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Fotografieren für Angeber – Dauerfeuer

fotografie für angeber Nun der erste Tipp der neuen Praxis erprobten Digitalfotografie Serie: Fotografieren für Angeber heute mit dem Thema : Dauerfeuer.
Es gibt wohl wenige Dinge, die mehr Aufmerksamkeit erregen als mit der DSLR sehr schnell und sehr lange viele Bilder zu machen so Quasi im Maschinengewehr-Modus. Dem Anfänger bzw. Noob nebenan mit seiner Kompaktknipse klappt das Kinn runter wenn der hört was du da mit deiner DSLR anstellst. Und keine Angst du brauchst keine Profikamera, auch mit deiner Einsteigerkamera kannst du mächtig Eindruck schinden. Folgende Dinge beachten:

  • Manueller Modus
  • Autofokus auf Manuell
  • Verschlusszeit auf Maximal kürzeste Zeit
  • Qualität JPG kleinste Stufe
  • Und Feuer bis die Speicherkarte glüht (große Speicherkarte nehmen!)


Eine 2(zwei) auf der Aufmerksamkeit und neidvolle Blicke Fotografieren für Angeber Skala sind dir Gewiss. Sehr Gut weiter so – du schaffst das.

Und hier nun noch etwas Anschauungsmaterial:

9 Kommentare

  1. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich selbst mal Dauerfeuer geschossen als neben mir ein non-DSLR-Fotograf stand. War allerdings keine Absicht. Die Kamera war neu und ich hatte die Serienbildfunktion vergessen auszuschalten. Hab mich selbst erschreckt als das Ding angefangen hat zu rattern :-)

  2. Pingback: How To - Fotografie Hero | zoomyboy

  3. Michael

    Hallo,
    tolle Tips für das “publikumswirksame” Fotografieren. Leider fehlt mir dazu oft die Zeit, die Kamera ist zu leise und ich möchte mich “aus alter Gewohnheit” nicht von ihr trennen, oder bezüglich der Sensorreinigung treffe ich mit meinen kalten klammen behandschuhten Fingern den Sensor irgendwie nicht, den Verschluß hab’ ich damit schon durchgedrückt…

    Na ja, bleib’ ich halt weiter Anfänger, hab ja ohnehin nur eine fehlerträchtige, unbrauchbare, billige und fehlkonstruierte SD14 mit wenigen vereinzelt aufgetragenen Pixeln und vielen völlig veralteten M42-Objektiven – das war auch der Fehler, wie mir jetzt klar wird, weil ich mich nicht nach den genannten Testberichten wirklich kompetenter Flachzeitschriften gerichtet habe.

    Tschüß
    zwinkert der Michael

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