Colored Pencils

Variationen von Farbstiften. Fotografiert mit einem alten und manuellen Tamron 90mm 2.5 Macro. Alternativprogramm zum Opernball in Wien, dort tanzten und feierten sie und ich setzte mich fotografisch mit Buntstiften auseinander.

Stifte 1

Stifte 2

Stifte 3

13 Gedanken zu „Colored Pencils“

  1. das zweite finde ich sehr gelungen, das könnte im empfangsbereich einer werbeagentur hängen und drunter der slogen: wir bringens auf den punkt 😉
    finde ich sehr gelungen 😉

    1. Typisch Hingerotzter Kommentar: Was sollen die anderen Leser und Ich, mit deinem Kommentar nun anfangen?
      Gefällt dir der Weißabgleich nun oder nicht? Ist er zu kühl oder zu warm? Oder was?

      1. Sorry. Ich empfinde den Weißabgleich als ein wenig zu warm. Die Farben der Stifte gehen im Rotton ziemlich unter. Ein bisschen kühler abgestimmt und mit etwas kräftigeren Farben wäre es für mich perfekt. Wobei Bild 3 mein persönlicher Favorit ist.

          1. Immer diese hingerotzten Antworten auf Kommentare. Wie ist es denn nun? Findest Du die Vorschläge Humbug, oder gut, oder…? 😉

  2. Ich finde auch das ein anderer Weißabgleich den Farben gut tun würde und ihnen mehr Brillianz verleiht. Aber für sich einfach mal mit Buntstiften zu befassen ist es gut.
    Das ist aber nur mein Empfinden.

    VG Markus

  3. Mit dem Weißabgleich habe ich lange herum Experimentiert, bin dann zu dem Ergebnis gekommen, das die etwas wärmeren Töne die Bilder doch mehr Unterstützen.
    Und die Sättigung, habe ich auch zurück genommen, Farbe sollte hier nämlich nicht das Hauptthema sein.

  4. Hm. Stimmt bei Bild 3 ist die reduzierte Sättigung auch ganz ok. Aber bei Bild 2 passt es für mein Empfinden nicht. Ich denke der Weißabgleich ist vor allem deshalb „unpassend“ (i.e. Geschschmackssache) weil er stark an Standard-Halogenbeleuchtung erinnert.

  5. Zusätzlich hatte ich bei Bild 2 noch das Problem, das der Hintergrund (oberes drittel) mir zu dunkel war. Mit einer Erhöhung der gesamt Helligkeit, bzw, mit einer Bereichsaufhellung sind mir dann aber die dunklen Schatten zwischen denn Stiften zu sehr abgesoffen.
    Meine Lösung war hier, mich mit dem Weißabgleich heran zu tasten, wenn vielleicht auch nicht die eleganteste Lösung.

  6. MIr fällt auch sofort der Weißabgleich ins Auge. Natürlich das ist immer Geschmackssahe, aber mich befremdet der oben sehr. Dabei ist die Spiegelung in Bild 1 wirklich sehr gelungen, und auch die anderen beiden Bilder sind sehr schön gewählt. Aber mir persönlich nimmt der Weißabgleich die Lust am Betrachten..

  7. Die Idee für die Bilder echt prima, aber für meinen Geschmack zuviel des Braun, Stifte und Untergrund passen irgendwie nicht zusammen. Beim ersten Bild kommt der schmale Grad des Schärfebereichs noch gut, aber ich finde bei den beiden anderen Bildern ist es zu wenig. Probier doch mal mit einem Weißen Untergrund oder etwas wesentlich dunklerem. Vielleicht sehe ich die Bilder aber auch ganz anders als Du.

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