Ich habe keine Ahnung wie das Funktioniert und was da im Hintergrund passiert-Aber es sieht extrem Cool aus!
ein fotograf der gerade in photoshop eines seiner bilder bearbeitet
Ich finde diesen Satz so genial. Muss man den Unbedingt wissen was das und das bewirkt und was da eigentlich alles passiert? Reicht es nicht das es einfach gut Aussieht?
Der Satz ist doch gut. Sag ich auch immer, wenn einer fragt, wie ich das gemacht habe: “ich habe das Preset XY genommen” (in Lightroom). Dann werde ich immer dumm angeschaut, aber is halt so.
Das Resultat zählt!! Wenn ich durch reines “unbekümmertes probieren” eine Stunde länger brauche, dann ist das am Ende doch auch egal. Wichtig: Spaß muss es machen und das Endergebnis muss gefallen.
Ich muss es wissen. Ist aber meine persönliche Macke. Ich will immer wissen warum etwas so oder so aussieht – ganz egal, ob es beim Fotografieren oder beim Bearbeiten “passiert”. Nur so kann ich lernen, mich weiterentwickeln und mit dem Wissen dann für zukünftige Arbeiten planen und spielen.
Aber ich muss ja auch wissen, wie und was die Kollegen von früher gemacht haben
Wissen macht nichts!
Ich glaube, dass alle, die sich nicht näher mit Photoshop beschäftigen einfach nur Werkzeuge benutzen und nicht wissen, was das Ding macht.
Eigentlich schade, denn Photoshop ist ein klasse Programm, dass seine Vorteile erst auffahren kann, wenn ein wissender User davorsitzt,
[...] # “Muss man unbedingt wissen, was das (Bilder bearbeiten) bewirkt und was da eigentlich alles passier? Reicht es nicht das es einfach gut aussieht?” Leute, wie seht ihr das? [...]
Bei mir ists so, dass ich mir alles als Autoditakt selbst beigebracht habe und noch immer tue, aber seit ich auch hin und wieder in der Dunkelkammer arbeite, verstehe ich um einiges besser, wie solche Programme wie Gimp oder Photoshop aufgebaut sind und das erleichtert schon einiges. Fürs experimentieren ist das Unwissen nicht immer hilfreich, weil man, wenn man weiß was wie funktioniert, auch das Potential seiner Möglichkeiten viel besser ausschöpfen kann.
Aber schon einer meiner Lieblingsfotografen, Man Ray, hat gesagt: “Ein gewisses Maß an Verachtung für das angewandte Material ist unabdingbar für die reinste Realisation der Idee!”
Der Satz ist doch gut. Sag ich auch immer, wenn einer fragt, wie ich das gemacht habe: “ich habe das Preset XY genommen” (in Lightroom). Dann werde ich immer dumm angeschaut, aber is halt so.
Das ist dann Quasi die unbeschwerte Bildbearbeitung, einfach drauf los
Das Resultat zählt!! Wenn ich durch reines “unbekümmertes probieren” eine Stunde länger brauche, dann ist das am Ende doch auch egal. Wichtig: Spaß muss es machen und das Endergebnis muss gefallen.
stimmt. lightroom regt auch einfach zum spielen ein.
Ich muss es wissen. Ist aber meine persönliche Macke. Ich will immer wissen warum etwas so oder so aussieht – ganz egal, ob es beim Fotografieren oder beim Bearbeiten “passiert”. Nur so kann ich lernen, mich weiterentwickeln und mit dem Wissen dann für zukünftige Arbeiten planen und spielen.
Aber ich muss ja auch wissen, wie und was die Kollegen von früher gemacht haben
Wissen macht nichts!
Beim Fotografieren selbst ist es natürlich bei mir auch so. Bei Software aber muss ich nicht immer die ganzen Hintergründe wissen.
Das ist wie mit dem Hochpassschärfen bei mir. Ich hab keine Ahnung was da wirklich passiert, aber das Ergebnis gefällt mir (meistens).
Andreas, genau das meinte ich
Ich glaube, dass alle, die sich nicht näher mit Photoshop beschäftigen einfach nur Werkzeuge benutzen und nicht wissen, was das Ding macht.
Eigentlich schade, denn Photoshop ist ein klasse Programm, dass seine Vorteile erst auffahren kann, wenn ein wissender User davorsitzt,
So long
[...] # “Muss man unbedingt wissen, was das (Bilder bearbeiten) bewirkt und was da eigentlich alles passier? Reicht es nicht das es einfach gut aussieht?” Leute, wie seht ihr das? [...]
Bei mir ists so, dass ich mir alles als Autoditakt selbst beigebracht habe und noch immer tue, aber seit ich auch hin und wieder in der Dunkelkammer arbeite, verstehe ich um einiges besser, wie solche Programme wie Gimp oder Photoshop aufgebaut sind und das erleichtert schon einiges. Fürs experimentieren ist das Unwissen nicht immer hilfreich, weil man, wenn man weiß was wie funktioniert, auch das Potential seiner Möglichkeiten viel besser ausschöpfen kann.
Aber schon einer meiner Lieblingsfotografen, Man Ray, hat gesagt: “Ein gewisses Maß an Verachtung für das angewandte Material ist unabdingbar für die reinste Realisation der Idee!”
“unbeschwerte Bildbearbeitung”, ich kann nimmer – SO geil ;o)