Bekleidung für den Fotografen
Fotografen die sich oft in Unwegsamen Gelände bewegen sei es nun in der Landschafts- Tierfotografie bei einer Reportage oder bei der Suche nach der richtigen Location für das nächste People-shooting, die richtige Bekleidung für den Fotografen wird hier immer wichtiger. Als ich begann zu Fotografieren hatte ich auch meine Jeanshose an und halt nach der Jahreszeit T-Shirt, Sweater oder Jacke.
Das so eine Bekleidung nur etwas für die Stadt oder das Fotostudio ist merkt man spätestens dann wenn die Hose nass ist oder nach dem 50mal in die Knie gehen die Hose aufgeschunden ist. Also dache ich mir, ich sollte wohl auch ein bisschen in die Bekleidung und das Schuhwerk Investieren. Und hier kommen nur die Anbieter von Outdoorbekleidung in Frage. Für mich als Outdoor-Fotografen mussten folgende Anforderungen erfüllt werden:
- Genügend Taschen für Kleinzeug
- Fotografen haben immer irgendwelche Kleinteile die man schnell braucht und diese sollte man am Körper tragen und nicht in der Tasche oder Rucksack.
- Verstärkung an den Knien bzw. am Hinterteil
- In der Natur muss man sich zigmal Niederknien. Oft auch auf einer feuchten Wiese oder auf Steinigen Untergrund, nichts ist unangenehmer als mit einer Feuchten Hose und aufgeschundenen Knien einen längeren Marsch zu machen.
- Wasser- Schmutzabweisend
- Das Material sollte Dornenbüschen standhalten und nicht beim kleinsten Nieselregen feucht werden. Ein Schutz vor Mücken/Gelsen ist Pflicht.
- Angenehme Trage- Passform
- Hier darf nichts zwicken auch bei den unmöglichsten Bewegungen.
- Vernünftiges Preis- Leistungsverhältnis
- Wie bei allem halt, ich möchte das Maximum für mein Geld.
Die Fotografen Hose
Bei der Hose habe ich mich für ein Modell von Die Fotografen Jacke, Weste, Hemd.
Bei der Oberbekleidung bin ich ein Fan des Zwiebelprinzipes - Besser mehrere dünne Lagen Kleidung als wenige Dicke. Dadurch kann man sich durch An- und Ausziehen der einzelnen Schichten optimal auf das jeweilige Klima einstellen. Als Bekleidung für den Übergang zb. Herbst trage ich gerne die 
Als Jacke für die Kältere Jahreszeit kann ich uneingeschränkt die

Bei Foto-Outdoor Aktivitäten ist das
Fotografen Schuhe

Nach dem Motto: Deine Füße hast du dein ganzes Leben lang. Gehe ich bei den Schuhen keine Kompromisse ein, denn nichts ist lästiger wenn die Füße nach einem längeren Marsch schmerzen oder Feucht sind. Für mich wie auf dem Fuß geschneidert waren hier die Schuhe der Firma Ecco. Und für meine Foto-Outdoor Aktivitäten speziell die Modelle
Die hier Aufgeführten Produkte kann ich durch meiner Persönliche Erfahrungen Empfehlen. Sicher gibt es auch andere Hersteller die diese Anforderungen erfüllen, doch dies hängt doch sehr vom eigenen Geschmack denn verschiedenen Bedürfnissen und dem Geldbeutel ab. Bezugsquellen der oben genannte Produkte sind zb.: woick.de und globetrotter.de oder der jeweilige Fachhandel. Solltet ihr diesbezüglich eigene Erfahrungen gemacht haben oder Tipps dazu geben könnt, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.
6 Kommentare ↓
Ich habe mir bis jetzt noch kein spezielles Outdoorequipment geholt. Aber ich habe es schon einige Male bereut, z.B beim Laufen durch eine kniehohe Wiese am Morgen. Es dauerte keine Minute und ich hatte vom Morgentau klitschnasse Füße.
Danke für die Infos!
Schöner Artikel. Wenn ich hier in Finland losgehe sehe ich auch eher aus wie aus dem Outdoor-Katalog.
Ein Utensil was Du nicht aufgeführt hast, aber doch recht wichtig ist, sind brauchbare Handschuhe. Ich benutze je nach Temperatur, ein oder zwei Paar Handschuhe. Wobei eines ein sehr leichtes und eng sitzendes Paar ist mit dem man gut an der Kamera arbeiten kann, das andere warme Fäustlinge zum drüberziehen. Nichts ist mühsamer als bei tiefen Minustemperaturen ohne Handschuhe z.B. das Filtersystem auszuschrauben.
Ja die Handschuhe, haben mich schon in den Wahnsinn getrieben. Immer zu Dick und nicht zum bedienen der Kamera zu gebrauchen oder zu dünn und nicht wärmend.
Und hier möchte ich noch ein Utensil ganz besonderes erwähnen und zwar diese Stativbeine Überzüge, ohne diese wird das Stativ im Winter sehr kalt, bei extremen Minus Temperaturen und wenn man dann auch noch keine Handschuhe an hat, klebt man förmlich daran.
Und Sven, Finnland geniale Landschaften - WoW.
Vielen Dank!
Das mit dem Tripod ist tatsächlich mühsam. Mein Tripod (Manfrotto irgendwas) hat an zwei Beinen so’n Schaumgummi ding, aber am dritten nicht. Komisch. Leider löst das nicht das Problem mit dem Ballhead. Der kann böse kalt werden. Ich benutze solche leichten Handschuhe von Halti. Die sitzen recht eng, und man kann immer noch gut die Einstellungen an der Kamera machen. Wenn’s zu kalt wird, sind die dann aber auch zu dünn dann ziehe ich nachdem ich alles eingestellt habe wieder die warmen Handschuhe drüber.
Die dünnen habe ich aber immer dabei. War gestern und am Dienstag wieder unterwegs, und hab die immernoch gebraucht. Wenn auch auf dem Weg zurück auf dem Rad.
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…das mit dem “Schutz gegen Moskitos” kann ich sehr empfehlen. Hätte nie gedacht, dass die Teile durch eine normale Jeans durchstechen wie durch Butter.
Sehr gute Tipps. Danke.
Cheers!
Markus
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