Kennenlernen der Neuen Kamera

Die neue Kamera ist bestellt und nun warte ich halt bis sie da ist. Gibt es etwas schlimmeres als Vollblut Fotograf, auf seine neue Kamera zu warten? Habe ich mir einen neuen Sensorbehälter (Kamera) angeschafft, so gibt es bei mir immer eine gewisse Testphase. In dieser, so habe ich mir es halt über die Jahre angeeignet, lerne ich meine neue Digitalkamera kennen.
Ich spreche hier aber nicht über das Auswendig lernen des Benutzerhandbuches, sondern über folgende Dinge:

  • Die Belichtung der Kamera. Meine Nikon D70s war bei der Belichtung ziemlich genau, hier war sehr selten eine Belichtungskorrektur notwendig. Dagegen wieder meine Nikon D80 die hatte einen Hang zu Überbelichtung – deshalb hatte ich hier immer -0,3 oder -0,5 Belichtungswert fix eingestellt. Es hilft einen Fotografen wenn man weiß wie seine Kamera auf Verschiedene Belichtungssituationen reagiert, denn weiß man das, kann man auch vernünftig reagieren und auf schwierige Lichtsituationen schneller und vor allem richtig entgegen korrigieren.
  • Bildrauschen. Generell ist mir das Bildrauschen meiner Kameras nicht so wichtig, da ich mich fast nie über ISO 800 bewege und hier sind alle Kamerahersteller sehr gut. Ich möchte aber trotzdem gerne wissen, ab wann ich bei den Bildern meiner neuen Kamera, mit erhöhten Rauschen rechnen muss und bis wann ich mir keine Gedanken darüber machen muss.
    Mein Testaufbau ist da immer gleich: in einem dunklem Raum, stelle ich die Kamera auf ein Stativ. In diesem Raum zünde ich eine Kerze an, die ich nahe einer Wand platziere. Durch den dunklen Raum bzw. die schwache Beleuchtung der Kerze habe und der Nähe zur Wand habe ich einen Verlauf der Helligkeit. Zusätzlich lege ich in die Nähe der Beleuchtung noch verschieden Farbige T-Shirts oder ähnliches. Meistens in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb wenn vorhanden. Mit diesem etwas merkwürdigen Aufbau, kann ich für mich sehen, wie sich das Bildrauschen bei schwierigen Beleuchtungssituationen verhält und auch bei welchen Farben meine Kamera in dieser dunklen Lichtsituation Probleme hat.

Die neue Kamera ist bestellt und nun warte ich halt bis sie da ist. Gibt es etwas schlimmeres als Vollblut Fotograf, auf seine neue Kamera zu warten? Habe ich mir einen neuen Sensorbehälter (Kamera) angeschafft, so gibt es bei mir immer eine gewisse Testphase. In dieser, so habe ich mir es halt über die Jahre angeeignet, lerne ich meine neue Digitalkamera kennen.
Ich spreche hier aber nicht über das Auswendig lernen des Benutzerhandbuches, sondern über folgende Dinge:

  • Die Belichtung der Kamera. Meine Nikon D70s war bei der Belichtung ziemlich genau, hier war sehr selten eine Belichtungskorrektur notwendig. Dagegen wieder meine Nikon D80 die hatte einen Hang zu Überbelichtung – deshalb hatte ich hier immer -0,3 oder -0,5 Belichtungswert fix eingestellt. Es hilft einen Fotografen wenn man weiß wie seine Kamera auf Verschiedene Belichtungssituationen reagiert, denn weiß man das, kann man auch vernünftig reagieren und auf schwierige Lichtsituationen schneller und vor allem richtig entgegen korrigieren.
  • Bildrauschen. Generell ist mir das Bildrauschen meiner Kameras nicht so wichtig, da ich mich fast nie über ISO 800 bewege und hier sind alle Kamerahersteller sehr gut. Ich möchte aber trotzdem gerne wissen, ab wann ich bei den Bildern meiner neuen Kamera, mit erhöhten Rauschen rechnen muss und bis wann ich mir keine Gedanken darüber machen muss.
    Mein Testaufbau ist da immer gleich: in einem dunklem Raum, stelle ich die Kamera auf ein Stativ. In diesem Raum zünde ich eine Kerze an, die ich nahe einer Wand platziere. Durch den dunklen Raum bzw. die schwache Beleuchtung der Kerze habe und der Nähe zur Wand habe ich einen Verlauf der Helligkeit. Zusätzlich lege ich in die Nähe der Beleuchtung noch verschieden Farbige T-Shirts oder ähnliches. Meistens in den Farben Rot, Blau, Grün und Gelb wenn vorhanden. Mit diesem etwas merkwürdigen Aufbau, kann ich für mich sehen, wie sich das Bildrauschen bei schwierigen Beleuchtungssituationen verhält und auch bei welchen Farben meine Kamera in dieser dunklen Lichtsituation Probleme hat.
  • Noch ein Paar Worte zu Kamerabedienung. Mit dem Kopf schütteln kann ich nur wenn ich Fragen zur Kamerabedienung in einem Foto-Forum lese, die Hersteller denken sich schon etwas dabei, wenn sie ein Benutzerhandbuch dazu legen! Um das Potenzial seiner Digitalkamera etwas ausnutzen zu können, ist es nun einmal erforderlich das man seine Kamera kennt und sie Blind bedienen kann. Und für das kleine Bedienungshandbuch findet sich immer in der Kameratasche ein Platz, also immer schön mitnehmen.

Und nun noch Fünf Tipps 😉 für Einsteiger oder Umsteiger, die gerade ihre Neue Digitalkamera bekommen haben:

  • Gib deiner Digitalkamera einen Namen und wenn du schon dabei bist, versuche heraus zu finden welches Geschlecht deine Kamera hat.
  • Deine Kamera darf Maximal Zwei Meter von dir entfernt sein, wenn du schläfst.
  • Putze Sie mindestens Drei mal am Tag mit einem weichen Fusselfreien Tuch.
  • Schreibe spätestens Zwei Tage nach erhalt der Kamera, ein Gedicht über dich und deine Digitalkamera und veröffentliche es.
  • Lass Absolut Niemanden deine Kamera halten oder borge sie gar her, deine Digitalkamera würde es dir nie Verzeihen.

 

Über den Tellerrand-Olympus als Alternative und das erste kennenlernen

Gestern konnte ich die Olympus E-620 und die E-3 mal etwas befingern.

Olympus E-620 HLD-5 Die E-620 ist eine tolle Kamera leider ist sie mir ein Spur zu klein, obwohl ich eigentlich keine großen Hände habe im Verhältnis zu einem Finnischen Holzfäller. Mit dem Optionalen Batteriehandgriff dürfte es wahrscheinlich besser sein, aber für diesen will Olympus € 250.- !! Aber vielleicht kann er ja auch meinen Earl Grey aufkochen und gleichzeitig eine Verbindung zu meinem Rasenmäher aufnehmen?
Positioniert ist die E-620 sicher optimal, denn die Funktionsvielfalt ist enorm, wenn dann in kürze, so wie fast immer, die Strassenpreise fallen, wird es ein extrem Attraktives Kameramodell, mit dem sicher viele Fotografen noch viel Spass haben werden.

Die Olympus E-3 spielt da halt schon in einer anderen Klasse, aber auch Preislich. Jetzt nachdem ich sie selber in der Hand hatte, verstehe ich auch wie die E-3 das aushalten konnte, wie sich der Typ bei der Olympus Präsentation komplett auf die E-3 stellte. Sie ist einfach gebaut wie ein Panzer, das merkt man schon beim befingern.

Gerade bei Olympus Kameras gibt es einige Punkte die in Diskussionen immer weider gern als Argument gegen Olympus genannt werden. Die da zb. währen:

Gestern konnte ich die Olympus E-620 und die E-3 mal etwas befingern.

Die E-620 ist eine tolle Kamera leider ist sie mir ein Spur zu klein, obwohl ich eigentlich keine großen Hände habe im Verhältnis zu einem Finnischen Holzfäller. Mit dem Optionalen Batteriehandgriff dürfte es wahrscheinlich besser sein, aber für diesen will Olympus € 250.- !! Aber vielleicht kann er ja auch meinen Earl Grey aufkochen und gleichzeitig eine Verbindung zu meinem Rasenmäher aufnehmen?
Positioniert ist die E-620 sicher optimal, denn die Funktionsvielfalt ist enorm, wenn dann in kürze, so wie fast immer, die Strassenpreise fallen, wird es ein extrem Attraktives Kameramodell, mit dem sicher viele Fotografen noch viel Spass haben werden.

Olympus E-620 HLD-5

Die Olympus E-3 spielt da halt schon in einer anderen Klasse, aber auch Preislich. Jetzt nachdem ich sie selber in der Hand hatte, verstehe ich auch wie die E-3 das aushalten konnte, wie sich der Typ bei der Olympus Präsentation komplett auf die E-3 stellte. Sie ist einfach gebaut wie ein Panzer, das merkt man schon beim befingern.

Gerade bei Olympus Kameras gibt es einige Punkte die in Diskussionen immer weider gern als Argument gegen Olympus genannt werden. Die da zb. währen:

  • Olympus Digitalkameras rauschen ab ISO 400 bzw. ISO 800 mehr als zb. Nikon oder Canon Kameras.


    • Bildrauschen für mich kein Thema, denn wenn ich bedenke wie oft ich damals zu analogen Zeiten einen Film über ISO 400 eingesetzt habe oder ich jetzt mit der Digitalkamera über ISO 400 bzw. 800 gehe, sehr sehr selten. Und wenn doch stört mich das Rauschen eigentlich nicht, generell empfinde ich Bildrauschen nicht so störend wie zb. Bildunschärfe. Und sollte ich mal wirklich in den Kritischen ISO bereich kommen wo alles zugerauscht ist und es mich stört, dann habe ich ein wunderbar arbeitendes Professionelles Entrauschungsplugin (Noiseware), das hier noch einiges herausholen kann. Bildrauschen für mich Uninteressant.
  • Olympus Kameras haben generell einen geringeren Dynamikumfang als Kameras anderer Hersteller.
    • Dynamik was? Ja einige mehr oder weniger glaubhafte Tests haben gezeigt das hier ein Unterschied ist, zb. im Schattenbereich oder im Hellsten Bereich, das dort keine Zeichnung mehr ist usw. oder so ähnlich. Sowas vergesse ich aber leider immer sehr schnell. Denn bei so geringen Unterschieden ist es der Speicherplatz nicht wert darüber noch zu schreiben oder gar Nachzudenken. Einen merkbaren Dynamikunterschied könnte ich mir vorstellen bei Cropkameras zu Digitalen Mittelformatkameras wie einer Hasselblad oder Phase One.

      Michael Reichmann von Luminous Landscape hat mal einen recht lustigen Test gemacht, er hat Experten zwei Bilder im format 13×19″ gezeigt, einmal Fotografiert mit einer Canon G10 und einmal mit einer 40000.- Dollar Hasselblad mit Phase One Rückteil. Keiner der Experten konnte eindeutig einen Unterschied der Aufnahmen feststellen und keiner konnte die Bilder der jeweiligen Kamera zuordnen! Soviel zum Dynamikumfang Unterschied!


Dreidimensionales Wiesen Licht

In unseren Breitengraden gibt es ab 19:00 Uhr bis ca. 20:15 Uhr ein wundbares Licht, ja für uns Fotografen sogar ein „Must Have Licht“. Auf dieser Wiese habe ich mich mit Stativ und Kamera auf die Lauer gelegt und habe diese Wiese mit dem Licht beobachtet.

Wie jetzt eine Wiese beobachten? Um die oben genannte Zeit kann man es sehr gut beobachten wie sich das Licht verändert, es wird dreidimensionaler und taucht die Wiese in ihr Fantastisches Licht ein. Die Wiese selbst sonst eher Flach mit wenig Farblichen Akzenten oder Strukturen bzw. sehbaren Unterschied von diesen. Bekommt durch dieses Licht Struktur, Tiefe und ja auch weiche Schatten.


Wiese in Parndorf
Wiese in Parndorf



In unseren Breitengraden gibt es ab 19:00 Uhr bis ca. 20:15 Uhr ein wundbares Licht, ja für uns Fotografen sogar ein „Must Have Licht“. Auf dieser Wiese habe ich mich mit Stativ und Kamera auf die Lauer gelegt und habe diese Wiese mit dem Licht beobachtet.

Wie jetzt eine Wiese beobachten? Um die oben genannte Zeit kann man es sehr gut beobachten wie sich das Licht verändert, es wird dreidimensionaler und taucht die Wiese in ihr Fantastisches Licht ein. Die Wiese selbst sonst eher Flach mit wenig Farblichen Akzenten oder Strukturen bzw. sehbaren Unterschied von diesen. Bekommt durch dieses Licht Struktur, Tiefe und ja auch weiche Schatten.


Wiese in Parndorf 02
Wiese in Parndorf 02


Wiese in Parndorf 03
Wiese in Parndorf 03



Um so mehr die Zeit kommt bis die Sonne untergeht, um so kann man beobachten wie die Wiese eine Form erhält, es zeichnen sich fast kleine Hügel ab und kleine Täler. Konturen von höheren Grasbüschel werden von allein herausgearbeitet und betont, Grün bekommt je nach Höhe der Grases ein Hellgrün bis zum fast Dunkelgrünen gehenden Farbverlauf. Obwohl es eigentlich das gleiche Grün für uns ist, das Licht belichtet quasi in Zonen.


Wiese in Parndorf 04
Wiese in Parndorf 04


Wiese in Parndorf 05
Wiese in Parndorf 05




Wiese in Parndorf 06
Da hier der Winkel zur Untergehenden Sonne ziemlich klein ist, ist eine Sonnenblende bzw. Streulichtblende ein muss.



Shooting Mein Hund und Ich-Tina+Curry+Emi

Am Samstag hatte ich wieder ein Hundefotografie Shooting. Diesmal waren Tina, Curry und Emi zu Gast. Zum Glück hatte das Wetter mit gespielt und wir konnten wieder im Wald Fotografieren.

Das Harte Licht der Sonne

Da die Fotoshootings immer am frühen Nachmittag statt finden, steht auch leider die Sonne immer noch hoch und gibt auch ein sehr hartes und direktes Sonnenlicht ab. Das Sonnenlicht ist um diese Zeit so hart, das haut einen die ganzen Bilder zusammen, auch werden die Kontraste zu hart. Hier bleibt einen nichts anderes übrig als das harte Licht der Sonne vom Fotomodell abzuhalten und dies weicher zu machen.

Effektiv und Technisch vernünftig geht das nur mit einem großen Durchlichtreflektor bzw. Diffuser der über oder seitlich vor dem Modell Positioniert wird.

Hundefotografie Shooting Tina
Hundefotografie Shooting Tina

Am Samstag hatte ich wieder ein Hundefotografie Shooting. Diesmal waren Tina, Curry und Emi zu Gast. Zum Glück hatte das Wetter mit gespielt und wir konnten wieder im Wald Fotografieren.

Das Harte Licht der Sonne

Da die Fotoshootings immer am frühen Nachmittag statt finden, steht auch leider die Sonne immer noch hoch und gibt auch ein sehr hartes und direktes Sonnenlicht ab. Das Sonnenlicht ist um diese Zeit so hart, das haut einen die ganzen Bilder zusammen, auch werden die Kontraste zu hart. Hier bleibt einen nichts anderes übrig als das harte Licht der Sonne vom Fotomodell abzuhalten und dies weicher zu machen.

Effektiv und Technisch vernünftig geht das nur mit einem großen Durchlichtreflektor bzw. Diffuser der über oder seitlich vor dem Modell Positioniert wird. Als beste Lösung sind hier dir Skylite Reflektor von Lastolite und die Produkte von California Sunbounce zu nennen. Leider bewegen sich diese Systeme preislich so in etwas um die € 500,- pro stück. denn hier sollte man schon eine vernünftige Größe wählen, so ab 1×2 meter wird es Interessant.

Als Alternative habe ich bei diesem Shooting die harten Sonnenstrahlen mit einem 120cm großen TriGrip Reflektor von den Fotomodellen abgehalten. Da ich keine reinen Durchlichtdiffusor hatte, dh. der Diffusor macht das Licht einfach weicher und schluckt ein oder zwei Blenden licht, habe ich mit meinen Reflektoren einfach einen Schatten erzeugt.

Wohl aber immer noch das einfachste Methode währe das Fotoshooting später zu machen, wenn das Licht nicht mehr so gnadenlos hart ist.




Curry und Emi-Hundefotografie ist oft Zielorientiert

Wenn man wie ich, nun schon einige Hundefotografie-Shooting hinter sich hat, ist es immer wieder Interessant wie die Hundebesitzer vor dem Shooting darauf hinweisen, das ihre Hunde nicht so leicht zu Fotografieren sind oder das sie einfach einen Dickschädel haben usw.

In einem Ruhigen Umfeld werden sich die Hunde und auch ihre Besitzer auch wohl fühlen und ruhig werden. Sie werden die Nervosität ablegen und mit dem Fotografen gemeinsam Zielorientiert das Shooting zu einem Erlebnis für alle machen. Diese Situation aber zu erschaffen ist die Aufgabe des Fotografen. Ein genialer Fotograf der aber Defizite in der Kommunikation mit Menschen hat und auch noch keine Ahnung von Hunden, das ist eigentlich zum scheitern verurteilt.

Oft reicht es hier nicht aus, nur den Hund zu streicheln, hier muss (sollte) man auch einiges an Hundewissen haben, denn manche Hunde sind die besseren Menschen oder anders Formuliert die besseren Fotomodells. Ein Hund wird einem in seiner Art mit seiner Körpersprache mitteilen wenn er genug hat und wenn er eine Pause braucht. Auf dieses zu achten ist auch die Aufgabe des Fotografen, nur auf was achten wenn man keine Ahnung davon hat?


Hundefotografie Tina 00601
Hundefotografie Tina 00601


Hundefotografie Tina 00871
Hundefotografie Tina 00871


Hundefotografie Tina 01371
Hundefotografie Tina 01371


Hundefotografie Tina 01431
Hundefotografie Tina 01431


Hundefotografie Tina 02181
Hundefotografie Tina 02181


Hundefotografie Tina 03111
Hundefotografie Tina 03111



Generell Entwickelt sich dieses Fotoprojekt sehr gut, es sind 8 Wochen lang Termine gebucht und viele Anmeldungen müssen noch bestätigt werden. Was mich persönlich sehr freut ist das Feedback von den Teilnehmern, für sie ist dieser Tag ein Erlebnis und sie freuen sich über ihre Bilder. Man lernt nette Menschen und Hunde kennen, macht coole Bilder und verbringt gemeinsam einen tollen Nachmittag-einfach Wunderbar.

Der Sprechende Baum

Als ich so den Baum Fotografiere und eine Detailaufnahme machen will. Höre ich wie der Baum knarzt und kracht, er bewegt sich im starken Wind hin und her. Er spricht zu mir, als ich ihn Fotografiere. Welche Geschichte hat er wohl zu erzählen? Beschwert er sich über die immer gleiche Aussicht, oder erzählt er alte Geschichten von der guten alten Zeit?

Die Stimme des Baumes: [audio:http://www.zoomyboy.com/wp-content/uploads/2009/03/baum_spricht.mp3]

Als ich so den Baum Fotografiere und eine Detailaufnahme machen will. Höre ich wie der Baum knarzt und kracht, er bewegt sich im starken Wind hin und her. Er spricht zu mir, als ich ihn Fotografiere. Welche Geschichte hat er wohl zu erzählen? Beschwert er sich über die immer gleiche Aussicht, oder erzählt er alte Geschichten von der guten alten Zeit?

der sprechende baum

Der Sprechende Baum
Der Sprechende Baum

Welch eine Seltenheit das ein Baum zu einem Fotografen spricht! :)


Schauspieler und Geschichten auf Fotografien

Bilder erzählen Geschichten. Und Schauspieler erzählen meistens wenn sie Fotografiert werden bewusst oder auch unbewusst immer Geschichten, das liegt ihnen ihm Blut.
Das kannst du fast nicht besser machen die Posings der Gesichtsausdruck, die Körperhaltung, die Spannung in der Bildszene – einfach Fantastisch. Einige Bildbeispiele was ich meine könnt ihr euch hier ansehen.
Seht euch mal die Bilder genau an, diese Schauspieler drücken dieser Fotografie ihren Stempel auf, sie beginnen eine Geschichte zu erzählen die der Bildbetrachter weiter spinnen kann und das oft nur mit ihrem Gesichtsausdruck und Kopfstellung! Genial, da gibt es für einen Fotografen sehr viel zu Lernen.

Schauspieler Bilder
Schauspieler Bilder

Bilder erzählen Geschichten. Und Schauspieler erzählen meistens wenn sie Fotografiert werden bewusst oder auch unbewusst immer Geschichten, das liegt ihnen ihm Blut.
Das kannst du fast nicht besser machen die Posings der Gesichtsausdruck, die Körperhaltung, die Spannung in der Bildszene – einfach Fantastisch. Einige Bildbeispiele was ich meine könnt ihr euch hier ansehen.
Seht euch mal die Bilder genau an, diese Schauspieler drücken dieser Fotografie ihren Stempel auf, sie beginnen eine Geschichte zu erzählen die der Bildbetrachter weiter spinnen kann und das oft nur mit ihrem Gesichtsausdruck und Kopfstellung! Genial, da gibt es für einen Fotografen sehr viel zu Lernen.

Shooting Mein Hund und Ich – Karin+Jeanna+Easy

Ich kann es nicht oft genug sagen und eigentlich sollten sich alle Fotografen dies in ihr Stammbuch schrieben.

„An diesem einen Tag sind die Modells die Stars, das ist ihr Tag, ein ganz besonderer Tag. Denn sie so schnell nicht wieder vergessen sollen.“

Es muss für sie ein Erlebnis sein und wenn sie dann ihre Bilder Monate oder gar Jahre später wieder betrachten, gehen die Mundwinkeln nach oben, denn es war ein genialer Tag für Sie. Das Ergebnis, dh. die Bilder sind nur ein Teil dieses grandiosen Tages, der anderer Teil ist das Fotoshooting. Die Atmosphäre der sogenannte Wohlfühlfaktor der am Set herrscht. Das ist die Aufgabe des Fotografen.

Ich kann es nicht oft genug sagen und eigentlich sollten sich alle Fotografen dies in ihr Stammbuch schrieben.

„An diesem einen Tag sind die Modells die Stars, das ist ihr Tag, ein ganz besonderer Tag. Denn sie so schnell nicht wieder vergessen sollen.“

Es muss für sie ein Erlebnis sein und wenn sie dann ihre Bilder Monate oder gar Jahre später wieder betrachten, gehen die Mundwinkeln nach oben, denn es war ein genialer Tag für Sie. Das Ergebnis, dh. die Bilder sind nur ein Teil dieses grandiosen Tages, der anderer Teil ist das Fotoshooting. Die Atmosphäre der sogenannte Wohlfühlfaktor der am Set herrscht. Das ist die Aufgabe des Fotografen.

fotoshooting bilder
fotoshooting bilder


Auch beim kleinsten Fotoshooting ist der Fotograf manchmal: Regisseur, Logistiker, Assistent und Motivator. Abgesehen jetzt von den schon bekannten dingen die man als Fotograf bei einem Fotoshooting vermeiden sollte ist es meiner Meinung nach immens wichtig auf das Modell einzugehen. Sie bei der Hand zu nehmen und durch das Shooting begleiten, Posings vorzeigen, Geduld haben, beruhigen und das Gefühl geben das sie etwas besonderes sind.


fotoshooting bilder02
fotoshooting bilder02



Technik. Für dieses Shooting hatte ich meine Softbox aufgebaut um das Modell von unten zu beleuchten. Von schräg oben habe ich einen Durchlichtschirm verwendet, der sich um das Gesicht und die Haare kümmerte. Seitlich habe ich mit einem weißen Aufheller für etwas mehr Durchzeichnung in der rechten Körperhälfte gesorgt.
Trotz dichten Wald hat mir die Sonne wieder mal einen Strich durch die Rechnung gemacht, also habe ich versucht mit einem Durchlichtschirm die harten Sonnenstrahlen abzuschwächen.

Bei den Einstellungen habe ich mich bei ca. bei 1/60 Belichtungszeit und Blende 6,3 bei ISO 100 bewegt. Mit Nikon D80 und Nikon Objektiv AF 18-70mm. Blitzgeräte waren der Nikon SB-900 und der Vivitar 285HV. Die RAW Dateien entwickelt mit Lightroom 2 und bearbeitet mit Photoshop CS3.

Weiters hatte ich noch Gott sei Dank, zwei Assistenten dabei. Ich hatte eine grünbraune Hose und eine schwarzen Vliesjacke an und zur Fotolocation sind wir mit einem blauen Auto gefahren. Die Außentemperatur betrug 21° und der Waldboden war schön weich. Ich hoffe das waren jetzt genug Technische Informationen 😉


Und nun Natürlich wie gewohnt das Video zum Shooting:



karin+jeanna
karin+jeanna




karin und jeanna bussi
karin und jeanna bussi




karin und jeanna blick
karin und jeanna blick




karin und jeanna zusammen
karin und jeanna zusammen




karin und jeanna look
karin und jeanna look




karin und easy
karin und easy




karin und easy 2
karin und easy 2




karin jeanna und easy
karin jeanna und easy




der fotograf ist der zweite von links ;)
der fotograf ist der zweite von links ;)



Fazit: Sehr Gutes Shooting mit netten Menschen und netten Tieren. An diesem Tag sind einige Grinsekatzen am Set herum gelaufen – So muss es sein.