Nun möchte ich euch die Bilder des zweiten Teils meiner Serie “Lonely Boy” zeigen. (ersten Bilder der Serie Lonely Boy) Mit jeder Änderung der Location, in diesem Fall ein Nachbau einer Römischen Palastanlage, ändern sich auch die Bilder, die Bearbeitung, die Härte und auch die Aussage.
Obwohl sich die Posen des Lonely Boy in einigen Bildern zu gleichen scheinen, ergibt sich doch in Verbindung mit der Location, der Bildaufteilung, der Stellung der Hände und der Neigung des Kopfes – ob mehr oder weniger des Gesichtes zu sehen sind – immer wieder eine neue Bildaussagen, für mich sogar eine Art Spannung im Bild selbst.
Für mich hat er noch eine Menge Körperspannung, und ziemlich gute Haltung – fühlt sich für mich nach jemand an, der freiwillig alleine sein will, während das Bild vom ersten Lonely Boy eher einsam aussah.
Freut mich.
Körpersprache finde ich ist die größte fotografische Herausforderung – eben weil man als Fotograf nur indirekten Einfluss darauf hat, und weil man es sich angewöhnt, dass zu sehen was man gerne sehen möchte, und nicht das was da ist
Auf jeden Fall ein Gebiet wo ich auch noch einiges zu lernen habe…
Für mich hat er noch eine Menge Körperspannung, und ziemlich gute Haltung – fühlt sich für mich nach jemand an, der freiwillig alleine sein will, während das Bild vom ersten Lonely Boy eher einsam aussah.
Just my 2 cent…
Gut, ich dachte schon es geht nur mir so
Sam kannst auch 4 cent da lassen, kein Problem.
Freut mich.
Körpersprache finde ich ist die größte fotografische Herausforderung – eben weil man als Fotograf nur indirekten Einfluss darauf hat, und weil man es sich angewöhnt, dass zu sehen was man gerne sehen möchte, und nicht das was da ist
Auf jeden Fall ein Gebiet wo ich auch noch einiges zu lernen habe…
[...] Ich würde eher in diese Richtung gehen. So in der Art, wie ich meinen Sohn, für die Serie “Lonely Boy” fotografiert [...]