Makrofotografie, das langsame Arbeiten und der Genuss

blatt in schnee eingeschlossen
blatt in schnee eingeschlossen

blatt allein im schnee
blatt allein im schnee

blatt in selen
blatt in selen

Gestern war ich wieder mal im Schnee fotografieren, und ich kann euch sagen welch ein vergnügen. Makromotive sind bei diesen Wetterverhältnisse eher rar gesät, doch mit etwas Glück findet man doch etwas.
Ich hatte Glück und fand diese Blatt im Schnee, ganz allein und dadurch sehr fotogen. Die beiden Bilder oben sind mit dem Tamron 60mm Macro 2.0, einmal das Blatt etwas schräg und einmal frontal von vorne.
Lustige Sache dazu, beim ersten Auslösen der Kamera und dem betrachten der Aufnahme auf dem Display, denke ich mir so, wie sieht eigentlich Schnee optimal auf einem Bild aus? Ein paar Belichtungsreihen später kann ich euch sagen, der Schnee sieht halt so aus, wie er aussieht. 😉

Diesmal habe ich wieder das 60er Makro Tamron und das 70-200 2.8 von Tamron in Eis und Schnee bemüht. Zum 60er Makro von Tamron, kann ich echt nur sagen, das die Auflösung dieses Makroobjektiv bei den 15 Millionen Pixel der Canon 50D, absolut fantastisch sind. Das Ding ist echt eine Optische Perle, bei diesem Makroobjektiv dürfte Tamron wohl die ganze Erfahrung die sie zb. mit ihrem sehr beliebten 90mm Makro gesammelt haben eingeflossen sein. Sehr genial finde ich auch den sehr breiten Scharfstellring, ein Genuss speziell in der Makrofotografie. Das dritte Bild habe ich mit dem 70-200 2.8 Tamron gemacht, in der 200mm Einstellung.

Ja, nur ein Motiv, trotzdem habe ich wieder einmal sehr langsam gearbeitet, schon fast, gemächlich. Ich habe es genossen, mich mit diesem Blatt im Schnee, fotografisch auseinander zu setzen. Mit der Belichtung, wie den Schnee richtig belichten ohne das das Blatt überbelichtet wird.
Mit der richtigen Blende und dem Spiel mit der Schärfentiefe, ab welcher wird das Blatt betont und bei welcher Schärfentiefe, wird das Blatt mit dem Schnee zu einem ganzen.
Und dann das Erarbeiten mit der Technischen Ausrüstung, die richtige Position zu finden, noch mal schauen ob man eh nichts vergessen hat um dann mit vollem Genuss den Auslöser zu betätigen. Ach, die Natur- Makrofotografie hat schon fast einen Entspannten und beruhigenden Effekt, wenn man sich darauf einlässt.



fotoshooting tamron 60mm 2.0 makro
fotoshooting tamron 60mm 2.0 makro

fotoshooting tamron 60mm 2.0 makro 2
fotoshooting tamron 60mm 2.0 makro 2

fotoshooting tamron 70-200mm 2.8
fotoshooting tamron 70-200mm 2.8

fotoshooting tamron 70-200mm 2.8 2
fotoshooting tamron 70-200mm 2.8 2


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2 Gedanken zu „Makrofotografie, das langsame Arbeiten und der Genuss“

  1. Oja, die Makrofotografie entspannt einen wirklich. Und man ist in dem Moment nur noch Fotograf und vergisst alles andere. Find ich genial!

    Schöne Fotos übrigens! Das dritte gefällt mir wegen der extrem niedrigen Perspektive und dem geringen Schärfebereich am besten.

  2. Ja, das dritte gefällt mir auch am Besten. Vielen Dank für das Video. Hier sieht man wieder mal, der Weg ist das Ziel. Und um so befriedigender ist es, wenn dann auch das Ergebnis so toll ausfällt.

    Alex

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