Samstag hatte ich wieder ein Fotoshooting für mein Fotoprojekt, mit Sandra und Simba. Hier nun wieder einige Bilder und ein Video des Fotoshootings.
Wunderbar ist auch für mich das ich nun seit das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich läuft, einiges an Feedback von Lesern bzw. Besuchern bekommen habe. Die Bilder zu diesem Fotoprojekt sind sicher was eigenes, manchmal die Posen der Modells und sicher auch die Art der Bildbearbeitung und gerade deshalb eben Geschmackssache.
Als ich mit dem Projekt begann wollte ich Bilder machen, die anders sind als die, die ich bis jetzt von Hunden und Menschen gesehen hatte. Keine Actionbilder von springenden Hunden, keine Studiobilder mit weißen oder schwarzen Hintergrund und auch keine mit Weitwinkel Verzerrten Hundegesichter. Ich wollte die Hunde mit ihren Besitzern in der Natur zeigen, von ihrer Schokoladenseite, als Hunde die zum Familienbund gehören und die manchmal auch einen großen Teil des Lebens einnehmen. Als Partner, als Freunde eben.
Hier möchte ich euch nun einige Bilder meines letzten Hundefotografie-Fotoshooting zeigen und ein paar Worte dazu.
Hier nun ein Gruppenbild, da sich die Hunde von Ilona und Chrisi kennen war es ziemlich leicht die Hunde dazu zu bewegen in diesem Posing zu bleiben. Atlanta die Granddame, die zweite von rechts, hat eine Stoische Ruhe, als hätte sie jeden Tag ein Fotoshooting. Die restlichen drei Hunde haben derartig Pfeffer im hintern, natürlich auch Rassebedingt, das man hier schon mit Tricks, Geduld und Pausen arbeiten muss. Ohne Assistenten ist es bei solchen Bildern fast Unmöglich zu schaffen, das alle Hunde in die gleiche Richtung schauen.
Das Gewohnte Video zum Fotoshooting darf natürlich nicht fehlen:
Die Essenz der Hundefotografie: Wieder einmal ein wunderbares Fotoshooting mit tollen Menschen und tollen Hunden. Gemeinsam haben wir vor und hinter der Kamera einen schönen Nachmittag verbracht! So soll es sein. Und ich denke die Bilder spiegeln das auch wieder.
Am Samstag hatte ich wieder ein Hundefotografie Shooting. Diesmal waren Tina, Curry und Emi zu Gast. Zum Glück hatte das Wetter mit gespielt und wir konnten wieder im Wald Fotografieren.
Das Harte Licht der Sonne
Da die Fotoshootings immer am frühen Nachmittag statt finden, steht auch leider die Sonne immer noch hoch und gibt auch ein sehr hartes und direktes Sonnenlicht ab. Das Sonnenlicht ist um diese Zeit so hart, das haut einen die ganzen Bilder zusammen, auch werden die Kontraste zu hart. Hier bleibt einen nichts anderes übrig als das harte Licht der Sonne vom Fotomodell abzuhalten und dies weicher zu machen.
Effektiv und Technisch vernünftig geht das nur mit einem großen Durchlichtreflektor bzw. Diffuser der über oder seitlich vor dem Modell Positioniert wird.
Hier nun einige Eindrücke des letzten Shootings für mein Fotoprojekt-Mein Hund und Ich. Leider mussten wir diesmal fast komplett auf die Außenaufnahmen verzichten, denn es regnete in strömen. Bei diesem Shooting hat sich gezeigt wie wichtig viele Pausen für den Hund sind. Dem Mensch kann man sagen-so noch eine halbe stunde und dann Pause, beim Hund gestaltet sich das etwas schwieriger. Und wenn der Hund dann einfach die Location selbständig verlässt und beschließt die Umgebung zu erkunden, dann ist das halt so
Ich kann es nicht oft genug sagen und eigentlich sollten sich alle Fotografen dies in ihr Stammbuch schrieben.
“An diesem einen Tag sind die Modells die Stars, das ist ihr Tag, ein ganz besonderer Tag. Denn sie so schnell nicht wieder vergessen sollen.”
Es muss für sie ein Erlebnis sein und wenn sie dann ihre Bilder Monate oder gar Jahre später wieder betrachten, gehen die Mundwinkeln nach oben, denn es war ein genialer Tag für Sie. Das Ergebnis, dh. die Bilder sind nur ein Teil dieses grandiosen Tages, der anderer Teil ist das Fotoshooting. Die Atmosphäre der sogenannte Wohlfühlfaktor der am Set herrscht. Das ist die Aufgabe des Fotografen.
Hier möchte ich euch nun ein paar Eindrücke, Bilder und ein Video zeigen von meinem neuesten Shooting für mein Fotoprojekt – Mein Hund und Ich.
Das Wetter hat es endlich zugelassen das ich am Wochenende das erste Shooting im freien machen konnte. Hundefotografie ist schon für sich alleine eine Sache für sich, aber wenn dann in Kombination mit Menschen, kann es für einen Fotografen eine Herausforderung werden.
Speziell Hunde, haben nicht die Fähigkeit, sich länger als fünf bis zehn Minuten zu Konzentrieren. Dazu kommt noch die Fremde Umgebung und fremde Menschen die mit einem schwarzen Ding (Kamera) vor einem herum fuchteln. Wenn dann der Hund noch spürt das sein Frauchen auch Nervös und Angespannt ist, kann es passieren das der Hund einfach nicht sitzen bleiben möchte oder sogar stark abweisend reagiert.
Ich möchte noch einmal auf mein Aktuelles Fotoprojekt: “Mein Hund und Ich” hinweisen. Es haben sich schon einige Hundebesitzer gemeldet, sobald es das Wetter zulässt beginnen die Shootings. Da aber das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich nicht Zeitlich begrenzt ist, kann man sich immer noch Anmelden. Einfach eine Email an mich.
Nun gibt es wieder mal ein kleines Mini-Makro Making of, für zu Hause. Eine Topfpflanze eine so genannte “Euphorbia Lactea”, eine recht interessante Pflanze, war diesmal mein Modell.
Was mir bei dieser Pflanze gleich aufgefallen ist, war die wunderbare geschwungene Form. Da diese aber in einem Topf gepflanzt war, und ich die Pflanze von oben Fotografieren [...]
1979/80 stellte Tamron seine SP Objektiv Serie vor. Die SP-Serie wurde für ambitionierte Amateure und Profifotografen entwickelt. Hier wurde das Beste verbaut, das man zu dieser Zeit am Objektivmarkt bekommen konnte, aber immer mit den Vorgaben, kompakt und bezahlbar zu sein.
Das Großartige daran war das Adaptall 2 System, mit diesen System war es möglich, die [...]