Zoomyboy erklärt seine Makrofotografie: Teil 2

Teil: 2

Die besten Zeiten um sich den Insekten in der Makrofotografie zu nähern, ohne das sie wegfliegen bzw. springen, ist am frühen Morgen-den da befinden sie sich in der sogenannten Kältestarre, oder kurz vor Sonnenuntergang-den da tanken sie noch die letzten Sonnenstrahlen.

duo

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /www/htdocs/w0090481/wp-includes/class-wp-comment-query.php on line 399

4 Gedanken zu „Zoomyboy erklärt seine Makrofotografie: Teil 2“

  1. super Bild!
    Was verstehst du unter „nah“, wieviel cm Abstand hast du z.B. zu Schmetterlingen oder Libellen? Meistens fliegen die doch ziemlich früh weg, ich wunder mich immer über extreme Großaufnahmen, mit welchen Objektiven und Abständen werden arbeitest du z.B.?
    ciao Markus

  2. Das kommt auf die verwendete Brennweite an. Bei Makroobjektiven und dem maximalen Abbildungsmaßstab, mit einer Brennweite von ca. 90/100mm bleiben da so ca. 10cm bis zum Motiv und bei einem 150/200mm Makro 15-20cm bis zum Motiv über.

    Also nicht wirklich viel, darum ist es hier wichtig den oben genannten Tipp und folgendes noch anzuwenden, um dicht an die Insekten zu kommen:

    *) Ruckartige und schnelle Bewegungen vermeiden
    *) Sich klein machen
    *) Das Stativ schon vorher auf die gewünschte höhe bringen
    *) Darauf achten das, das dritte Stativbein bei dir am Körper ist und nicht nach vorne zum Motiv zeigt.
    *) Grashalme, Sträucher nach links oder rechts wegdrücken, nicht nach vorne!
    *) …usw. ^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *