Photoshop, Plugins und Alternativen?

Wie viel Photoshop, Lightroom und Aperture braucht der Digitalfotograf von heute wirklich? Was wird immer wieder benutzt und was liegt brach?
Die heutige Software für uns Digitalfotografen, wird auch mal gerne die digitale Dunkelkammer genannt, ist vollgestopft mit fast unfassbaren Funktion. Selbst die günstigste Versionen bzw. Freeware wie Gimp, oder Photoshop Elements ist schon derartig überladen das einem regelrecht schwindelig wird.
Zb. wenn ich Bilder in Photoshop (oder sonstigen) öffne, dann sind folgende Schritte fast immer dabei, je nach Bild halt:

  • Eventuell eine schön dezente „S“ Gradiationskurve.
  • Die Tonwertkurve noch einmal Checken.
  • Da Bild mal im Schwarzweißmodus begutachten.
  • Falls erforderlich Entrauschen.
  • Schärfen und Fertig.

Das sind so im Prinzip die Schritte die ich eigentlich immer anwende. Hier versuche ich aber immer öfters zusätzlich Plugins einzusetzen. Gut gemachte und vernünftige Plugins nehmen mir einfach viel Arbeit ab, irgendwie bin ich damit schneller und ich komme mindestens zum gleichen Ergebnis wie manuell.

Ich selbst arbeite nun schon einige Jahre in Photoshop, trotzdem beherrsche ich wahrscheinlich nicht mal 10% davon. Trotzdem für meine Ansprüche reicht es, ich komme meistens immer zu dem Ergebnis was ich mir vorgestellt habe. „Photoshop, Plugins und Alternativen?“ weiterlesen

Große Bilder Große Wirkung

Oft lese und höre ich Diskussionen mit folgenden Themen:

  • Über Abbildungsleistungen der Objektive, am besten Hochlichtstarke Zoomobjektive oder noch besser Festbrennweiten.
  • Fast jeder möchte am liebsten eine Vollformatkamera haben. Um zb. die Maximale Qualität aus seinen Bildern zu quetschen. Und das Maximum an Freistellungspotenziall zu haben.
  • Welcher RAW-Konverter denn nun der beste sei. Und mit welchen Photoshop Tutorials man seine Bilder noch verändern bzw. Veredeln kann.

Aber ich habe noch keine Diskussion gehört oder gesehen wo es darum ging seine Bilder in vernünftiger größe im Internet zu zeigen. Da werden die eigenen Bilder, Fotografiert mit der teuren Ausrüstung und den vielen stunden mit dem Bildbearbeitungsprogramm, in einer größe von 300×200 oder sogar 400×600 im Internet veröffentlicht-WOW!
Beispiel Bildgrößen
Sicher gibt es noch die Möglichkeit mit Java oder Flash die Bilder auf einen Klick zu vergrößern, aber hat wirklich jeder Besucher Java und Flash Installiert bzw. Aktiviert? In einer Galerie muss ich ja auch nicht erst das Bild bestätigen um es mir in groß ansehen zu können?!

Deshalb und nur Deshalb habe ich meinen Fotoblog umgestellt, nun ist es mir möglich 900px breite Bilder zu zeigen, ja regelrecht zu präsentieren. Ohne noch einmal auf einen anderen Link zu einem Portfolio oder ähnliches verwiesen zu werden. Zeigt ruhig eure Bilder in groß her, denn nur so kann ein Bild im Internet nur halbwegs vernünftig wirken und vielleicht erkennt dann der Bildbetrachter auch welche Mühe ihr euch damit gegeben habt.


Shooting Mein Hund und Ich-Sandra und Simba

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Samstag hatte ich wieder ein Fotoshooting für mein Fotoprojekt, mit Sandra und Simba. Hier nun wieder einige Bilder und ein Video des Fotoshootings.




Wunderbar ist auch für mich das ich nun seit das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich läuft, einiges an Feedback von Lesern bzw. Besuchern bekommen habe. Die Bilder zu diesem Fotoprojekt sind sicher was eigenes, manchmal die Posen der Modells und sicher auch die Art der Bildbearbeitung und gerade deshalb eben Geschmackssache.

Als ich mit dem Projekt begann wollte ich Bilder machen, die anders sind als die, die ich bis jetzt von Hunden und Menschen gesehen hatte. Keine Actionbilder von springenden Hunden, keine Studiobilder mit weißen oder schwarzen Hintergrund und auch keine mit Weitwinkel Verzerrten Hundegesichter. Ich wollte die Hunde mit ihren Besitzern in der Natur zeigen, von ihrer Schokoladenseite, als Hunde die zum Familienbund gehören und die manchmal auch einen großen Teil des Lebens einnehmen. Als Partner, als Freunde eben.


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Samstag hatte ich wieder ein Fotoshooting für mein Fotoprojekt, mit Sandra und Simba. Hier nun wieder einige Bilder und ein Video des Fotoshootings.

Wunderbar ist auch für mich das ich nun seit das Fotoprojekt-Mein Hund und Ich läuft, einiges an Feedback von Lesern bzw. Besuchern bekommen habe. Die Bilder zu diesem Fotoprojekt sind sicher was eigenes, manchmal die Posen der Modells und sicher auch die Art der Bildbearbeitung und gerade deshalb eben Geschmackssache.

Als ich mit dem Projekt begann wollte ich Bilder machen, die anders sind als die, die ich bis jetzt von Hunden und Menschen gesehen hatte. Keine Actionbilder von springenden Hunden, keine Studiobilder mit weißen oder schwarzen Hintergrund und auch keine mit Weitwinkel Verzerrten Hundegesichter. Ich wollte die Hunde mit ihren Besitzern in der Natur zeigen, von ihrer Schokoladenseite, als Hunde die zum Familienbund gehören und die manchmal auch einen großen Teil des Lebens einnehmen. Als Partner, als Freunde eben.


hundefotografie_sandra_dsc_00441
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hundefotografie_sandra_dsc_0190
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hundefotografie_sandra_dsc_02151
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hundefotografie_sandra_dsc_02231
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hundefotografie_sandra_dsc_02491
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hundefotografie_sandra_dsc_0270
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Alle Bilder in groß könnt ihr euch hier Ansehen: Bilder Shooting-Sandra und Simba


Wann ist ein Foto noch ein Foto

Sollte ein Foto nicht eigentlich eine genaue Fotografische Abbildung der Wirklichkeit sein? Ein Foto sollte doch immer ehrlich sein, es darf den Betrachter niemals Anlügen. Können wir uns den auf Bilder nicht mehr verlassen und müssen wir uns jedes mal fragen ob das gezeigte nicht doch vielleicht aus dem Computer kommt? In den 90er forderte ein bekannter Deutscher Tier- und Naturfotograf das Tierfotos die nicht in der Freien Wildbahn gemacht wurden so auch für den Bildbetrachter gekennzeichnet werden müssen. Denn es sei ja ein gewaltiger Unterschied ob das Bild eines Löwen, von einem Löwen im Okawango Delta sei oder von einem Dressierte Löwen eines Tiertrainers aus Boston. In einem mehrseitigen Artikel über das oben genannte Okawango Delta im National Geographic oder in der GEO erwartet man natürlich das die gezeigten Bilder auch von dort seien, aber ist das immer so? Ich gehe davon aus das sie das sind.

Aber gerade durch die Digitalfotografie und den Einzug von Bildberarbeitungsprogrammen wie zb. Photoshop sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Zur Analogen Zeit hatte ich keine Dunkelkammer daher konnte ich auch keine Bildmanipulationen durchführen. Das einzige das noch so ging waren Doppelbelichtungen wenn den die Kamera es beherrschte. Wollte ich zb. das dieser störende Ast nicht ins Bild hängt musste ich das Motiv so umrunden und die Komposition verändern, das der Ast eben nicht in das Bild ragte. War der Ast trotz Standort Veränderung nicht weg zu bekommen so war ich geschlagen, einfach so, die Natur hatte mich besiegt. Und heute mache ich mir wegen diesem Ast null sorgen, den dank Photoshop ist das eine Sache von Minuten und der Ast ist verschwunden. Mit diese Manipulation der Wirklichkeit forme ich das Bild zu meiner Wirklichkeit, meiner Sicht des Motivs, genau so wie der, der den Ast vor Ort abgebrochen hat.

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Digitaler Workflow

Digitaler Workflow ein schönes neues Wort, heißt aber nichts anderes wie „Wiederholender wiederkehrender Arbeitsablauf von Sichten und Verarbeiten von Digitalen Bildern auf einem Computer“. Jeder der Digital Fotografiert hat hier seine eigene Vorgangsweise, die er sich angeeignet hat und damit mehr oder weniger gut zurecht kommt.

Den Speziell hier heißt das Motto: „Viele Wege führen zum Ziel“. Denn beim Digitalen Workflow gibt es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch, denn für jeden gibt es andere Prioritäten, der eine möchte schnell sein, der andere möchte eine Maximale Datensicherheit, und der nächste eine schnelle Sichtung und Bewertung der Bilder vornehmen.

digitaler workflow software

Die Software

Genau so viele verschiedene Wege es zum Ziel gibt, genau so viele verschiedene Software Lösungen bzw. Kombinationen gibt es für den Digitalen Workflow. Ob man nun eine All-In-One Lösung nimmt wie zb. Lightroom, Aperture oder Photoshop mit der Bridge, oder für jeden Arbeitsgang eine extra Software bleibt jeden selbst überlassen, nach eigenen Vorlieben bzw. Kontostand.
Bei der Wahl der Software hat jeder seine Vorlieben bzw. Features die die Software haben muss. Meine Software Kriterien sind folgende Punkte:
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JPG und RAW

raw formatSeit Tagen suche ich die Vorteile (für mich) für das RAW Format oder das JPG Format. Testaufnahmen waren schnell erstellt, natürlich gleichzeitig in RAW u. JPG. Als RAW Entwickler ist hier nur Silkypix und Lightroom übrig geblieben, der restlichen Entwickler konnten mich für meine RAW´s überhaupt nicht überzeugen.

Ehrlich gesagt dachte ich JPG out of the Cam sei wie eine Standard Dia Entwicklung und das RAW ist das was man im eigenen Labor mit eingeschraubten Rodenstock …usw. (ihr wisst schon) rauskommt. Das die JPG´s aus meinem Sensorbehälter ((Digitalkamera)) nicht schlecht seien hatte ich schon mehrmals gelesen, aber das der Unterschied doch so gering zum fertig entwickelten RAW sei hätte ich mir nicht gedacht. Aber nun zurück zur meiner Vorgehensweise.

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