Was ist, wenn die Kombination, Mechaniker, Elektroniker und Makrofotograf zusammentrifft? Es werden technische Apparaturen konstruiert, wo der nicht technisch interessierte Mensch, nicht weiß, wo vorne und hinten ist.
Ein Belgischer Fotograf der sich selbst bei Flickr “fotoopa” nennt, hat dies meiner Meinung nach auf die Spitze getrieben. Welch ein Herzblut und Zeit steckt da dahinter. Ich finde das so verrückt, dass es schon wieder genial ist. Sein Fotostream von Fliegenden Insekten ist auch sehr sehenswert.
Natürliches Licht, am besten im Gegenlicht, kann ein Motiv regelrecht neu Zeichnen. Bei manchen Motiven werden dann plötzlich Details sichtbar die sich bei einer normalen Lichtsituation regelrecht verstecken.
Ich habe bei diesen Bildern versucht, immer die gleiche Tulpe aus verschiedenen Perspektiven und mit Unterschiedlichen Bildkompositionen zu Fotografieren.
Mit blende 11 und einer Belichtungszeit von 1/60-1/125. Canon 50D + Tamron AF 70-300mm 4.0-5.6 Di LD Makro 1:2.
tulpe im gegenlicht 1
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Dank Tamron Deutschland hatte ich das Glück und konnte das Tamron SP AF 60mm 2.0 Di II LD IF Makro 1:1, in der Praxis testen/benutzen.

Ich habe lange überlegt, wie ich nun diesen Praxistest, und mein Fazit dazu veröffentliche. Aber abseits von Testcharts und Auflösungstests, das Wichtigste ist meiner Meinung nach, wie verhält sich ein Objektiv beim Fotografieren. Und kann ich mit dem Objektiv, meiner Motive so umsetzen so, wie ich es möchte.
Das Tamron SP AF 60mm 2.0 Di II LD IF Makro 1:1 in der Praxis.
Mit 400g und ca. 8cm Baulänge ist das 60er Tamron schön kompakt. Damit lässt sich es sich auch noch wunderbar ohne Stativ benutzen. Die Haptik finde ich gut, da wackelt und scheppert nichts. Was mir ganz besonders gut gefallen hat, ist das 1/3 der Baulänge des Objektives, aus dem Scharfstellring besteht.
Ein breiter Scharfstellring ist für mich wichtig, denn ich fokussiere in der Makro- und der Landschaftsfotografie nur per Hand. Das ist ein Punkt, der mich auch immer wieder ärgert bei den modernen AF-Objektiven, zb. ist der Zoomring doppelt so breit wie der Scharfstellring! Und seht euch mal den Scharfstellring an eurem 50mm Autofokusobjektiv an, da ist ein 1cm breiter Ring, das ist ein schlechter Witz. Tamron hat es mit dem 60mm Makro vorgemacht, so breit muss ein Scharfstellring sein-Bravo Tamron.
Tamron hat dem 60er Makro einen ähnlichen Autofokus wie dem USM von Canon spendiert, man kann jederzeit manuell in den Autofokus eingreifen, ohne auf MF umschalten zu müssen.
Gerade in diesem Brennweitenbereich 50/60mm sind fast alle Objektiv Hersteller gut aufgestellt. Was aber das Tamron SP AF 60mm 2.0 Di II LD IF Makro 1:1*
von den anderen unterscheidet ist die Blende 2.0. Es ist das erste Objektiv in diesem Bereich für APS-C Kameras mit einer Lichtstärke von F/2.0. Dadurch lässt sich das Tamron auch wunderbar in der Porträtfotografie einsetzen. Ich denke das Tamron 60m Makro 2.0 kann auch ein 50mm ersetzen. Denn das Bokeh bei 2.0 oder 2.8 ist sehr gut. Der Hintergrund verschwimmt sehr harmonisch in der Unschärfe. weiter lesen….












