13 Kommentare

  1. Markus

    Ich finde auch das ein anderer Weißabgleich den Farben gut tun würde und ihnen mehr Brillianz verleiht. Aber für sich einfach mal mit Buntstiften zu befassen ist es gut.
    Das ist aber nur mein Empfinden.

    VG Markus

  2. Mit dem Weißabgleich habe ich lange herum Experimentiert, bin dann zu dem Ergebnis gekommen, das die etwas wärmeren Töne die Bilder doch mehr Unterstützen.
    Und die Sättigung, habe ich auch zurück genommen, Farbe sollte hier nämlich nicht das Hauptthema sein.

  3. Hm. Stimmt bei Bild 3 ist die reduzierte Sättigung auch ganz ok. Aber bei Bild 2 passt es für mein Empfinden nicht. Ich denke der Weißabgleich ist vor allem deshalb “unpassend” (i.e. Geschschmackssache) weil er stark an Standard-Halogenbeleuchtung erinnert.

  4. Zusätzlich hatte ich bei Bild 2 noch das Problem, das der Hintergrund (oberes drittel) mir zu dunkel war. Mit einer Erhöhung der gesamt Helligkeit, bzw, mit einer Bereichsaufhellung sind mir dann aber die dunklen Schatten zwischen denn Stiften zu sehr abgesoffen.
    Meine Lösung war hier, mich mit dem Weißabgleich heran zu tasten, wenn vielleicht auch nicht die eleganteste Lösung.

  5. MIr fällt auch sofort der Weißabgleich ins Auge. Natürlich das ist immer Geschmackssahe, aber mich befremdet der oben sehr. Dabei ist die Spiegelung in Bild 1 wirklich sehr gelungen, und auch die anderen beiden Bilder sind sehr schön gewählt. Aber mir persönlich nimmt der Weißabgleich die Lust am Betrachten..

  6. Achso

    Die Idee für die Bilder echt prima, aber für meinen Geschmack zuviel des Braun, Stifte und Untergrund passen irgendwie nicht zusammen. Beim ersten Bild kommt der schmale Grad des Schärfebereichs noch gut, aber ich finde bei den beiden anderen Bildern ist es zu wenig. Probier doch mal mit einem Weißen Untergrund oder etwas wesentlich dunklerem. Vielleicht sehe ich die Bilder aber auch ganz anders als Du.

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