Street-Photographie

Unterwegs mit einer Kamera bestückt mit einem 50mm, die Augen fokussiert wie ein Diarahmen. Zwei Schritte nach links, ab in die Hocke, kein Blick mehr für den Trubel um einen herum, eine Vorstellung von einen Motiv. Komposition im Geiste und dann im Sucherbild….und Shoot das ist für mich Street-Fotografie!

street_bogen


eisenbahnbruecke

tomb

Zur Streetfotografie kann ich euch noch folgende Fotografie Blogs empfehlen: the public eye blog und Photos of no Consequences.


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8 Gedanken zu „Street-Photographie“

  1. Sehr schön zusammengefasst. Interessant ist, dass die meisten hierfür das 50mm bevorzugen (ich ja übrigens auch). Man sollte ja meinen, dass es einen limitiert. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Schön!

  2. Erstmal Danke. Ich persönlich finde man kann in diesem Brennweitenbereich mit einer Festbrennweite so wunderbar unkompliziert Fotografieren. Es Animiert dazu sich zu bewegen das Motiv zu umkreisen, und vielleicht so noch andere Fotogene Perspektiven zu finden.

  3. Streetfotografie heißt absolute Spontanfotografie. Da ist der Reiz auf 100 %.Das 50mm ist die absolute Klasse, da kommt Photo Live rauf – auch wenn es zuweilen eingeschränkt ist, was durchaus verärgern kann, aber im Endeffekt das Spontane darstellt. Dann gibt es noch die, die heimlich von 200 m aufnehmen, die gehören nicht dazu. Endlich klar und Faktenlage oder zurück zur Naturphotografie.

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