9 Kommentare

  1. Michael

    … Deine Begeisterung für manuelle Objektive kann ich gut nachvollziehen.
    Allein, das Bokeh der Dinger finde ich teilweise etwas hart, gerade bei Offenblende sind die dinger, wie auch oben sichtbar, überkorrigiert und erzeugen bunte, harte Kreise. Gerade Linien und Spitzlichter sind da oft echt irritierend, und das wäre auch der Kritikpunkt an einigen der obigen Bilder, die ich ansonsten gelungen finde. Gerade das erste hat ein recht schönes Licht, zeigt aber recht gut was ich meine mit den lustigen Seifenblasenkringeln im Hintergrun. Noch schöner wäre das Bild, wenn im Vordergrund das grüne etwas ein rotbraunes etwas wäre, wie der Rest des Laubbodens und wenn die Lichter im Hintergrund ein wenig harmonischer wären.

  2. Das Bokeh des 135er Vivitar ist meiner Meinung sehr gut. Wie scharf oder für das Auge schmeichelnd die Zerstreuungskreise im Bild angezeigt werden, hängt damit zusammen wie die Entfernung von der Schärfeebene ist, und zwar nach hinten als auch nach vorne. Und auch die Stärke der einzelnen Lichtquellen wird auch eine Rolle spielen.
    Interessant finde ich, das genau diese doch etwas harten und unruhigen Zerstreuungskreise in Bild eins und vier manche stören. Denn diese wurden bewusst von mir eingesetzt. Um die doch verschiedenen Licht- und Stimmungsmomente die es in einem Wald nunmal gibt, zu zeigen.

  3. Hallo Manfred, herzlich willkommen in Gerds Oly-Blogring, ich denke Deine Bilder sind eine Bereicherung für den Ring.

    Die drei Fotos hier oben sind jedenfalls ein Augenweide, super gefällt mir auch die Gottesanbeterin.

    Viele Grüße
    Rolf

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