Bilder die länger bleiben

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Was mir immer mehr in der Fotografie auffällt, ist das die Proportionen im Goldenen Schnitt, zeitlos sind. Bilder, die danach gestaltet wurden „verblassen“ nicht mit der Zeit, sie behalten über viele Jahren ihren ästhetischen Wert.

Diese Regel der Bildkomposition bewusst anzupassen kann aber oft mühsam und für denn einen oder anderen auch einengend sein. Hat man aber die Bildkomposition verstanden und nach einer gewissen Zeit verinnerlicht, geschieht das fast automatisch, denn unser Unterbewusstsein ist zu absolut fantastischen Leistungen imstande. Denn dann, ohne dass wir auch nur einen Sekundenbruchteil über die Bildkomposition nachdenken, wenden wir sie an, wenn wir auf den Auslöser drücken, ohne dass wir uns eingeengt fühlen.


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2 Gedanken zu „Bilder die länger bleiben“

  1. Ähm, wie ist das jetzt gemeint:
    „Diese Regel der Bildkomposition bewusst anzupassen kann aber oft mühsam…“
    Die Regel (Goldener Schnitt) der Komposition anpassen = Streckenverhältnis nicht auf Nachkommastellen ermitteln, da ja Farb-, Helligkeitskontrast, und tausend andere Dinge mitspielen können. Ergo ca. 3:2 und dann nach Augenmaß.

    oder war gemeint:

    Die Freiheit der beliebigen Anordnung, der „Zwangsjacke“ der Gestaltungsregeln unterwerfen wirkt zunächst mal einschränkend? Wenn man’s nach einiger Zeit verinnerlicht hat…
    Kann ich natürlich bestätigen. Man kann dann aber auch nicht mehr wegschauen, wenn andere z.B. einfach den tollen Käfer im Bild sehen und sich am Gestrüpp drum herum vielleicht gar nicht stören. 😉

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