Tannenzapfen, Waldlichtungen und Bildzonen

Manche Motive findet man nur in der Bodenperspektive, und nur in dieser Boden nahen Perspektive werden diese Fotografisch für mich Interessant. Wenn die Kamera 15-25cm über dem Boden ist, wird es einfach mühsam durch den Sucher zu sehen und das Bild zu Komponieren.

Was mir bei dieser Aufnahmehöhe weiter helfen würde währen Liveview und ein dreh.- schwenkbarer Monitor. Ein Winkelsucher währe schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, leider kann man aber so Liveview nicht nutzen, bei Liveview ist das Scharfstellen einfach ein Genuss – Ich konnte mit der Olympus E3 einige Testaufnahmen mit der Liveview Funktion machen, und daran könnte ich mich wirklich gewöhnen.

Wenn ich auf solchen Arbeitshöhen Fotografiere, frage ich mich immer, was sich die Ingenieure bei Kameras mit zwar einer Liveview Funktion aber ohne Dreh oder Schwenkbaren Monitor gedacht haben? Oder gehen sie davon aus das die Kamera immer auf Augenhöhe positioniert ist? Und das sich auch bei den modernen Monitoren der Einsehwinkel immer mehr verbessert ist auch kein Argument, denn im Freien sieht man fast gar nichts mehr vom Liveviewbild auf dem Monitor – der Winkel wird bei spiegelnden Tageslicht zum Problem.

Ein Haus im Wald und vom Warten auf das besondere Licht

Man kann an einem Bild Photoshopen bis einem die Finger weh tun, aber solch ein Licht findet man nur in der Natur wenn die Sonnen unter geht. Diese leicht Orange/Roten letzten Sonnenstrahlen waren gefühlte fünf Minuten da, dann waren sie schon wieder verschwunden.

Gewartet auf diesen Moment habe ich 35 Minuten. Ob es sich ausgezahlt hat?

Deutschsprachige Fotografieblogs – Gesucht und Gefunden

Nachdem Martin von Kwerfeldein wieder fragt: – Wo sind sie denn?-Deutschsprachige Fotografieblogs, antworte ich natürlich darauf mit einem lauten: „Na Hier“.
Und da der Martin halt der Martin ist, muss man natürlich immer gleich einige Fragen beantworten 😉 Und da ich sonst eh schon genug schreiben muss, beantworte ich diese Fragen wieder mal mit meinen Zeichenkünsten.

Der Weg zum Motiv

Fotomotive gibt es in der kleinsten Hütte bzw. auch in der Unwirklichsten Landschaft oder Stadt.

In der Umgebung wo ich lebe ist die Landschaft nicht gerade der Hit wenn es um Fotomotive geht. Die Gegend ist flach manchmal grau in grau und an gewissen Tagen fade. Hin und wieder wenn ich auf Fototour bin, suche ich mir einen Wolf, ich irre Fokussiert auf eine Fotografisch wertvolles Motiv regelrecht durch die Landschaft.
Was in diesem Moment dann aber zu 100% passiert ist folgendes: Man sieht vor lauter suchen die Details nicht mehr, die Augen, das Gehirn sind ja eingestellt auf das Suchen und nicht auf das Wahrnehmen.
Ich möchte gar nicht wissen wie oft ich in diesem Such-Zustand an einem richtig guten Fotomotiv vorbei gelaufen bin! Und da ist der Punkt an dem man Stoppen sollte. Ich glaube es war Mark Twain der sagte:

Nikon SB-900 und die Blitzschuhadapter

Blitzschuh01

Kleiner Tipp von mir zum Nikon SB-900. Wenn ihr mit dem SB-900 vorhabt Entfesselt zu Blitzen, und ihr den Nikon auf einen Cold- Hotshoeadapter geben wollt, dann Achtung. Wenn ihr zb. solche Blitzschuhadapter einsetzt wie ich, Bild 1+2, denn der Nikon SB-900 passt nicht auf diese Blitzschuhadapter! Er lässt sich gar nicht darauf schieben, bzw. sehr schwer, das man Angst um seine Pins haben muss!