen die ganzen Bilder zusammen, auch werden die Kontraste zu hart. Hier bleibt einen nichts anderes übrig als das harte Licht der Sonne vom Fotomodell abzuhalten und dies weicher zu machen.

Effektiv und Technisch vernünftig geht das nur mit einem großen Durchlichtreflektor bzw. Diffuser der über oder seitlich vor dem Modell Positioniert wird. Als beste Lösung sind hier dir Skylite Reflektor von Lastolite und die Produkte von California Sunbounce zu nennen. Leider bewegen sich diese Systeme preislich so in etwas um die € 500,- pro stück. denn hier sollte man schon eine vernünftige Größe wählen, so ab 1×2 meter wird es Interessant.

Als Alternative habe ich bei diesem Shooting die harten Sonnenstrahlen mit einem 120cm großen TriGrip Reflektor von den Fotomodellen abgehalten. Da ich keine reinen Durchlichtdiffusor hatte, dh. der Diffusor macht das Licht einfach weicher und schluckt ein oder zwei Blenden licht, habe ich mit meinen Reflektoren einfach einen Schatten erzeugt.

Wohl aber immer noch das einfachste Methode währe das Fotoshooting später zu machen, wenn das Licht nicht mehr so gnadenlos hart ist.




Curry und Emi-Hundefotografie ist oft Zielorientiert

Wenn man wie ich, nun schon einige Hundefotografie-Shooting hinter sich hat, ist es immer wieder Interessant wie die Hundebesitzer vor dem Shooting darauf hinweisen, das ihre Hunde nicht so leicht zu Fotografieren sind oder das sie einfach einen Dickschädel haben usw.

In einem Ruhigen Umfeld werden sich die Hunde und auch ihre Besitzer auch wohl fühlen und ruhig werden. Sie werden die Nervosität ablegen und mit dem Fotografen gemeinsam Zielorientiert das Shooting zu einem Erlebnis für alle machen. Diese Situation aber zu erschaffen ist die Aufgabe des Fotografen. Ein genialer Fotograf der aber Defizite in der Kommunikation mit Menschen hat und auch noch keine Ahnung von Hunden, das ist eigentlich zum scheitern verurteilt.

Oft reicht es hier nicht aus, nur den Hund zu streicheln, hier muss (sollte) man auch einiges an Hundewissen haben, denn manche Hunde sind die besseren Menschen oder anders Formuliert die besseren Fotomodells. Ein Hund wird einem in seiner Art mit seiner Körpersprache mitteilen wenn er genug hat und wenn er eine Pause braucht. Auf dieses zu achten ist auch die Aufgabe des Fotografen, nur auf was achten wenn man keine Ahnung davon hat?


Hundefotografie Tina 00601
Hundefotografie Tina 00601


Hundefotografie Tina 00871
Hundefotografie Tina 00871


Hundefotografie Tina 01371
Hundefotografie Tina 01371


Hundefotografie Tina 01431
Hundefotografie Tina 01431


Hundefotografie Tina 02181
Hundefotografie Tina 02181


Hundefotografie Tina 03111
Hundefotografie Tina 03111



Generell Entwickelt sich dieses Fotoprojekt sehr gut, es sind 8 Wochen lang Termine gebucht und viele Anmeldungen müssen noch bestätigt werden. Was mich persönlich sehr freut ist das Feedback von den Teilnehmern, für sie ist dieser Tag ein Erlebnis und sie freuen sich über ihre Bilder. Man lernt nette Menschen und Hunde kennen, macht coole Bilder und verbringt gemeinsam einen tollen Nachmittag-einfach Wunderbar.