Wiener Rathaus zwei Blickwinkel


Zweimal das gleiche Motiv aus Unterschiedlichen Blickwinkel bzw. Techniken – das Wiener Rathaus.

Bei diesem Bild habe ich die Position so verändert bis die Sonne genau hinter dem Turm stand, dann mit einer Spotmessung auf eine Unterbelichtung des Turmes belichtet. Und mit den Ästen des Baumes versucht das Bild etwas einzurahmen.

Rathaus Wien

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Church in Vienna – Kirchen in Wien

An dieser Kirche selbst fahre ich fast jeden Tag vorbei, jetzt endlich habe ich sie Fotografiert. Aufgefallen war die Kirche mir eigentlich wegen dem großen Plakat mit der Aufschrift: „Es gibt einen der dich Liebt – Jesus Christus“.
Das ist einer der Kirchen die für mich erst beim näheren betrachten Fotogen werden. An diesem Tag und zu dieser Uhrzeit habe ich diese Kirche dort an dem Platz so gesehen wie auf den Bildern unten.

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Bildkritik oder was einen wirklich weiter bringt!

Ein sehr Interessanter Satz ist in dieser Diskussion gefallen und zwar: Ich kaufe mir harte, professionelle Kritik. Ich denke der härteste Kritiker bei meinen Bilder bin immer noch ich, denn wie könnte ich denn aus Hunderten von Bildern eine Vorauswahl treffen.

Was ist denn eigentlich die Aussage des Bildes, was will uns der Autor mit diesem Bild eigentlich sagen. Wenn ich ein Bild betrachte, so muss doch eine eindeutige Aussage heraus zu lesen sein. Welche Geschichte erzählt dieses Bild bzw. was will der Fotograf dem Betrachter mitteilen? Und wo keine Aussage dort kein Interesse, dieses Sinnlose Bild sieht man sich doch nicht länger an, warum auch, wo es doch nichts zu sehen gibt.

Wenn man keine Aktfotos mag, und man dann einen Stapel bzw. eine ganze Galerie von solchen durchschaut. Auch wenn sie noch so gut sind, der Funke wird einfach nicht überspringen. Denn auch wenn der Koch mir ein fünf Hauben Menü auf den Tisch zaubert, wo das Steak in Irischer Butter gebraten wurde und die Babykarotten in einer Kräuterbutter geschwenkt wurden, aber wenn das Steak mit einem Safran ähnlichen Gewürz verfeinert wurde, und Safran mich zum Kotzen bringt – so wird dieses Menü für mich nur Mittelmaß sein.

Bildkritik wird Automatisch zu 90% immer Persönlich gesehen. Das muss man lernen, und das kommt mit der Zeit, man darf eine niederschmetternde Kritik niemals Persönlich nehmen.

Professionelle Kritik. Professioneller gekaufte Kritik kann meiner Meinung nur unpersönlich sein. Und findet meiner Meinung nach ohne viel echtem ehrlichem Dialog statt. Wo will den der Fotograf besser werden, wo will er sich hin bewegen, was ist ihm wirklich wichtig und als meiner Meinung wichtigster Punkt – von welcher Kritik hat der Autor wirklich etwas welche kann er später umsetzen und dadurch für ihn besser werden.

Eine Idee. Uns allen steht heute mit dem Internet eine große Möglichkeit zu Verfügung weit über die Ländergrenzen hinaus miteinander zu Kommunizieren über unsere Bilder zu sprechen uns zusammen weiter zu entwickeln. Viele von uns haben einen Blog bzw. eine Homepage, und einige besitzen auch die Technischen Voraussetzungen um einen kleinen feinen Platz – abseits von den Knips Fotocommunities – zu erbauen wo man sich dort Virtuell trifft und oben erwähnte  Dinge bespricht. Eine Foren- oder Blogsoftware ist in 10 Minuten Installiert, Webspace habe zb. andere oder ich genug rumliegen. Und sollte es einfach nicht klappen, auch egal, einfach löschen und fertig, es wurde niemanden geschadet, aber man hat es probiert.