Alone in the Snow-Stillleben im Schnee

Es ist nicht leicht bei viel Schnee ein geeignetes Makromotiv zu finden. Mit etwas Glück findet man dann doch noch eine Pflanze die den Weg durch die Schneedecke gefunden hat. 2-3 Blenden Überbelichtung verträgt der Schnee schon, damit der Hintergrund schön weiß wird. Die Bilder sehen schon fast aus wie Stillleben in der Natur.

alone in the snow
alone in the snow

alone in the snow 2
alone in the snow 2
alone in the snow 3
alone in the snow 3

Ein paar Bilder vom Aufbau:
fotografieren im schnee

fotografieren im schnee


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9 Gedanken zu „Alone in the Snow-Stillleben im Schnee“

    1. Der Dreiwegeneiger zwingt einem zum langsameren Arbeiten. Er kann den Fotografen bei der Bildkomposition unterstützt. Denn dadurch, dass er für die Drei Ebenen immer einen eigenen Hebel/Knopf hat, kann man wunderschön einzeln für jede Ebene sein Bild komponieren.
      Bei einem Kugelkopf öffnet man mit einem Hebel/Knopf sofort alle Ebenen, dadurch ist auch sofort die ganze Bildkomposition weg, man beginnt wieder vorne. Beim Dreiwegeneiger kann dies nur bei einer Ebene passieren!
      Und außerdem ist es einfach ein Genuss, die Bildebenen einzeln durchzufahren und sein Motiv zu beobachten und so eventuell eine noch bessere Komposition zu finden.

      Mechanisch gesehen sind gute Dreiwegeneiger schwieriger herzustellen und auch aufwändiger verarbeitet. Deshalb sind die guten Modelle auch etwas teurer als vergleichbare Kugelköpfe.

    2. Wenn du Panoramen stitchen oder in einem Video sauber schwenken willst, ist es wichtig das du die Kamera nur um die gewünschte Achse drehst. Das geht mit einem Kugelkopf nicht.
      Dafür ist der Kugelkopf unschlagbar schnell 😉

  1. Sehr interessante Bilder. Ih sollte bei meinem nächsten Spaziergang mein Auge vielleicht mal anders schweifen lassen und auch an Tip mit der Überbelichtung denken, das sieht gut aus.
    Ein transportables, wenn auch nicht so gutes, Stativ habe ich ja nun seit Samstag.

      1. Ich hatte vorher schon ein relativ großes und sehr stabiles mit 2 Köpfen. Einem 3-Wege-Neiger und einem Kugelkopf (mit so einem Joystickgriff). Sowohl an dem Stativ, als auch an den Köpfen sind Wasserwaagen/ Dosenlibellen vorhanden. Also eigentlich ein sehr gutes Stativ, wenn es nicht so schwer wäre – leichte Materialien waren bei der Herstellung des Statives für diesen Zweck wohl noch nicht so bekannt ;).
        Jetzt habe ich mir noch ein recht leichtes und relativ klein zusammenfahrbares Mantona Scout mit Kugelkopf geholt. Die Mittelsäule kann man zwecks Bodenaufnahmen umdrehen und bisher macht es für den sehr günstigen Preis einen ausreichend guten Eindruck – ich hoffe das bleibt so. auf jeden Fall ist es eins, das man aufgrund des Gewichtes und der Größe auch eher mal Outdoor mitnimmt.

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