Statt Makrobilder, Gewitter und Sturm

wind in a storm

Man zieht los, um eigentlich Makrobilder zu fotografieren, wird dann zweimal von einem heftigen Gewitter überrascht und nach Hause kommt man aber dann, mit jeweils einem Landschaftsbild.

Bei diesem Bild saß ich bereits 20 Minuten, am Arsch der Welt, im Auto darauf wartend das der Regen und das Gewitter endlich aufhörte. Das im Bildhintergrund ist kein Nebel, sondern, der Regen.

storm
storm

Und einige Tage später hat mich dann zu Fuß ein Gewitter überrascht, natürlich wieder in der einsamen Pampa im nirgendwo. Hier wurde es dann aber auch recht schnell ungemütlich, denn nicht weit von meiner Position schlugen die Blitze im Sekundentakt ein. Und der starke Regen hat dann auch gleich meinen Fotorucksack (F-Stop Guru) getestet, wie Wasser abweisend er wirklich ist (er ist sehr Wasserabweisend ^^).

wind in a storm
wind in a storm

Letztendlich habe ich aus diesen beiden, für das fotografieren eher suboptimalen Situationen, das Beste rausgeholt. Gut, das ich dort war.

5 Gedanken zu „Statt Makrobilder, Gewitter und Sturm“

  1. Die Bilder sind für dich recht ungewöhnlich aber tolle Aufnahmen! Da lohnt sich dann fast ins Gewitter geraten zu sein. Beide Bilder finde ich sehr, sehr stimmungsvoll.

  2. Wow! Stuntman! Zwischen den Blitzen mit all dem Metall, das ein Fotograf so mitschleppt. Aber zum Glück stehen in deiner Gegend so viele Blitzableiter herum. :-)

    Apropos. Die sind wirklich extrem schön in Szene gesetzt. Bei „Storm“ mag ich die Tristesse, die durch das Farbgebung, den windigen Weg und das schräge Verkehrszeichen entsteht. Dazu im Hintergrund noch der Hochstand und die im Nichts verschwindenden Windräder. Sehr gut.

    Aber noch viel besser ist „Wind in a Storm“. Diese Härte. Oben schwarzer Balken, unten schwarzer Balken und trotzdem alles Grau der Welt dazwischen. Das ist wirklich sehr fein. Und es sieht tatsächlich so aus, als hätten die Windräder alle Propeller voll zu tun.

    M.

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