In unseren Breitengraden gibt es ab 19:00 Uhr bis ca. 20:15 Uhr ein wundbares Licht, ja für uns Fotografen sogar ein “Must Have Licht”. Auf dieser Wiese habe ich mich mit Stativ und Kamera auf die Lauer gelegt und habe diese Wiese mit dem Licht beobachtet.
Wie jetzt eine Wiese beobachten? Um die oben genannte Zeit kann man es sehr gut beobachten wie sich das Licht verändert, es wird dreidimensionaler und taucht die Wiese in ihr Fantastisches Licht ein. Die Wiese selbst sonst eher Flach mit wenig Farblichen Akzenten oder Strukturen bzw. sehbaren Unterschied von diesen. Bekommt durch dieses Licht Struktur, Tiefe und ja auch weiche Schatten.
Um so mehr die Zeit kommt bis die Sonne untergeht, um so kann man beobachten wie die Wiese eine Form erhält, es zeichnen sich fast kleine Hügel ab und kleine Täler. Konturen von höheren Grasbüschel werden von allein herausgearbeitet und betont, Grün bekommt je nach Höhe der Grases ein Hellgrün bis zum fast Dunkelgrünen gehenden Farbverlauf. Obwohl es eigentlich das gleiche Grün für uns ist, das Licht belichtet quasi in Zonen.

Da hier der Winkel zur Untergehenden Sonne ziemlich klein ist, ist eine Sonnenblende bzw. Streulichtblende ein muss.











Das mit dem Licht um die Uhrzeit habe ich auch schon gemerkt. Kann man super schöne Bilder machen. Deine find ich Klasse!
Wiese is numal nicht gleich Wiese
lg Jasmin