Ein Käfer auf einem Aussichtspunkt-und Murphy’s Law

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Gestern bei einer kleinen Tour durch den Wald, ist mir Folgendes passiert. Mit dabei hatte ich zwei Objektive mein neues Nikon Micro 200mm 4.0 und das Jupiter 9, am Jupiter 9 habe ich immer einen 12mm Zwischenring.
Mit dem Nikon Makroobjektiv hatte schon einige Bilder gemacht, obwohl da eigentlich nicht wirklich was Brauchbares dabei war. Nun habe ich das Nikon gegen das Jupiter 9 getauscht. Mit dem Jupiter 9 wollte ich einige künstlerische Natur bzw. Nahfotografie Bilder machen.
Und genau, wie ich das Objektiv gewechselt habe, sehe ich da auf einem Strauch einen Käfer sitzen, genau auf dem obersten Blatt, und zusätzlich hat die Sonne noch einige Lichtstrahlen genau auf den Käfer fallen lassen. Einfach ein geniales Motiv.

Tja, genau, wenn ich das Makroobjektiv in der Tasche habe, begegnet einem so ein Motiv und so eine tolle Situation. Ich wusste, bis ich das Objektiv wieder tausche, ist bei meinen Glück der Käfer wieder über alle Berge. Also habe ich das Jupiter dran gelassen und schnell das Stativ auf die Maximale Höhe ausgefahren und die Kamera eingerichtet.

Die ganze Aktion hatte keine Minute gedauert, ich konnte noch ein zweites Bild aus einer anderen Perspektive machen und das war es dann auch schon. Und weg war der Käfer. Wirklich schade, dass ich hier nicht das Nikon 200er drauf hatte, aber hier hat dann wieder mal Murphy’s Law zugeschlagen. Wie auch immer, ich finde ich habe das Beste aus der Situation heraus geholt.

Der Käfer ist dort gesessen wie, wenn er auf einem Aussichtspunkt das Gelände ausgespäht hätte.

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