Photoshop Aktion – UltraFocal+Pro


Photoshop Aktion UltraFocal+Pro


Das Schärfen von Bildern in Photoshop ist immer so eine Sache, dem einen ist zu viel dem anderen zu wenig. Hier ist Erfahrung, Fingerspitzengefühl und natürlich auch ein Subjektiver Schärfeeindruck der aber auch Abhängig vom Ausgabegerät ist – Monitor, Drucker. Die meisten Fotografen die mit Photoshop arbeiten werden die Schärfefunktion USM (Unscharf Maskieren) verwenden.

Es gibt auch einige Photoshop Plugins für das schärfen von Bildern, zb. Sharperner Pro von Nik-Software. Das ich am Anfang auch getestet habe, nur irgendwie war mir das zu Undurchsichtig und eigentlich zu teuer. Bis ich dann durch Zufall auf UltraFocal+Pro gekommen bin. UltraFocal+Pro ist ein Aktions-Set das sehr Differenziert und wie ich finde Nachvollziehbar Bilder schärft. Nun Arbeite ich schon seit fast zwei Jahren mit UltraFocal+Pro und bin einfach begeistert. Dadurch UltraFocal+Pro ein Aktions-Set ist, wende ich es an Unterschiedlichen Punkten in meinem Workflow an, zb. bei der RAW-Entwicklung in Camera RAW oder Lightroom, oder bei der Bildbearbeitung selbst und hier ganz gerne mit Ebenenmasken.

UltraFocal+Pro wurde von Marco Rutz erstellt, selbst ein Fotograf der sich mit dem Thema Schärfen sehr genau auseinander gesetzt hat. Ich habe mich mit Marco etwas Unterhalten und habe ihm einige Fragen zu UltraFocal+Pro und dem schärfen von Bildern generell gestellt:

Was ist die Geschichte von UltraFocal+Pro? Was war die Initialzündung für dich, um UltraFocal+Pro zu erstellen?

Als ich im Jahr 2005 – aus der digitalen Kompaktklasse und analogen SLR-Fotografie herkommend – in die Domäne der digitalen SLR wagte, brachte ich bereits EBV-Erfahrung mit: Seit 2000 bereitete ich u.a. Dias, SW-Negativfilme und RAW-Dateien digital nach. Das Thema Schärfen war damals bei mir noch nicht in dem Masse präsent, wie es heute bei vielen Digitalfotografen der Fall ist und so kam es, wie es kommen musste: Nach mehreren Kommentaren wie “Hast Dir wohl einen Weichzeichner vor die Linse geschraubt” o.ä. auf meine präsentierten Bilder im Web, begann ich mich intensiver mit dem Thema des Schärfens zu befassen.

Ich testete nach und nach unzählige Schärfe-Tools und -Plugins. Dabei erstaunte es mich immer wieder, wie Hersteller oft ihre Vorgehensweise, ihre Algorithmen, ihre Ergebnisse als einzigartig anpriesen. Auch sinngemässe Aussagen wie “was günstig ist, ist nichts wert” machte mich stutzig! Darüber hinaus fehlten mir, je nach Tool, das eine oder andere Feature: Maskierung kantenloser Bereiche, Schutz vor Farbverschiebungen, Artefaktschutz, Schärfen im CMYK-Modus inklusive dem automatisierten Vorgehen. Obschon mir sehr wohl bewusst war, dass Kritik zu üben leicht fällt, es besser zu machen allerdings oft scheitert, entschloss ich mich vertieft in diese Thematik einzuarbeiten und die Machbarkeit und Grenzen mit Photoshop-Bordmitteln auszuloten.

Bei den Nachforschungen wurde mir rasch klar: Für das digitale Schärfen gibt es mindestens so viele Ansätze und Alternativen, wie es Meinungen gibt über ein Schärfungsergebnis. Man bräuchte wohl einen ganzen Schubkarren, um alle Ansätze, Modelle und Vorgehensweisen, welche bisher ersonnen wurden unterzubringen! Immerhin, in einem Punkt herrschte Einigkeit: Jedes Bild müsste an sich individuell entsprechend seinem Motiv geschärft werden. Genau diese scheinbar unverrückbare Tatsache liess mir keine Ruhe. Ich fragte mich ernsthaft, ob es wohl doch einen Ansatz gäbe, bei welcher man immer mit der selben Befehlsfolge bei allen Motiven bestmögliche Ergebnisse erzielen könnte, ohne jedes mal den unvermeidlichen Zeitaufwand betreiben zu müssen.

Beginnend mit Photoshop 6 und wenig später auch mit Photoshop CS2, verbrachte ich unzählige Stunden um möglichst optimale Schärfeergebnisse aus unterschiedlichsten Fotografien und Motiven herauszuholen, wobei ein gelöster Knackpunkt oft weitere unschöne Probleme zutage förderten; Eine sprichwörtliche Sisyphusarbeit! Nichts desto trotz versuchte ich die gesetzten Hauptziele nicht aus den Augen zu verlieren: Keine Farbverschiebungen, keine Artefakte, kontinuierliche Schärfungsabstufungen innerhalb des Bildes, keine Verstärkung des Rauschens inklusive eines weitgehend automatisierten Einsatzes. Eine persönlichen Herausforderung war darüber hinaus noch so zu schärfen, dass es nicht als “offensichtlich geschärft” empfunden wird.

Das erste Ergebnis, welches meinen Zielen schon sehr nahe kam war UltraUSM und wenig später UltraUSM+Pro. Nach vielen begeisterten Rückmeldungen und weiteren Anforderungen, entstand schliesslich UltraFocal+Pro im vorliegenden Funktionsumfang.

Warum sollte man UltraFocal+Pro verwenden und nicht die in Photoshop enthaltene Schärfefunktion USM (Unscharf Maskieren) ?

Der Filter Unscharf maskieren (USM) – ohne begleitende Massnahmen angewendet – schärft undifferenziert alles, auch Bildpartien, die keine Details mit Konturen und Kanten aufweisen. Aber auf die Konturen- und Kantenschärfe (Kantendeutlichkeit) der bildwichtigen Details kommt es an. Wer also aus seinen Bildern ein optimales Ergebnis herausholen will, sollte sich nicht nur auf das USM-Filter verlassen.
Zudem wurden in UltraFocal+Pro viele, üblicherweise auf USM beruhende Schärfevorgänge, durch spezielle Konvolution-Filter ersetzt. Erst mit diesen Filtern wurde es möglich, die Qualität des Schärfevorgangs weiter zu steigern. Das geschulte Auge wird bei schwierigem Ausgangsmaterial im direkten Vergleich Unterschiede feinster Details herausarbeiten können. Der Schärfeverlauf ist feiner abgestuft und Bilder wirken insgesamt plastischer und natürlicher.

Mit UltraFocal+ ist es mit derselben Befehlsfolge (als Aktion verpackt) möglich, entsprechend dem Motiv und dem Detaillierungsgrad, individuell und automatisch zu schärfen. Das Tool schärft grundsätzlich in drei Stufen, wofür drei Maskierungen mit unterschiedlicher Selektion des Bildinhaltes eingesetzt werden. Dabei werden nur relevante Kanten und Details in drei Stufen von grob bis fein geschärft. Sind z.B. keine feinen Kanten vorhanden wird auch nicht geschärft. Um dies zu illustrieren nachfolgend zwei Beispiele mit unterschiedlich vielen Details:

Beispiel 1: Wenige Details mit kleiner Detailstreuung:

Stufe 1: Maskierung für die Schärfung breiter Kanten (grob).

Stufe 1: Maskierung für die Schärfung breiter Kanten (grob).


Stufe 2: Maskierung für die Schärfung mittelbreiter Kanten (mittel). Da hier jedoch solche Kanten nicht vorkommen wird weder maskiert noch geschärft!

Stufe 2: Maskierung für die Schärfung mittelbreiter Kanten (mittel). Da hier jedoch solche Kanten nicht vorkommen wird weder maskiert noch geschärft!


Stufe 3: Maskierung für die Schärfung feiner Kanten (fein). Da hier jedoch solche Kanten nicht vorkommen wird weder maskiert noch geschärft!

Stufe 3: Maskierung für die Schärfung feiner Kanten (fein). Da hier jedoch solche Kanten nicht vorkommen wird weder maskiert noch geschärft!

Beispiel 2: Viele Details mit grosser Detailstreuung:



Stufe 1: Maskierung für die Schärfung breiter Kanten (grob).

Stufe 1: Maskierung für die Schärfung breiter Kanten (grob).


Stufe 2: Maskierung für die Schärfung mittelbreiter Kanten (mittel).

Stufe 2: Maskierung für die Schärfung mittelbreiter Kanten (mittel).


Stufe 3: Maskierung für die Schärfung feiner Kanten (fein).

Stufe 3: Maskierung für die Schärfung feiner Kanten (fein).


Nebst der absoluten Schärfequalität dürften jedoch auch noch andere Kriterien für viele User matchentscheidend sein: Workflow-Integration im Photoshop, automatische und manuelle Maskierung nicht-idealer Bereiche, Kombinierbarkeit, Ein-Klick-Schärfung, Vorschau, Zeitbedarf bis zum gewünschten Ergebnis etc.

Grundsätzlich sind die Aktionen ab Photoshop 6 konzipiert und funktionieren bis und mit Photoshop CS4. Im Weiteren kann damit im RGB-, CMYK- und LAB-Modus geschärft werden, je nach Präferenz und Workflow.

In UltraFocal+Pro gibt es eine Schärfung für die Bildschirmdarstellung (UltraFocal+Dsp) und eine für den Druck bzw. Printausgabe (UltraFocal+Prt) warum zwei verschiedene Sets? Was ist der Unterschied?

Die Schärfung muss immer dem Ausgabeziel (Bildschirm, Drucker etc.) angepasst werden. Dies gilt nicht nur für die Schärfungsstärke, sondern auch für die Schärfungstechnik. Bildschirme haben ein Auflösungsvermögen zwischen 72 bis 96 Dpi (Dots bzw. Pixel per inch). Drucker hingegen vermögen bis zu 400 Dpi aufzulösen. Zudem muss für den Druck am Tintenstrahler/Thermodrucker jeweils deutlich stärker geschärft werden bezogen zum Monitor.

Die beiden Sets UltraFocal+Dsp und UltraFocal+Prt berücksichtigen diese grundlegend unterschiedlichen Aspekte beider Ausgabegeräte.

Wann ist deiner Meinung nach ein Bild Optimal Scharf und noch nicht Überschärft?

Eine gute Frage! Grundsätzlich muss zuerst erläutert werden, wie ein Bild scharf wird bzw. welche Voraussetzungen dazu erfüllt werden müssen!
Es fängt bereits bei der Motivauswahl an und reicht über die eingesetzte Aufnahme- und Bearbeitungstechnik bis zur Betrachtung des fertigen Bildes. Top-Monitore und -Schärfetools machen wenig Sinn, wenn das Objektiv mit einer ungenügenden Detailgenauigkeit abbildet und/oder die Umgebung (thermische Einflüsse, Dunst etc.) keine detailreiche Abbildung erlauben! Was bei der Aufnahme verloren geht, kann später mit Tools nicht mehr restauriert werden.

Ein Bild wird meist als scharf empfunden, wenn wichtige Inhaltsdetails klar erkennbar und präzise voneinander abgegrenzt werden. Schärfe setzt sich demnach aus Detailgenauigkeit (Auflösung) und Kantendeutlichkeit (Konturenabgrenzung) zusammen. Die Kantendeutlichkeit ist dabei der wesentliche Knackpunkt. Undeutliche Konturen und Kanten mag unsere Wahrnehmungsverarbeitung nicht besonders gerne! Allerdings wirkt die Schärfe letztlich auf den Einzelnen trotzdem unterschiedlich!

Im Allgemeinen ist ein Bild dann optimal scharf, wenn die Mehrheit der Betrachter das Bild nicht als störend unscharf oder überschärft empfinden und darüber hinaus die Schärfe als ausgewogene Besonderheit wahrnehmen, welche die Bildaussage stützt. Auch wenn Schärfe nun unterschiedlich beurteilt und empfunden wird, existieren eine ganze Reihe von Punkten, welche ein Bild als optimal geschärft oder offensichtlich überschärft erscheinen lässt. Diese Kriterien sind nicht vom individuellen Geschmack abhängig, sondern rein technischer Natur:

  • Schärfen darf ggf. vorhandenes Bild-Rauschen nicht verstärken.
  • Schärfen darf Bilddetails in seinem Charakter weder verändern noch zerstören.
  • Schärfen darf keine Halos (künstliche Doppelkanten) und Farbverschiebungen erzeugen.
  • Schärfen darf fehlende Details nicht mit künstlichen Kanten und/oder Artefakten ersetzen.
  • Schärfen sollte nicht linear auf das ganze Bild angewendet werden, sondern progressiv dem Detaillierungsgrad entsprechend.

Die oben aufgeführten Kriterien zugrunde gelegt, gelten für die Technik des optimalen Schärfens im Umkehrschluss:

  • Selektiv geschärfte Lichter und Tiefen verhindern abrupte Schärfungsverläufe.
  • Schärfen der Luminanz verhindert weitgehend Halos, Farb- und Sättigungsverschiebungen.
  • Vom Schärfen ausgenommene Bereiche wie Himmel oder gleichmässig gefärbter Oberflächen schützt gegen erhöhtes Rauschen.
  • Eine mehrstufige Maskierung unterschiedlicher Bilddetails und die darauf angepassten Schärfungsstärken gewährleisten einen natürlichen Schärfeeindruck.

Mit UltraFocal+Pro werden alle genannten Kriterien berücksichtigt.

Mit der Aktion UltraFocal+Lce werden die Lokalen Kontraste in einem Bild erhöht, was kann man sich darunter vorstellen?

Im Gegensatz zur üblichen Kontrasterhöhung, wie es bei einer s-förmigen Gradationskurve der Fall ist, wirkt die lokale Kontrastverstärkung innerhalb engerer Bereiche des Bildes. Mit einer lokalen Kontrasterhöhung lässt sich der subjektive Schärfeeindruck erhöhen, ohne – wie es beim herkömmlichen Schärfen der Fall ist – die Kantendeutlichkeit zu erhöhen. Die lokale Kontrastverstärkung verleiht einem Bild mehr Tiefe und Klarheit. Bei Landschaftsbildern genügt es oft nur diese lokalen Kontraste zu betonen, um den erwünschten Schärfeeindruck zu erhalten.

Die lokale Kontrastverstärkung kann – ohne entsprechende Gegegenmassnahmen – genauso wie das Schärfen, zu unerwünschten Farbänderungen, höherer Farbsättigung, höheren Rauschanteilen, Absaufen der Tiefen und/oder Ausfressen der Lichter führen. Alle genannten Nachteile weist UltraFocal+Lce nicht auf.

Lässt sich UltraFocal+Pro auch zb. in Lightroom einsetzen?

Mit relativ wenig Aufwand lassen sich Photoshop-Aktionen in Lightroom integrieren. Dazu muss zuerst im Photoshop ein so genanntes Droplet zu jeder zu verwendenden Aktion generiert werden. Diese Droplets stehen danach im Rahmen eines Lightroom-Exports zur Verfügung: Sobald der eigentliche Export abgeschlossen ist, wird automatisch das angegebene Droplet und damit die entsprechende Aktion via Photoshop ausgeführt.

Kann man mit UltraFocal+Pro ein leicht Verwackeltes Bild noch retten?

Im Prinzip ja, sofern der ursprünglich vorhandenen Kantenkontrast über einen relativ kleinen Pixelbereich verwackelt und damit verwischt wurde. Am ehesten erkennt man dies an punktförmigen hellen Bildstellen. Um die ursprüngliche Kante zu restaurieren, können mit UltraFocal+Ref benachbarte Pixel wieder in Richtung der eigentlichen Kante verschoben werden. Dieses Verfahren funktioniert auch bei Bildern mit 16 Bit pro Kanal.

UltraFocal+Ref kann allerdings pro Berechnung nur mit geradlinigen Verschiebungen umgehen. Deshalb muss UltraFocal+Ref bei komplexen Verwacklungen mehrmals hintereinander mit verschiedenen Leveln und Typen angewendet werden. Hier helfen Erfahrung, Ausprobieren und Spielen mit verschiedenen Kombinationen.

UltraFocal+Ref kann in Kombination mit anderen Sets sowohl am Anfang des EBV-Workflows (UltraFocal+Raw) wie auch ganz am Schluss (UltraFocal+Dsp, UltraFocal+Prt) angewendet werden.

Was kostet UltraFocal+Pro? Und wo kann man es erwerben?

UltraFocal+Pro kostet Euro 15.00. Das Tool kann unter www.coolcolours.ch bezogen werden.

Danke für das Interview Marco

Gern geschehen.

Funktionen die mir an der Photoshop Aktion UltraFocal+Pro ganz besonders gut gefallen und die meinen Workflow unterstützen:

  • Mit der in UltraFocal+Pro integrierten Aktion UF+Dsp – Evaluation lassen sich alle 10 Schärfungsstufen auf einen vorher Ausgewählten Bildbereich auf einmal anwenden. Diese kann man dann in der Protokollpalette einzeln durchklicken und so die Schärfung im Vorfeld beeurteilen. Und zum Schluss einfach nur den gewünschten Level anwenden und Fertig – Wunderbar.
  • Mit der Aktion UF+Dsp – Selective könnt ihr euren gewünschten Schärfelevel einfach auf an besonderen stellen an eurem Bild, aufmalen.
  • UltraFocal+Lce v21 – Die Killeraktion von UltraFocal+Pro, bei mir geht kein Bild mehr raus ohne das UltraFocal+Lce mindestens einmal darauf Angewendet wurde.

[warning]Zusammen mit Marco Verlose ich zwei Vollversionen von UltraFocal+Pro. Wer mir bis Mittwoch den 04.02.2008 einen vernünftigen Grund nennt warum er UltraFocal+Pro unbedingt braucht und dieses in eine Email an: ich-will-scharfe-bilder(at)zoomyboy.com sendet, nimmt Automatisch an der Verschenkung teil. Viel Glück. :D [/warning]

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3 Kommentare zu “Photoshop Aktion – UltraFocal+Pro”

  1. Timo 01. Feb, 2009 um 15:59 #

    das nenne ich mal einen guten tipp, danke. mail ist unterwegs vielleicht habe ich mal glück :D

  2. Heide 01. Feb, 2009 um 21:58 #

    Bisher habe ich auch immer mit usm geschärft. Aber diese Set hört sich Interessant an. Und in Lightroom auch nutzbar :D

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  1. Gewinner der Vollversion von UltraFocal+Pro | zoomyboy - 06. Feb, 2009

    [...] meinem Artikel über die Photoshop Aktion – UltraFocal+Pro gab es ja Zwei Vollversionen zu gewinnen. Und die Gewinner bzw. Beschenkten [...]

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